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alice-im-wanderland

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Distanz

7.441 km

Zeit in Bewegung

1100:27 Std

Letzte Aktivitäten

war wandern.

vor 3 Tagen

#heimatliebe - Sonntagsspaziergang

01:46

10,3km

5,8km/h

60m

70m

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war wandern.

vor 5 Tagen

Wunderschöne Bergstadt Lautenthal Man muss schon ein bißchen bekloppt sein, wenn man bei diesem vereisten Schnee einen Berg hochkraxelt und steil wieder hinunterrutscht. Am frühen Morgen sind die vereisten Wege hinauf zum Maaßner Gaipel HWN 107 eine kleine Herausforderung. Richtig heftig ist es dann aber oben am Gasthaus/Stempelkasten, hier erwartet mich großflächig blankes Eis. Hinab ins Tal wechseln sich freie Wege und Eisflächen ab... teils eine von Ast zu Ast Hangelei den Berg hinab und absolute Konzentration erforderlich. Bis hinauf zur Schönen Aussicht Bielstein HWN 106 brauche ich 1:45 Std für gut 4 km und bin bereit aufzugeben oder wenigstens meinen Plan für den Tag drastisch zu reduzieren. Da wird es besser... auch wenn man stellenweise zumindest bis mittags gut aufpassen muss. Über den Philosphenweg geht es den Steinwaytrail entlang zur Mandolinenhütte HWN 142 und von dort aus zur Innerstetalsperre. Den Weg an der Talsperre entlang ist meine persönliche Extraschleife, weil die Kombi aus Wasser und Bergen einfach wunderbar entschleunigt. Ich geniesse jeden Moment bei traumhaft warmem Winterwetter. Als es von der Staumauer aus 4,5 km lang stetig aufwärts geht zur Lageswarte HWN 102, komme ich mächtig ins Schwitzen, so dass ich Mitte Januar bei +10°C und Sonne teils ohne Jacke unterwegs bin. 😇 Die Ausblicke entschädigen jegliche Anstrengung, zudem bleibe ich von nun an konstant auf rund 550 m.ü.NN. Von der Tränkebachhütte HWN 104 am Steinway Trail gibt es einen tollen Ausblick nach Seesen. Vorbei am Luchsstein HWN 103 wandere ich zum Schnepfenplatz und über den Schnepfenweg und die Kastanienstraße ohne Schnee und Eis entspannt hinab nach Lautenthal. Kurz vorm Ziel geniesse ich nochmal fantastische Ausblicke auf die schöne Harzer Bergstadt. Lautenthal ist ein schönes Fleckchen Erde, die Strecke, für alle die längere Tagesziele mögen, gut machbar, weil man den anstrengenden Teil schon nach 18 km hinter sich hat. Schnee im Harz birgt immer Überraschungen. Ich war schon fast sicher, dass ich den geplanten Weg reduzieren muss. Umso schöner, dass es dann doch geklappt hat, mein Vorhaben vollständig umzusetzen. ☺️

05:38

28,6km

5,1km/h

840m

840m

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war wandern.

11. Januar 2026

01:09

6,40km

5,6km/h

40m

30m

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vor 5 Tagen

Hui. Was für eine schöne und verträumte Winterlandschaft 😍

war wandern.

10. Januar 2026

Ich liebe ja mein Zuhause... aber der weiße Schnee und die Ruhe, die einkehrt, machen diese Welt noch ein Stückchen schöner! 🥰

01:02

5,41km

5,2km/h

20m

20m

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war wandern.

2. Januar 2026

Kleine, wunderschöne Abschlussrunde mit ein wenig Sonnenschein und sehr viel Westwind zum Kap Arkona! 🌬🌊

01:43

8,62km

5,0km/h

90m

90m

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war wandern.

31. Dezember 2025

Jahresabschluss-Wanderung Kreidefelsen Rügen - Teil 2 Zum Ende des Jahres wandern wir von Lohme aus im Nationalpark Jasmund entlang der Steilküste oberhalb der Kreidefelsen mit dem Ziel Königstuhl und darüber hinaus bis zum Kolliker Ort. Der Startpunkt Lohme war perfekt gewählt, kaum was los im wunderschönen alten Buchenwald westlich vom Königstuhl. Im Jahr 1991 konnten wir am Königstuhl noch zahlreiche Treppenstufen hinab steigen zum Strand... heute zahlt man 12 Euro Eintritt um im Nationalpark Zentrum auf einem Skywalk oberhalb des Königstuhls zu schweben. Den schönsten Blick auf den Königstuhl gibt es von der Victoriasicht aus.

