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Muttenbach-Weg – Muttenbach Runde von Hardenstein

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Muttenbach-Weg – Muttenbach Runde von Hardenstein

Einfach

4,8

(160)

529

Wanderer

Muttenbach-Weg – Muttenbach Runde von Hardenstein

01:28

5,29km

90m

Wandern

Einfache Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour liegt direkt an einem Parkplatz.

Zuletzt aktualisiert: 11. Mai 2026

Tipps

Vorübergehende Zugangsbeschränkungen

Beinhaltet Abschnitte mit vorübergehenden Zugangsbeschränkungen.

Nach 3,00 km für 70 m

Nur für Kund:innen

Tourenverlauf

A

Startpunkt

Parkplatz

Anfahrt

1

298 m

Muttenbach-Weg

Highlight • Weg

Südlich von Witten fließt der Muttenbach durch ein beschauliches Tal, das durch seine Idylle und Stille hervorragend zum Wandern geeignet ist. Doch die wilde Romantik des Tales, die Wälder und der dahin plätschernde Bach – wohlwissend, dass man hier noch im eigentlich so dicht bebauten Ruhrgebiet steht – ist nicht die einzige Besonderheit: Im Muttental wurde vermutlich die erste Kohle im Ruhrrevier gefunden. Zahlreiche Klein- und Kleinstzechen förderten hier einst Kohle in Stollen und ersten Schächten zutage. Heute lassen sich viele Relikte der vergangenen Zeit anhand von rekonstruierten und erhaltenen Objekten auf einem Spaziergang auf dem Bergbauwanderweg besichtigen.

Tipp von

2

1,83 km

Muttenbach

Highlight • Fluss

Dieser Bach eignet sich perfekt für eine kleine Pause inklusive Kaffee und Kuchen vom Bethaus Restaurant. Kinder sind ebenfalls super beschäftigt, da es einen kleinen Staudamm zum Spielen gibt.

Tipp von

3

1,86 km

Bethaus der Bergleute Witten

Highlight • Historische Stätte

Das Bethaus im unteren Muttental ist das letzte seiner Art im Ruhrgebiet. im frühen Ruhrbergbau waren sie weit verbreitet und erfüllten mehrere Funktionen: als Ort des Gebets vor und nach der Schicht, damit aber auch einer Anwesenheitskontrolle, denn so wurde festgestellt, wer zu Schichtbeginn einfuhr und ob nach Schichtende alle auch wieder wohlbehalten zurück gekehrt waren.
Dieses Bethaus ist ein spätes seiner Art und wurde 1830 unter der Leitung des Bergamtes Dortmund erbaut. Die Baukosten von 564 Reichstalern und 15 Silbergroschen für das aus Bruchsteinen errichteten Gebäude teilten sich die f in der Nähe liegenden Zechen Morgenstern, Louisenglück, Turteltaube Nord und Süd. Später stießen noch die beiden Zechen Österbank und Aufgottgewagt mit jeweils 62 Reichstalern hinzu. Schon nach sieben Jahren wurde das Bethaus 1837 wieder geschlossen, weil die beteiligten Zechen ihren Betrieb in der Nähe einstellten oder ganz schlossen. Das vorhandene Inventar wurde versteigert und der Erlös von 145 Reichstalern zu gleichen Teilen an die beteiligten Zechen ausgezahlt.

Tipp von

4

2,91 km

Blick auf die Felder im Muttental

Highlight • Aussichtspunkt

Geht man vom Wanderweg Auf Steinhausen die Wiese hoch, liegt dort ein Baumstamm. Der bietet für ca. 4-5 Personen platz. Perfekt zum rasten und die Aussicht zu geniessen :)

