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East Side Gallery (Berliner Mauer)

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East Side Gallery (Berliner Mauer)

Highlight • Historische Stätte

East Side Gallery (Berliner Mauer)

Empfohlen von 1046 Fahrradfahrer:innen von 1135

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    Die beliebtesten Radtouren zu East Side Gallery (Berliner Mauer)

    4,2

    (20)

    402

    Radfahrer

    1. Rathaus Köpenick – Teltowkanal-Radweg Runde von Prenzlauer Allee

    74,8km

    04:29

    210m

    210m

    Mäßige Radtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Mäßige Radtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Einfache Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Einfach

    Tipps

    31. August 2023

    Entlang der Spree zieht sich ein 1,3 Kilometer langes Reststück der Berliner Mauer. Bereits 1990 wurden 118 Künstler aus 21 Ländern eingeladen, die Mauerreste zu bemalen. 2009 wurden die Malereien restauriert, da Zerstörung, Umweltverschmutzung und Witterung den Kunstwerken zugesetzt hatten. Heute ist eine Stiftung für den Erhalt zuständig.

    Nimm dir etwas Zeit für die East Side Gallery. Der Mix aus surrealen Bildern, Graffitis und politischen Statements ist wirklich sehenswert. Dabei öffnen sich immer wieder überraschende Blicke auf die Spree.

      1. September 2022

      Berliner Mauer
      Die Berliner Mauer war während der Teilung Deutschlands ein Grenzbefestigungssystem der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), das mehr als 28 Jahre, vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989, bestand, und die DDR von West-Berlin hermetisch abriegeln sollte. Sie trennte nicht nur die Verbindungen im Gebiet Groß-Berlins zwischen dem Ostteil („Hauptstadt der DDR“) und dem Westteil der Stadt, sondern umschloss alle drei Sektoren des Westteils vollständig und unterbrach damit auch seine Verbindungen zum sonstigen Umland, das im DDR-Bezirk Potsdam lag. Die Mauer verlief dabei zumeist einige Meter hinter der eigentlichen Grenze.
      Von der Berliner Mauer ist die ehemalige innerdeutsche Grenze zwischen West- (alte Bundesrepublik) und Ostdeutschland (DDR) zu unterscheiden.
      Die Berliner Mauer als letzte Aktion der Teilung der durch die Nachkriegsordnung der Alliierten entstandenen Viersektorenstadt Berlin war Bestandteil und zugleich markantes Symbol des Konflikts im Kalten Krieg zwischen den von den Vereinigten Staaten dominierten Westmächten und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion. Sie wurde aufgrund eines Beschlusses der politischen Führung der Sowjetunion Anfang August 1961 und einer wenige Tage später ergehenden Weisung der DDR-Regierung errichtet. Die Berliner Mauer ergänzte die 1378 Kilometer lange innerdeutsche Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, die bereits mehr als neun Jahre vorher „befestigt“ worden war, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen.
      Für die DDR-Grenzsoldaten galt seit 1960 in Fällen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ der Schießbefehl, der erst 1982 formell in ein Gesetz gefasst wurde. Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen[1] und schwer bewachten Grenzanlagen in Richtung West-Berlin zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand (2009) zwischen 136 und 245 Menschen getötet. Die genaue Zahl der Todesopfer an der Berliner Mauer ist nicht bekannt.
      Die Berliner Mauer wurde am Abend des 9. November 1989 im Zuge der politischen Wende geöffnet. Dies geschah unter dem wachsenden Druck der mehr Freiheit fordernden DDR-Bevölkerung. Der Mauerfall ebnete den Weg, der innerhalb eines Jahres zum Zusammenbruch der SED-Diktatur, zur Auflösung der DDR und gleichzeitig zur staatlichen Einheit Deutschlands führte.
      Text / Quelle: Wikipedia
      de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer

        8. September 2017

        Zwischen Ost-Bahnhof und Oberbaumbrücke folgte der Aufbau der Grenzanlagen nicht dem üblichen Schema. Die politische Grenze zu West-Berlin verlief südwestlich am Kreuzberger Ufer. Die Wasserfläche gehörte in ganzer Breite zu Ost-Berlin.

        Auf der Spree waren Patrouillenboote im Einsatz. Am Friedrichshainer Ufer erhoben sich zunächst Elemente der „Grenzmauer 75“, dahinter verborgen waren Signalzaun, Kolonnenweg, Lichttrasse und nahe am Wasser der „Grenzsicherungszaun“. Weil die vorbeiführende Mühlenstraße zur so genannten Protokollstrecke zwischen Ost-Berliner Innenstadt und Flughafen Schönfeld ausgebaut war, sollten hier die sonst als „West-Mauer“ verwendeten Betonelemente Einblicke in den Grenzstreifen verhindern und ihre verharmlosende Wirkung entfalten.
        Quelle: berlin.de/mauer/orte/weitere-wichtige-orte/east-side-gallery

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          Ort: Berlin, Deutschland

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