02:58

15,2km

5,1km/h

250m

260m

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war wandern.

30. Dezember 2025

Kurzurlaub über den Jahreswechsel Kreidefelsen Rügen Teil 1 Bei traumhaftem Wetter reisen wir am späten Vormittag in Sassnitz an. Auto am Hotel geparkt, Wanderschuhe geschnürt und los geht es in den Nationalpark entlang der Kreidefelsen. Die Idee am Ufer entlang zu wandern scheitert mit nassen Hosenbeinen schon recht schnell am Nordwind und den dadurch bis an die Steilküste vordringenden Ostseewellen. Wir machen dann immer mal Abstecher, an den Strand, wenn möglich. Die Kreidefelsen vom Ostseestrand aus und die Ausblicke vom Höhenweg hinab sind einfach beeindruckend schön! Meine Idee bis zum Königstuhl zu gehen und mit dem Bus zurückzufahren scheitert am Handynetz, vielleicht auch an den Bedienern der Handys, die nicht in der Lage sind, Busverbindungen herauszufinden. 😉 Letztendlich schaffen wir es mit vielen Geniesserpausen bis zum Kieler Bach und kehren in der Dämmerung zurück. Nach einem Heißgetränk und einem Fischbrötchen am Hafen kommen wir im Dunkeln am Auto an. Der Königstuhl wird auf Tag 2 vertagt!

03:04

16,1km

5,2km/h

340m

360m

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28. Dezember 2025

Sonne im Harz, Weihnachten im Bauch... Bewegung ist angesagt! Nachdem wir Anfang Januar feststellen mussten, dass die Stempelstelle HWN 149 nicht mehr an der kleinen Oker steht, sondern kürzlich den Standort gewechselt hatte, stand fest, dass Altenau nochmal einen Besuch von uns zu erwarten hat. Ich habe daraufhin ziemlich zeitnah den Herzweg als Wanderziel auserkoren und die Route frei um die HWN 132 und den Wildnispfad ergänzt. Nach vielen Monaten kommt die Planung bei bestem Winterwetter nun spontan zum Einsatz. Durch dichten Nebel reise ich im Harz an und meine Laune sinkt mit jedem Kilometer, den ich hinter Wolfenbüttel dem Harz näher komme... Kurz vor Bad Harzburg lichtet sich die Nebelwand, strahlend gelber Sonnenaufgangshimmel begrüßt mich in meiner zweiten Heimat! Kurz vorm Ziel habe ich zwei kapitale Rothirsche direkt vor mir auf der Fahrbahn (diesmal zum Glück nicht auf der Motorhaube). Sie tun mir sogar den Gefallen, am Straßenrand innezuhalten, sind aber ratzfatz in der Deckung verschwunden, als ich das Auto anhalte - schade! Trotzdem ich den Anblick des Tages quasi schon hinter mir habe, genieße ich meine heutige Wanderung auf dem Herzweg. Die Stationen sind ansprechend gestaltet und wirklich informativ. Vor allem die Bergwiesen rund um den Mühlenberg und der Weg entlang des Dammgrabens sind landschaftlich wunderschön. An der Oker kann ich immer wieder Wasseramseln beobachten, solch ein Anblick reicht mir ja schon für einen gelungenen Tag! Den Wildnispfad hätte ich mir tatsächlich sparen können, denn mir persönlich wird hier keine neue Information übermittelt, schöne Aussichten gibt es nicht und der Sonderstempel ist defekt. In Summe hätte ich mein Stempelheft mit der HWN 149 und 132 vom Parkplatz in Schultal aus mit einer 3-4 Kilometer langen Wanderung ergänzen können. Dann hätte ich aber den Herzweg und damit den Rundwanderweg um Altenau nicht kennengelernt... manchmal ist eben der Weg das eigentliche Ziel!