Tipp von

5

3,14 km

Stier-Skulptur

Highlight • Denkmal

Das sind geschweißte Skulpturen der Manufaktur Shona Art: shona-art.com

Tipp von

3,53 km

Aussichtspunkt

Aussichtspunkt

7

4,66 km

Muttenbach

Highlight • Fluss

Der Muttenbach ist ein knapp 7½ Kilometer langer, südlicher und linksseitiger Zufluss der Ruhr im Süden der Stadt Witten in Nordrhein-Westfalen zwischen den Ortsteilen Bommern und Herbede. Er prägt das Muttental, das heute durch den Bergbauwanderweg Muttental touristisch erschlossen ist.Der Namensbestandteil Mutte (nds. für Sau, ein weibliches Hausschwein) verweist auf die ehemalige Waldweidenutzung in diesem Bereich (vgl. Eichelmast).Der Muttenbach entspringt auf einer Höhe von etwa 200 m ü. NHN in der Flur „In der Mutte“ südlich des zum Wittener Stadtteil Herbede gehörenden Ortsteils Durchholz. Er fließt in nordnordöstlicher Richtung durch das Muttental, schlägt noch einen Bogen nach links und mündet schließlich östlich von Herbede auf einer Höhe von ungefähr 80 m ü. NHN von links in die Ruhr.Der etwa 7,4 km lange Lauf des Muttenbachs endet ungefähr 119 Höhenmeter unterhalb seiner Quelle, er hat somit ein mittleres Sohlgefälle von etwa 16 ‰.In den Jahren 1906 bis 1910 führte die „Genossenschaft zur Melioration des Muttenbachtales“ Maßnahmen zur Melioration der Wiesen durch. Dazu wurden kleine Wehre aus Beton mit Flachschiebern und Stichkanäle angelegt, um die Wiesen im Frühjahr gezielt zu überschwemmen.Im Muttental soll die erste Steinkohle im Ruhrgebiet gefunden worden sein. Der Abbau der Kohle begann etwa 1510 im Tagebau, eine erste urkundliche Erwähnung findet sich für 1552 in den Gerichtsakten der nahe gelegenen Burg Hardenstein.Die historische Rolle des Muttentals wird heute durch den 1972 angelegten Bergbauwanderweg Muttental, das 2003 eröffnete Industriemuseum Zeche Nachtigall, das 1830 bis 1831 errichtete Bethaus der Bergleute und verschiedene industriegeschichtliche Museumsstandorte dargestellt. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Tals sind die Ruine der Burg Hardenstein, das Schloss Steinhausen und das Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia.

Quellenangabe und Link zum vollständigen Artikel:
de.wikipedia.org/wiki/Muttenbach_(Ruhr)

Tipp von

8

4,69 km

Die Muttentalbahn war eine gut sechs Kilometer lange Schienenbahn, mit der im 19. Jahrhundert die Kohle von den Bergwerken im Muttental im Südosten des Ruhrgebietes zu den Kohlenniederlagen und den Verladestationen transportiert wurde. Sie gilt als eine der ältesten Pferdebahnen auf dem europäischen Kontinent. Die Muttentalbahn war Anfang des 19. Jahrhunderts neben der Prinz-Wilhelm-Bahn und der Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn eine der wichtigsten Bahnstrecken.

Tipp von

9

5,00 km

Zeche Jupiter Stollen (1783)

Highlight • Historische Stätte

Die Zeche Jupiter in Witten (Ortsteil Bommerholz-Muttental) ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk. Die Zeche war auch unter den Namen Zeche Jupiterbank, Zeche Jupiter Bank, Zeche Juppiter und Zeche Jupiter I & II bekannt. Die Zeche befand sich im Bereich der Rauendahlstraße östlich der Bockampstraße. Das Bergwerk gehörte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum Geschworenenrevier Hardenstein.

de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Jupiter

Tipp von

B

5,29 km

Zielpunkt

Parkplatz

Loading

Wege und Oberflächen

Wegearten

1,84 km

1,75 km

1,41 km

295 m

Oberflächen

2,02 km

1,77 km

1,32 km

115 m

< 100 m

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Mittwoch 10 Juni

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Nahegelegene Routen

Schwierig

4,8

6.041

BaldeneySteig

07:46Std

27,5km

520m

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