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Claudia Bouazi

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Map data © OpenStreetMap-Mitwirkende
Über Claudia Bouazi
...sportlich in Bewegung bleiben und genießen! Wann immer es geht, Hauptsache raus - wandern & klettern, joggen, Rennrad oder mit dem Bike ;) Mich zieht es gerne in die Region, Mittelgebirge, hochalpine Landschaft, aber auch mal in den Norden ins Flachere... Interessante Touren werden geteilt!
Distanz

23.929 km

Zeit in Bewegung

3162:45 Std

Letzte Aktivitäten

war wandern.

vor 4 Tagen

Taunus… ❄️ durch‘s Schmiehbachtal auf den Aussichtspunkt Großer Mannstein ❄️

02:35

14,4km

5,6km/h

370m

310m

, und anderen gefällt das.

war wandern.

vor 5 Tagen

01:37

10,6km

6,6km/h

120m

120m

, und anderen gefällt das.

war draußen aktiv.

vor 6 Tagen

00:29

16,2km

33,2km/h

20m

730m

gefällt das.

war wandern.

vor 6 Tagen

Vom Mweka Camp führt uns der Pfad weiter bergab durch dichten, feuchten Regenwald. Der Boden ist oft weich und rutschig, durchzogen von Steinen, Wurzeln und kleinen Bächen. Nach den kargen Hochlagen des Kilimandscharo wirkt die üppige Vegetation überwältigend. Der Weg ist gut ausgetreten und verläuft gleichmäßig abwärts. Moose, Farne und hohe Bäume säumen ihn, begleitet von unterschiedlichsten Vogelrufen und gelegentlich dem Rascheln vlt. auch Toben von Affen in den Bäumen. Schnell sind diese, so dass man sie zwar beobachten kann, aber kaum vor die Linse bekommt 🥴. Die Luft ist deutlich wärmer und sauerstoffreich, das Gehen fällt uns spürbar leichter. Nach einigen Stunden erreichen wir schließlich das Mweka Gate. Hier verlassen wir den Kilimandscharo-Nationalpark und die Trekkingtour endet….

03:45

9,59km

2,6km/h

0m

1.420m

gefällt das.

war wandern.

vor 7 Tagen

Vom Barafu Camp führt der Weg zunächst steil bergab über Geröll und Vulkanasche. Der Abstieg führt uns durch karge Hochgebirgslandschaft, die langsam an Höhe verliert. Spürbar verändert sich immer mehr die Umgebung. Die Luft wird wärmer und feuchter, erste Pflanzen tauchen wieder auf. Das Grau der Gipfelregion weicht allmählich erdigen Farben. Wir sind wieder in der Moorlandschaft angekommen. Der Pfad bleibt lang, wird steinig und ist teilweise rutschig, führt aber stetig weiter hinab. Kurz vor dem High Camp, ein Camp, welches wir für die kommende Nacht noch nicht nutzen wollen, setzt Regen ein. Wir haben Glück und können uns unterstellen…. Im Glauben, der Regen ist vorüber, machten wir uns wieder auf den Weg. Einige Höhenmeter hatten wir bergab noch vor uns. Wieder setzte jedoch massiver Niederschlag ein. Wetterfeste Kleidung konnte kaum schützen. Kleine Rinnsale wurden in Windeseile zu reißenden Bächen, welche zugleich aber auch unser Weg waren. Es wurde äußerst spannend 🥴. Hier und da querten wir die Bäche, suchten die Wege, kamen durchnässt sicher am Mwenka Camp, welches bereits im Regenwald liegt, an, glücklich nicht zu früheren Zeiten durch dieses Unwetter getroffen worden zu sein 😅

03:46

8,00km

2,1km/h

20m

1.630m

und gefällt das.

war wandern.

vor 7 Tagen

Vom Uhuru Peak beginnen wir den Abstieg unmittelbar nach dem wirklich emotionalen Gipfelerlebnis. Erleichterung, diesen Aufstieg geschafft zu haben, suchte ihren Weg! Zunächst ging es nun steil bergab über loses Geröll und Vulkanasche. Mit noch spürbarer Höhenluft erfordert jeder Schritt Konzentration, da der Untergrund rutschig ist. Der Pfad folgt der Aufstiegsroute zurück Richtung Stella Point und weiter hinab zum Barafu Camp. Mit sinkender Höhe wird das Atmen etwas leichter, doch die Erschöpfung nach dem nächtlichen Gipfelaufstieg ist deutlich spürbar. Nach etwas mehr als zwei Stunden erreichen wir schließlich das Barafu Camp. Die Zelte sind noch aufgebaut… Ein paar Stunden Ruhe, Wärme und gutes Essen warten auf uns, vor dem am Nachmittag noch weiterem folgenden Abstieg ins nächste Camp auf dann nun 3.100 m Höhe 🥴

02:00

4,89km

2,4km/h

1.210m

und gefällt das.

war wandern.

