Highlight • Denkmal
Fahrrad
5.0
(59)
Wandern
4.8
(26)
Rennrad
4.8
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Mountainbike
5.0
(4)
Gravelbike
5.0
(2)
Die Gigerwaldstaumauer ist eine beeindruckende Bogenstaumauer im malerischen Calfeisental, in der Gemeinde Pfäfers im Kanton St. Gallen, Schweiz. Mit einer Höhe von 147 Metern staut dieses bedeutende Bauwerk das Wasser der Tamina und bildet den weitläufigen Gigerwaldsee. Auf einer Höhe von etwa 1343 Metern über dem Meeresspiegel gelegen, ist der Gigerwaldsee der größte See, der ausschließlich im Kanton St. Gallen liegt, eingebettet in die schroffen Gipfel der Glarner Alpen.
Besucher loben immer wieder die spektakuläre Aussicht von der 430 Meter…
Tipps
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4,7
(29)
318
Radfahrer
47,9km
03:39
1.170m
1.170m
Schwierige Radtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

4,6
(20)
237
Radfahrer
59,4km
04:37
1.470m
1.470m
Schwierige Radtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

5,0
(3)
43
Radfahrer
78,5km
05:20
1.220m
1.220m
Schwierige Radtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Höhenmeter 1.340 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Mittwoch 9 September
8°C
3°C
68 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 6,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Der Gigerwald-Staudamm ist eine beeindruckende Bogenstaumauer, die 147 Meter hoch und 430 Meter lang ist. Sie staut den Gigerwaldsee, der ein Volumen von 35,6 Millionen Kubikmetern hat und eine Oberfläche von 71 Hektar bedeckt. Der Stausee ist etwa drei Kilometer lang und an seiner tiefsten Stelle 135 Meter tief.
Ja, die Staumauer selbst bietet spektakuläre Ausblicke auf den Stausee und die umliegenden schroffen Felswände, die fast 2.000 Meter hoch aufragen. Weiter entlang des Stausees bietet die ruhige Walsersiedlung St. Martin ein malerisches Ziel. Das gesamte Calfeisental zeichnet sich durch seine wilde Berglandschaft aus, wobei der Gigerwaldsee der grösste See ist, der ausschliesslich im Kanton St. Gallen liegt.
Parkplätze sind am Gigerwald-Staudamm vorhanden. Obwohl in der Einleitung die Verfügbarkeit erwähnt wird, stellen Besucher oft fest, dass die Parkplätze, besonders in der Hochsaison, schnell belegt sind. Es ist ratsam, frühzeitig anzureisen, um einen Platz zu sichern. Spezifische Angaben zu Gebühren werden nicht gemacht, aber es ist üblich, dass beliebte Schweizer Attraktionen kostenpflichtige Parkplätze haben.
Während die Einleitung die Erreichbarkeit mit dem Auto und Fahrrad hervorhebt, sind die öffentlichen Verkehrsverbindungen zum Gigerwald-Staudamm begrenzter. Typischerweise müssten Besucher einen Bus nach Vättis nehmen und dann möglicherweise ein lokales Taxi organisieren oder die restliche Strecke zum Damm wandern/radeln. Es wird empfohlen, die aktuellen Busfahrpläne für die neuesten Informationen zu überprüfen.
Ja, das Gebiet um den Gigerwald-Staudamm bietet Möglichkeiten für Familien. Das Überqueren der Staumauer zu Fuss oder mit dem Fahrrad ist eine einfache und spannende Aktivität. Es gibt auch relativ einfache Wanderungen entlang des Stausees, insbesondere in Richtung der Walsersiedlung St. Martin, die für Familien geeignet sein können. Berücksichtigen Sie immer das Fitnessniveau aller Familienmitglieder bei der Routenwahl.
Generell sind Hunde auf den Wegen in den Schweizer Alpen, einschliesslich der Umgebung des Gigerwald-Staudamms, willkommen. Es wird jedoch immer empfohlen, Hunde an der Leine zu führen, besonders in Gebieten mit Vieh oder Wildtieren, und ihre Hinterlassenschaften zu beseitigen. Spezifische Regeln bezüglich Hunden auf der Staumauer selbst oder innerhalb bestimmter Einrichtungen sollten bei Ankunft vor Ort überprüft werden.
Am hinteren Ende des Gigerwaldsees, in der Walsersiedlung St. Martin, gibt es ein Gasthaus, das in den Sommermonaten Speisen, Getränke und Übernachtungsmöglichkeiten anbietet. Für umfangreichere Optionen müssten Sie in nahegelegenen Dörfern wie Vättis oder weiter entfernt in der weiteren St. Galler Region suchen.
Der Schwierigkeitsgrad der Wanderungen rund um den Gigerwald-Staudamm variiert. Der Weg entlang des Stausees in Richtung St. Martin gilt im Allgemeinen als relativ einfach. Wege, die ins umliegende Calfeisental abzweigen, können jedoch von mittelschwer bis anspruchsvoll reichen und erhebliche Höhenunterschiede und unwegsames Gelände aufweisen. Wanderer sollten Routen wählen, die ihrem Erfahrungs- und Fitnessniveau entsprechen.
Der Gigerwaldsee liegt auf einer Höhe von 1335 Metern über dem Meeresspiegel, wobei der Damm selbst auf etwa 1343 Metern liegt. Die umliegenden Felswände erheben sich fast 2.000 Meter, was bedeutet, dass Wege in der Gegend erhebliche Auf- und Abstiege beinhalten können und somit beträchtliche Höhenmeter für Wanderer und Trailrunner bieten.
Der Gigerwald-Staudamm wurde 1976 als Teil des Kraftwerkprojekts Sarganserland KSL fertiggestellt. Sein Hauptzweck ist die Stromerzeugung, wobei jährlich 460 Millionen kWh produziert werden. Das im Stausee gesammelte Wasser, das aus dem Calfeisen- und dem benachbarten Weisstannental stammt, wird in den Kraftwerken Mapragg und Sarelli turbiniert.
Ja, geführte Touren sowohl des Gigerwald-Staudamms als auch des Kraftwerks Mapragg sind auf Anfrage verfügbar. Diese Touren bieten wertvolle Einblicke in den Betrieb des Damms, seine Geschichte und die Ingenieurskunst hinter seiner Konstruktion.
Der Gigerwald-Staudamm und der Stausee wurden kürzlich umfassend renoviert, was erforderte, dass der Stausee bis Ende September 2024 vollständig entleert wurde. Die Arbeiten sollen bis April 2025 abgeschlossen sein, wobei der Stausee im Frühjahr 2025 wieder gefüllt und eine Wiedereröffnung für Frühsommer 2025 geplant ist. Besucher sollten sich vor der Planung einer Reise über die aktuellen Bedingungen informieren.