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Hauptkirche Beatae Mariae Virginis (BMV) Wolfenbüttel

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Highlight • Religiöse Stätte

Hauptkirche Beatae Mariae Virginis (BMV) Wolfenbüttel

Empfohlen von 112 Wandernden von 120

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    Beliebte Wanderungen zu Hauptkirche Beatae Mariae Virginis (BMV) Wolfenbüttel

    5,0

    (3)

    75

    Wanderer

    1. Schloss Wolfenbüttel – Zeughaus Wolfenbüttel Runde von Wolfenbüttel

    5,27km

    01:20

    10m

    10m

    Einfache Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Einfach

    Schwierige Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Schwierig

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mäßig

    Tipps

    21. Dezember 2020

    Die Hauptkirche Beatae Mariae Virginis zu Wolfenbüttel ist der erste bedeutende protestantische Großkirchenbau der Welt. Der Name der Kirche bedeutet: „der seligen Jungfrau Maria“ und für dieses erste „groß gedachte“ Kirchengebäude des Protestantismus gab es in der Geschichte keinerlei Vorbilder. Herzog Heinrich Julius, Wegbereiter der Reformation in Wolfenbüttel, gab den Bau der Kirche in Auftrag, 1608 begann der herzogliche Baumeisters Paul Francke mit der Errichtung. Die Vorgaben waren komplex: einerseits sollte der Bau als Gotteshaus für Predigten und das Abendmahl genutzt werden können, andererseits sollte er die Pracht und Macht der Fürsten repräsentieren sowie als Grablege für die fürstliche Familie dienen.

      18. Oktober 2024

      Die Kirche hat sowohl Stilelemente der Gotik (Fenster), der Renaissance als auch des Barocks (Giebel). Diese stilistische Vielfalt ist charakteristisch für die Nachgotik, bei der die Elemente der Gotik bewusst als Bedeutungsträger für „Altehrwürdigkeit“ eingesetzt wurden.
      Die Geschichte der Hauptkirche BMV steht in engem Zusammenhang mit der Entwicklung Wolfenbüttels zur herzoglichen Residenzstadt. Östlich des Schlosses stand zuvor eine kleine Marienkapelle, die 1301 erstmals urkundlich erwähnt ist. Von Herzog Heinrich dem Jüngeren 1533 zur herzoglichen Grablege ausgebaut, entstand an dieser Steile etwa ein halbes Jahrhundert später unter Beibehaltung des Namens die erste große protestantische Kirche. Auslösend war ein Gesuch der „Prediger und Kirchenväter“, mit dem sie im Januar 1604 an den regierenden Herzog Heinrich Julius herantraten. Dieser war zudem bestrebt, gleichzeitig eine neue Grablege für die fürstliche Familie zu errichten.
      Mit dem Bau wurde 1608 unter der Leitung des herzoglichen Baumeisters Paul Francke begonnen. Im Jahr 1613 waren die Arbeiten so weit fortgeschritten, dass der überraschend in Prag verstorbene Herzog Heinrich Julius in der neuen Fürstengruft beigesetzt werden konnte. Trotz des Dreißigjährigen Krieges wurden die Bauarbeiten bis zum Jahre 1624 weitgehend abgeschlossen. Das Notdach auf dem Turm wurde erst 1751 durch den heute vorhandenen barocken Turmhelm ersetzt. Dem Bildhauer Jacob Meyerheine werden die Portale an der Nord- und Südseite zugeschrieben.
      Die Marienkirche sollte eine Predigt- und Abendmahlskirche zur Verkündigung des reformatorischen Glaubens für die Gemeinde werden, zugleich aber auch den Wunsch nach fürstlicher Repräsentation erfüllen. Paul Francke griff auf die gotische Konzeption der niederdeutschen Hallenkirchen zurück. Gleichzeitig zeigen sich an der Marienkirche auch Ideen „humanistischer Architektur“ aus Italien und der Niederländischen Renaissance. Das nach eigener „Manier“ kombinierte Gesamtkunstwerk ist somit ein Beispiel des deutschen Manierismus. Allerdings wurde das Westportal, 1645 fertiggestellt, eindeutig im barocken Stil geschaffen.
      Quelle: Wikipedia

        11. Februar 2021

        Leider war ich noch nicht drin aber von außen ist es schon ein sehr beeindruckendes Gebäude

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          Höhenmeter 120 m

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          Ort: Niedersachsen, Deutschland

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