3. Januar 2026

Die Etappe, auf welche wir uns in den letzten Tagen vorbereiteten und die uns zum Ziel bringen sollte, stand bevor. Die Nacht war extrem kurz. Noch vor Mitternacht beginnt die Gipfeltour am Barafu Camp auf etwa 4.600 m. Mollig eingepackt, mit warmen Getränk und Snacks versorgt, in sehr langsamen, um der immer dünner werdenden Luft Herr zu sein, aber stetigem Tempo steigen wir über steilen, gerölligen Untergrund in zahlreichen Serpentinen Richtung Stella Point (5.756 m) auf. In regelmäßigen Abständen gibt es Pausen zum Trinken und zur Versorgung mit Kohlenhydraten. Mit Blicken zurück genießen wir die Aussicht auf Moshi, den Mt Marwenzi und in den sternenklaren Himmel mit seinem Vollmond. Hinter uns zieht sich schon die Schlange von Stirnlampen, aller, welche bei Sonnenaufgang auf dem Gipfel stehen möchten. Am Stella Point angelangt, folgen wir dem Kraterrand auf einem weniger steilen, aber kräftezehrenden Abschnitt bis zum Uhuru Peak (5.895 m), dem höchsten Punkt Afrikas. Der Aufstieg erfolgt bei Kälte und dünner Luft und erfordert vor allem Ausdauer und mentale Stärke. Oben angelangt - genau richtig zum Sonnenaufgang - bestaunen wir die wunderschöne Landschaft, sind unglaublich dankbar für die an dem Morgen herrschende Aussicht, haben etwas Zeit für die obligatorischen Fotos und zum Innehalten, bevor es dann doch recht zügig aufgrund der dünnen Luft wieder in den Abstieg geht….

02:26

4,77km

2,0km/h

1.210m

und gefällt das.
vor 9 Stunden

Was für ein sensationelles Erlebnis! Das worst du hesteimmt nie im leben vergessen. Und respekt für diese leistung 👍

war wandern.

3. Januar 2026

Vom Karanga Camp steigen wir zunächst nun steil bergauf aus dem Karanga-Tal hinaus. Nach dem Anstieg erreichen wir ein offenes, karges Hochplateau, das bereits stark vom alpinen Klima geprägt ist. Die Vegetation wird spärlich, der Untergrund besteht überwiegend aus Geröll und vulkanischem Gestein. Der Pfad verläuft wellig mit kurzen Auf- und Abstiegen und bietet weite Ausblicke auf die umliegenden Hochflächen des Kilimandscharo. Mit zunehmender Höhe wird die Luft dünner, das Gehen anstrengender und das Tempo langsamer. Schließlich erreichen wir das Barafu Camp, das exponiert auf einem felsigen Grat liegt. Hier ist es oft windig und kalt. Wir hatten Glück. Die Landschaft wirkte jedoch trotzdem rau und unwirtlich. Das Camp ist nun das letzte Basislager vor dem nächtlichen Gipfelaufstieg zum Uhuru Peak.

01:58

3,39km

1,7km/h

540m

, und anderen gefällt das.
vor 17 Stunden

Extrem schöne Bilder, ganz ohne Strapazen, 👀 vielen Dank. - Leider bekomme ich diese als braver Follower mit einer ganzen Woche Verspätung auf den Schirm⛱️. Apropos, wie habt ihr Euch vor der Sonne geschützt da oben? Nicht nur die Luft wird ja dünne über 4000...

war wandern.

2. Januar 2026

Der Weg vom Barranco Camp über die Barranco-Wand zum Karanga Camp fand ich eine der spannendsten und landschaftlich eindrucksvollsten Etappen am Kilimandscharo. Vom Barranco Camp beginnt der Tag mit dem direkten Aufstieg zur imposanten Barranco-Wand. Der Weg wirkt zunächst steil und respekteinflößend, erweist sich jedoch als gut machbar. Über felsige Passagen steigen wir in Serpentinen auf, gelegentlich ist leichtes Klettern mit den Händen nötig. Die Route verläuft schmal, ist aber nie technisch schwierig, und bietet bereits früh spektakuläre Ausblicke zurück ins Barranco-Tal. Nach dem Erreichen des oberen Randes der Barranco-Wand öffnet sich ein weitläufiges Hochplateau. Der Weg wird wieder entspannter und führt in leichtem Auf und Ab durch eine karge alpine Landschaft. Immer wieder bieten sich uns beeindruckende Ausblicke auf den Kibo, den Heim-Gletscher und die südlichen Eisfelder. Anschließend folgt der Abstieg in das Karanga-Tal, bevor der Pfad erneut moderat ansteigt und zum Karanga Camp auf etwa 4.035 m führt. Diese Etappe ist vergleichsweise kurz, aber abwechslungsreich, und dient uns weiterhin der Höhenanpassung. Das Camp liegt offen mit weiten Panoramablicken und bereitet auf den weiteren Aufstieg in Richtung Barafu vor.

04:52

4,38km

0,9km/h

450m

380m

, und anderen gefällt das.

war wandern.

1. Januar 2026

Vom Shira II Camp führt der Weg zunächst durch eine offene, karge Hochlandlandschaft mit vulkanischem Geröll und vereinzelten Senecien. Der Pfad steigt allmählich an und verläuft über welliges Gelände, während sich die Vegetation zunehmend zurückzieht. Nach mehreren Stunden erreicht man den Lava Tower auf etwa 4.630 m, eine markante vulkanische Felsformation. Hier ist die Höhe deutlich spürbar: Die Luft ist dünn, die Temperaturen niedriger. Symptome der Höhenanpassung zu spüren, ist hier nicht ausgeschlossen. Eine längere Pause dient der Akklimatisation. Anschließend folgt ein langer Abstieg in das Barranco-Tal. Der Weg führt steil bergab und wechselt von einer kargen Hochgebirgslandschaft in eine überraschend grüne Umgebung. Riesige Senecien und Lobelien prägen das Bild. Das Barranco Camp (ca. 3.960 m) liegt geschützt unterhalb der imposanten Barranco Wall und bietet spektakuläre Ausblicke auf den Kibo-Gipfel und ins Tal nach Moshi. Trotz der anstrengenden Etappe fühlen wir uns hier durch die geringere Höhe wieder deutlich besser.

06:31

8,90km

1,4km/h

740m

670m

, und anderen gefällt das.
vor 21 Stunden

Wow, es geht voran, langsam aber sicher. Der Gipfel ist zum Greifen nah. Der Nebel kommt aber nicht dort oben heraus? 🌋

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