Regierungsbezirk Münster
RuhrgebietEnnepe-Ruhr-KreisWittenBethaus der Bergleute Witten
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Highlight • Historische Stätte
Wandern
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Fahrrad
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Das Bethaus der Bergleute Witten ist eine einzigartige historische Stätte, eingebettet im malerischen Muttental, am südlichen Rand des Ruhrgebiets. Dieses bedeutende Sandsteingebäude, auf einer Höhe von 111 Metern gelegen, ist eine greifbare Verbindung zu den Anfängen des Kohlebergbaus in der Region und zeugt vom reichen industriellen Erbe der Gegend. Es gilt als das einzige erhaltene Bethaus seiner Art im gesamten Ruhrgebiet und ist somit ein zentraler Orientierungspunkt, um das Leben der Bergleute des 19. Jahrhunderts zu verstehen.
Besucher fühlen sich…
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Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
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Wanderer
Schwierige Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.
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Wanderer
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290m
Schwierige Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.
Details
Informationen
Höhenmeter 110 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Sonntag 1 März
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4°C
0 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 17,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
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Seit dem 31. Oktober 2025 ist das Bethaus der Bergleute Witten aufgrund eines Pächterwechsels vorübergehend für einzelne Tagesbesucher geschlossen. Gruppenbuchungen für Veranstaltungen sind jedoch auf Anfrage weiterhin möglich. Es ist ratsam, vor der Planung Ihres Besuchs die offiziellen Kanäle auf den aktuellen Öffnungsstatus zu überprüfen.
Wenn es geöffnet ist, gilt das Bethaus der Bergleute Witten als familienfreundlich. Es beherbergt eine kleine Ausstellung, die Einblicke in die Bergbaugeschichte gibt. Eine bemerkenswerte Attraktion für Kinder ist die hauseigene Schmiede, die Aktivitäten und einen Einblick in die Werkzeuge und das Arbeitsleben der Bergleute bietet.
Während das Bethaus der Bergleute Witten selbst spezifische Regeln bezüglich Haustieren im Inneren haben könnte, ist das umliegende Muttental im Allgemeinen sehr hundefreundlich. Viele Wanderer erkunden die zahlreichen Wege mit ihren vierbeinigen Begleitern. Es ist immer eine gute Idee, Hunde an der Leine zu führen, besonders in Gebieten mit Wildtieren oder anderen Besuchern.
Das Bethaus der Bergleute Witten befindet sich in der Muttentalstraße 35, 58452 Witten. Während direkte Buslinien zum genauen Standort möglicherweise begrenzt sind, umfassen die öffentlichen Verkehrsmittel in der Regel eine Zug- oder Busfahrt ins Stadtzentrum von Witten und dann möglicherweise einen lokalen Bus oder einen Spaziergang/Taxi zum Muttental. Für detaillierte und aktuelle Informationen zu den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es am besten, die Websites der örtlichen Verkehrsbetriebe zu konsultieren.
Das Gelände rund um das Bethaus der Bergleute Witten im Muttental ist im Allgemeinen sanft und eignet sich daher für gemütliche Spaziergänge. Die zahlreichen Wander- und Radwege im umliegenden Tal bieten eine Mischung aus leichtem bis mittlerem Schwierigkeitsgrad, zugänglich für verschiedene Fitnesslevel. Es handelt sich typischerweise um gut gepflegte Wege.
Das Bethaus selbst ist ein bedeutendes historisches Wahrzeichen. Seine Lage im malerischen Muttental bietet malerische Ausblicke auf das Tal. Obwohl es keine spezifischen ausgewiesenen „Aussichtspunkte“ im traditionellen Sinne gibt, bieten die Wege oft angenehme Ausblicke auf die Naturlandschaft, durchsetzt mit anderen historischen Bergbaustätten, was eine einzigartige Mischung aus Natur und industriellem Erbe schafft.
Das Bethaus der Bergleute Witten ist ein zentraler Punkt, um das reiche industrielle Erbe des Muttentals zu erkunden. Nahegelegene Attraktionen, die über attraktive Wanderwege erreichbar sind, sind das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, das Gruben- und Feldbahnmuseum Muttental und die Ruinen der Burg Hardenstein. Diese Stätten bieten zusammen einen umfassenden Einblick in die Bergbauvergangenheit der Region.
Das zwischen 1830 und 1831 erbaute Bethaus diente ursprünglich einem doppelten Zweck. Im Erdgeschoss befand sich eine Schmiede zur Herstellung und Reparatur von Bergbauwerkzeugen, während das Obergeschoss ein Gebets- und Versammlungsraum für Bergleute war. Dort versammelten sie sich vor und nach den Schichten zu Andachten und Diskussionen. Diese ursprüngliche Funktion dauerte nur etwa sieben Jahre, bis etwa 1837, da einige beteiligte Zechen geschlossen wurden und andere eigene Einrichtungen gründeten.
Obwohl in der Einleitung Parkplätze erwähnt werden, ist zu beachten, dass Parkplätze in beliebten Gegenden wie dem Muttental, insbesondere in der Hochsaison oder an Wochenenden, schnell belegt sein können. Es wird oft empfohlen, früher am Tag anzureisen, um einen Platz in der Nähe des Bethauses oder anderer Ausgangspunkte für Wanderwege im Tal zu sichern.
Das Muttental, in dem sich das Bethaus befindet, bietet das ganze Jahr über angenehme Wandermöglichkeiten. Frühling und Herbst bieten angenehme Temperaturen und eine wunderschöne Landschaft mit blühenden Blumen oder farbenprächtigem Laub. Der Sommer ist ebenfalls beliebt, obwohl die Wege belebter sein können. Winterwanderungen können malerisch sein, aber Besucher sollten auf kälteres Wetter und möglicherweise eisige Bedingungen auf den Wegen vorbereitet sein.
Während das Bethaus derzeit für einzelne Besucher geschlossen ist, sind Gruppenbuchungen für Veranstaltungen möglich, die geführte Elemente enthalten können. Für das weitere Muttental und seine historischen Stätten bieten verschiedene Organisationen und Museen gelegentlich geführte Touren an, die sich auf das industrielle Erbe konzentrieren. Es wird empfohlen, sich beim LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall oder den örtlichen Tourismusbüros nach Informationen zu verfügbaren Touren zu erkundigen.
Als es geöffnet war, verfügte das Bethaus der Bergleute Witten über einen gastronomischen Bereich im ehemaligen Gebetsraum im Obergeschoss, ergänzt durch einen idyllischen Biergarten. Besucher lobten oft die Möglichkeit, eine herzhafte Mahlzeit, Kaffee oder Kuchen in der historisch reichen Umgebung zu genießen. Benutzertipps erwähnten ausdrücklich ein freundliches Team und gute Essensmöglichkeiten.