02:43

14,4km

5,3km/h

360m

310m

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war wandern.

26. Dezember 2025

Seit Jahren geht es zu Fuß zum Weihnachtsessen mit der Family, heute zum ersten Mal bei frostig winterlichen Temperaturen, blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein! 🥰 Dann wünsche ich mir mal Schnee fürs nächste Jahr, das hatte ich auch noch nie. ☺️

01:50

10,1km

5,5km/h

70m

50m

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war wandern.

19. Dezember 2025

Einen der kürzesten Tage des Jahres zu 110 % ausgenutzt! ☺️ Die ungeliebte Gegend um die Tagebaufelswerke hatte ich schon länger auf dem Zettel und immer wieder geschoben... Als Ansporn habe ich mir letztendlich eine ziemlich lange Route auf einen sehr kurzen Tag gelegt. Das bedeutet für jemanden, der ständig seine Kamera in der Hand hat: zügig durchmarschieren, ohne nennenswerte Pausen. Gestartet ist der Tag dann mit einem unbeschreiblichen Sonnenaufgang. Schon bei der Anfahrt scheint der Himmel zu brennen. Als die Sonne dann über dem Horizont aufgeht erreiche ich gerade den perfekten Aussichtspunkt auf einer Anhöhe, mit Blick über die Ortbergwiesen Richtung Osten. Bei diesem Szenario muss man innehalten - soviel zum zügig durchmarschieren! 😇 Überraschenderweise scheint dann wesentlich mehr Sonne als angesagt und die weitläufige Gegend ist zumindest bis zum frühen Nachmittag in wunderbares Licht getaucht. So kann ich den Weg entlang der Hornbergwiesen am Kalkwerk Hornberg regelrecht geniessen. Ein paar Ausichtspunkte abseits der direkten HWN Stempelverbindungswege, wie die Weihenklippe und die Susenburg, baue ich in meine Route ein, auch das macht die Strecke attraktiver. Meinen ersten Stempel erreiche ich heute erst nach 9 km am Königshütter Wasserfall HWN 40. Ab hier führt mich der Weg entlang der Kalte Bode zur Ruine Königsburg HWN 41 und im weiteren Verlauf an der Talsperre Königshütte lang bis zur Trogfurther Brücke HWN 42. Wasserwege mag ich ja... ☺️ Über die Ruine der Suseburg geht es nun zu den Tagebau Felswerken Elbingerode HWN 39 und durch Elbingerode zum Galgenberg HWN 38. Die höchste Erhebung des Kalksteinzuges nördlich von Elbingerode bietet wunderbare Ausblicke über die umliegende Landschaft. Leider hat mich an der Talsperre die Sonne verlassen, so dass der folgende Wiesenweg entlang des Tagebaus Mühlental nicht ganz so zauberhaft erscheint wie die morgendliche Strecke, die landschaftlich ähnlich war. Die Harzer Bergwiesen sind schon ein schönes Fleckchen Erde! Wenn man die Anhöhe zwischen Eggeröder Brunnen und Peersgrund hinaufwandert und zurückblickt, schaut man bei guter Sicht weit über den Oberharz bis zum Brocken und zum Wurmberg. Hinab zum Eggeröder Brunnen fängt mein Knie an herumzuzicken. Kurz überlege ich, ob ich den Volkmarskeller HWN 87 noch packe, beiße dann aber die Zähne zusammen und quäle mich mehr oder weniger die letzten 8 km inkl. Stempelstelle Volkmarskeller, aber ohne weitere Umwege zum Ziel Schaubergwerk Büchenberg HWN 37. In der Dämmerung gestartet, in der Dämmerung am Ziel... so habe ich den kurzen Tag perfekt vollgestopft und ausgenutzt! An sich ist diese Strecke übrigens gar nicht so übel, man sollte aber für ein schönes Bergwiesenerlebnis ruhig Sonnenschein und vielleicht auch etwas Schnee oder frühlingsfrische grüne Blühwiesen buchen. 😉 Bei schlechtem Wetter wird die Tour langatmig, bei Sonnenschein im Sommer mangels Schatten zu einer echten Strapaze.

06:11

33,1km

5,3km/h

460m

470m

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