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Kronthaler Quellen

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    Beliebte Wanderungen zu Kronthaler Quellen

    4,6

    (86)

    284

    Wanderer

    1. Hardtberg Aussichtsturm – Kronberg Altstadt Runde von Bad Soden

    14,0km

    04:00

    340m

    340m

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Tipps

    9. Mai 2023

    Nach oder bei einer Wanderung kann man die Füße hier herrlich im Kneippbecken erfrischen. Das Becken wird mit Quellwasser der Nymphen-Quelle gefüllt.

    Das zweite Becken wurde – vielleicht einmal als „Kinderbecken“ konzipiert – mit Betonboden und allerlei Wasserlebewesen aus Beton gestaltet. Allerdings waren/sind diese so scharfkantig, dass man seine Kinder nicht guten Gewissens hineinlassen konnte. Heute wachsen dort Schilfpflanzen.
      Der Quellenpark Kronthal ist eine historische Gartenanlage mit altem Baumbestand. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde in dem kleinen Tal erstmals ein Sauerbrunnen urkundlich erwähnt. Bis heute prägen die Quellen seine Geschichte. Mit der Entdeckung der Heilwirkung der Wässerchen durch den Kronberger Amtsarzt Ferdinand Küster im Jahr 1818 begann die wirtschaftliche Nutzung des Kronthales.
      Kronthaler Wasser

      Kronthaler Wasser war lange Jahre ein Exportschlager ersten Ranges. Bis nach England und Amerika verkauften geschäftstüchtige Kaufleute, was der Taunus dort unterhalb von Kronberg ins Freie sprudeln ließ. Sprudel ist auch genau das richtige Wort dafür: Der Begriff Sauerbrunnen steht klassischerweise für ein kohlensäurehaltiges Mineralwasser. Laut deutscher Tafelwasserverordnung muss ein Sauerbrunnen mindestens 250 mg/l Kohlensäure enthalten.

      So genau haben sie es damals bei der Entdeckung etwas oberhalb des Zusammenflusses von Rent- und Schwalbach gewiss nicht genommen. Amtsarzt Küster ließ die ersten Quellen einfassen und kleinere Kureinrichtungen aufbauen. 1823 trat der Frankfurter Kaufmann Johann Adam Osterrieth auf den Plan und mit einer Aktiengesellschaft in Konkurrenz zu den bestehenden Kureinrichtungen.

      Um 1840 erlebte das Kronthal eine Blütezeit und war weit über die heutigen Landesgrenzen hinaus bekannt. Osterrieth war es auch, der einen großzügigen Kurpark im Stil eines englischen Landschaftsgartens anlegen ließ. Soweit sich aus der Quellenlage ersehen lässt, gingen er und seine Schwester Elisabeth dabei ohne weitere Hilfe eines Landschaftsarchitekten zu Werke. Prägend waren weit schwingende Wege, seltene Baumarten und eine gelungene Topografie. Auch ein großer Teich gehörte dazu. Er lag in dem Bereich, wo heute auf einer Wiese die Theodorusquelle gluckert. Das Gesamtergebnis jedenfalls war so überzeugend, dass es heute Grundlage für die Sanierung des Areals ist.

      Der Abfüllbetrieb im Kronthal wurde 2005 eingestellt. Heute kann man Mineralwasser noch an zwei Quellen selber schöpfen. Ein Vergnügen ist an heißen Sommertagen, im kleinen, gekachelten Wassertretbecken eine Kneippkur zu machen. Die Anlage atmet zwar den Charme vergangener Tage – aber das dort aufgestellte Schild der Regionalparkroute „Safari – Von Zoo zu Zoo“ mit dem Roten Sichler zaubert noch jedem ein Schmunzeln ins Gesicht.
      Quelle: regionalpark-rheinmain.de/portfolio-item/der-quellenpark-kronthal

        8. Oktober 2021

        Bei den Kronthaler Quellen handelt es sich um drei Mineralquellen, die im Landschaftspark „Kronthaler Quellen” liegen. Sie sind öffentlich zugänglich und das Wasser kann auch getrunken werden. Jedoch ist der Geschmack sicherlich für den einen oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig.

        In unmittelbarer Nähe der Quellen befindet sich ein Kneipp-Tretbecken und einige Sitzgelegenheiten.

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          Ort: Kronberg, Hochtaunuskreis, Regierungsbezirk Darmstadt, Hessen, Deutschland

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          Badehaus im Alten Kurpark Bad Soden am Taunus

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