Naturschutzgebiet Nöttinger Viehweide und Badertaferl
Naturschutzgebiet Nöttinger Viehweide und Badertaferl
Highlight • Natürlich
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Mountainbike
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Das Naturschutzgebiet Nöttinger Viehweide und Badertaferl, oft auch als Nöttinger Heide bezeichnet, ist ein bedeutendes Schutzgebiet in Oberbayern. Es liegt nahe der Stadt Geisenfeld im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, nordwestlich des Dorfes Nötting und ist Teil der größeren Donaumoos-Region. Mit einer Höhe von etwa 424 Metern bietet es eine charakteristische Landschaft aus Trockenrasen, Mischwäldern und altem Kulturerbe.
Besucher loben das Reservat immer wieder für seine ruhige und meditative Atmosphäre und beschreiben es als „Natur pur“. Die Mischung aus Heidelandschaften,…
Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet
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Nöttinger Viehweide und Badertaferl
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Mäßige Radtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
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Radfahrer
27,3km
01:46
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70m
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Radfahrer
Mäßige Radtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Höhenmeter 420 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Donnerstag 23 April
20°C
1°C
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Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 18,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
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Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Die Wege im Naturschutzgebiet Nöttinger Viehweide und Badertaferl gelten generell als einfach und leicht begehbar. Sie bestehen aus Naturpfaden und sandigen Waldwegen, was sie für gemütliche Spaziergänge und Familienausflüge geeignet macht. Es gibt nur minimale Höhenunterschiede, was den Zugang für die meisten Besucher gewährleistet.
Ja, das Naturschutzgebiet verfügt über schöne Radwege, oft auf unbefestigten Oberflächen, die sich durch den Wald und die Weiden schlängeln. Diese Wege bieten ein angenehmes Fahrraderlebnis inmitten der Natur.
Das Naturschutzgebiet ist bekannt für seine alte, artenreiche Kulturlandschaft. Sie können Trockenrasen mit Heide- und Wacholderbüschen sowie beeindruckende alte Eichen und feuchte Auwälder beobachten. Es ist ein wichtiger Lebensraum für seltene Arten, darunter Wimperfledermäuse, Teichfledermäuse und verschiedene seltene Käfer. Vogelbeobachter können diverse Arten wie Pirol, Grünspecht und Kormoran entdecken.
Obwohl keine spezifischen Parkplätze detailliert sind, erreichen Besucher das Naturschutzgebiet typischerweise von Gebieten in der Nähe von Nötting oder Geisenfeld aus. Es ist ratsam, lokale Karten oder Navigations-Apps für ausgewiesene Parkplätze an den Ausgangspunkten der Wanderwege zu überprüfen.
Informationen zum direkten Zugang mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Naturschutzgebiet sind begrenzt. Besucher erreichen das Gebiet typischerweise mit dem Auto. Es wird empfohlen, lokale Busfahrpläne für Verbindungen zu nahe gelegenen Städten wie Geisenfeld oder Nötting zu überprüfen, von wo aus Sie möglicherweise zu Fuß gehen oder weitere Transportmittel organisieren müssen.
Ja, zum Schutz des empfindlichen Ökosystems werden Besucher gebeten, auf den ausgewiesenen Wegen zu bleiben. Wenn Sie einen Hund mitbringen, muss dieser jederzeit an der Leine geführt werden. Für den allgemeinen Zugang sind keine speziellen Genehmigungen erforderlich.
Das Naturschutzgebiet Nöttinger Viehweide und Badertaferl eignet sich das ganze Jahr über für Ausflüge und Spaziergänge. Während der Frühling für seine Wildblumen hervorgehoben wird, können das sanfte Gelände und die Waldwege ein friedliches Winterwandererlebnis bieten, sofern die Bedingungen sicher sind.
Das Naturschutzgebiet ist aufgrund seiner sanften und zugänglichen Wege sehr familienfreundlich. Viele Abschnitte sind für Eltern mit Kinderwagen und sogar Rollstuhlfahrer geeignet, sodass jeder die natürliche Schönheit genießen kann. Das einfache Gelände ist ideal für Kinder.
Das Naturschutzgebiet liegt in der Nähe der Städte Geisenfeld und Nötting. In diesen nahe gelegenen Gemeinden finden Sie verschiedene Cafés, Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten, die Ihnen nach Ihrem Besuch einen Ort zum Essen oder Übernachten bieten.
Die Dauer einer Wanderung hängt von der gewählten Route und Ihrem Tempo ab. Angesichts des einfachen Geländes und des vielfältigen Wegenetzes können Besucher alles von einem kurzen, meditativen Spaziergang von ein oder zwei Stunden bis hin zu längeren Erkundungen von mehreren Stunden genießen, je nachdem, wie viel des 150 Hektar großen Naturschutzgebiets sie erkunden möchten.
Während es im Naturschutzgebiet mehr um die gesamte Naturlandschaft geht, sind die alten, hoch aufragenden Eichen auf den Trockenrasen ein bemerkenswertes Merkmal. Die Mischung aus Heidelandschaften, Wäldern und Weiden schafft malerische Szenen und bietet viele Gelegenheiten zur stillen Besinnung und zum Genuss der „reinen Natur“, wie von Besuchern beschrieben.