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Prägraten am Großvenediger

Gipfel des Großvenedigers

Highlight • Gipfel

Gipfel des Großvenedigers

Bergtour

4.9

(84)

Ski

4.4

(7)

Der Großvenediger, oft als „Weltalte Majestät“ bezeichnet, erhebt sich stolz mit 3.657 Metern als höchster Gipfel der Venedigergruppe in der majestätischen Hohen Tauern Österreichs. Dieser ikonische Gipfel liegt an der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Tirol (Osttirol) und Salzburg und bietet ein wahrhaft hochalpines Erlebnis im geschützten Nationalpark Hohe Tauern. Sein prägendes Merkmal ist seine ausgedehnte Vergletscherung, mit markanten Eisfeldern wie dem Schlatenkees und dem Obersulzbachkees, die sein imposantes Erscheinungsbild prägen.

Wanderer zieht es immer wieder zum Großvenediger, wegen seiner…

Touren, die zu diesem Highlight führen, sind möglicherweise sehr gefährlich

Routen führen durch technisches, anspruchsvolles oder gefährliches Gelände. Spezielle Ausrüstung und Vorkenntnisse sind unbedingt erforderlich.

Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet

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Nationalpark Hohe Tauern

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    Tipps

    10. Februar 2016

    Bergtour

    Der Großvenediger ist ein stark vergletscherter Hauptgipfel in den Hohen Tauern und mit 3657m einer der höchsten Berge Österreichs. Die weltalte Majästät, wie der Großvenediger oft genannt wird, kann über mehrere Routen von Salzburg oder Osttirol aus bestiegen werden. Technisch sind die Touren zwar weniger schwierig, allerdings führen alle Routen über stark vergletschertes Gelände, das aufgrund der Spaltengefahr nicht zu unterschätzen ist.

    27. Juni 2020

    Bergtour

    Der Großvenediger ist mit einer Höhe von 3657 m der höchste Berg der Venedigergruppe in den Hohen Tauern sowie Salzburgs. Er liegt direkt am Alpenhauptkamm an der Grenze von Osttirol …

    26. Juli 2017

    Bergtour

    Schöne Landschaft mit gewaltigen Gletscherflächen, ein relativ einfacher Anstieg, tolle Fernsicht und ein prominenter Gipfelname sind die Schlagwörter des Großvenedigers.

    Der Name Großvenediger wurde erstmals 1797 in einem Protokoll einer Grenzbeschau erwähnt. Über die Herkunft des Namens herrscht Unklarheit, so soll er sich von durchziehenden Händlern, denVenedigern, herleiten. Auch die Fernsicht bis nach Venedig ist eine oft erwähnte, aber widerlegte Theorie.

    Der Großvenediger kann über drei verschiedene Normalwege (Nordanstieg, Ostanstieg und Südanstieg) begangen werden.
    Weitere Touren: Westflanke und Nordgrat

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    4,8

    (23)

    622

    Wanderer

    #1.

    Kürsingerhütte – Großvenediger-Gipfelgrat Runde von Kürsingerhütte

    13,4km

    09:01

    1.120m

    1.100m

    Schwere Bergsteigtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

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    Schwierig

    Schwere Bergsteigtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Schwierig

    Schwere Bergsteigtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Schwierig

    Details

    Informationen

    Höhenmeter 3.660 m

    Gut zu wissen

    Familienfreundlich

    nein

    Barrierefrei

    nein

    Hundefreundlich

    nein

    Wetter

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    Ort: Prägraten am Großvenediger, Osttirol, Lienz, Österreich

    Häufig gestellte Fragen

    Woher stammt der Name "Großvenediger"?

    Der Name "Großvenediger" wurde erstmals 1797 in einer Grenzumfrage dokumentiert. Obwohl sein genauer Ursprung unklar ist, wird angenommen, dass er von venezianischen Kaufleuten stammt, die einst die Bergpässe überquerten. Eine oft erwähnte, aber widerlegte Theorie besagt, dass die Stadt Venedig vom Gipfel aus zu sehen ist.

    Was macht den Großvenediger zu einem "reinen Gletscherberg"?

    Der Großvenediger ist aufgrund seiner ausgedehnten Eisbedeckung als "reiner Gletscherberg" bekannt. Prominente Gletscher wie das Schlatenkees und das Obersulzbachkees umhüllen seine Flanken, getrennt durch vier ausgeprägte Grate. Diese starke Vergletscherung ist ein prägendes Merkmal des Gipfels und der Venedigergruppe, was sie zum am stärksten vergletscherten Gebirgszug innerhalb der Hohen Tauern macht.

    Gibt es bestimmte Wildtier- oder Pflanzenarten, auf die man am Großvenediger achten sollte?

    Ja, der Großvenediger und der umliegende Nationalpark Hohe Tauern sind die Heimat robuster alpiner Flora wie Edelweiß und Enzian. Wanderer können auch alpine Fauna wie Steinböcke, Murmeltiere und Steinadler beobachten, besonders in den ungestörteren Gebieten.

    Welche Parkmöglichkeiten gibt es für den Zugang zu den Ausgangspunkten der Großvenediger-Gipfelrouten?

    Parkplätze stehen an verschiedenen Ausgangspunkten zu den Berghütten zur Verfügung, die als Startpunkte für Gipfelversuche dienen. Zum Beispiel finden Sie Parkplätze in der Nähe der Zugänge zur Kürsingerhütte, zum Matreier Tauernhaus oder zum Defreggerhaus. Es ist ratsam, frühzeitig anzureisen, besonders während der Hochsaison, da die Parkplätze schnell belegt sein können.

    Ist der Großvenediger-Gipfel für Winterbesteigungen oder die Übergangszeiten geeignet?

    Obwohl die beste Zeit für eine Besteigung typischerweise Juli bis September ist, können erfahrene Bergsteiger mit umfassenden alpinen Winterkenntnissen und entsprechender Ausrüstung Winterbesteigungen versuchen. Die Bedingungen sind jedoch aufgrund von tieferem Schnee, erhöhtem Lawinenrisiko, kälteren Temperaturen und kürzeren Tageslichtstunden erheblich anspruchsvoller. Die Übergangszeiten (Spätfrühling, Frühherbst) können ruhigere Erlebnisse bieten, erfordern aber dennoch eine sorgfältige Einschätzung der Schneeverhältnisse und des Wetters, das sehr unvorhersehbar sein kann.

    Gibt es familienfreundliche oder hundefreundliche Optionen rund um den Großvenediger-Gipfel?

    Der direkte Aufstieg zum Großvenediger-Gipfel führt über vergletschertes Gelände und erfordert spezielle Ausrüstung und Erfahrung, wodurch er für kleine Kinder oder Hunde ungeeignet ist. Es gibt jedoch zahlreiche familienfreundliche Wanderwege in den Tälern und niedrigeren alpinen Gebieten des Nationalparks Hohe Tauern. Für Hundebesitzer ist es wichtig, die spezifischen Hüttenrichtlinien und Nationalparkvorschriften bezüglich Hunden auf Wegen und in Unterkünften zu überprüfen.

    Wie hoch ist die tatsächliche Höhe des Großvenediger-Gipfels angesichts des Gletscherrückgangs?

    Die Höhe des Großvenediger-Gipfels wird im Allgemeinen mit 3.657 Metern (11.998 ft) oder 3.666 Metern (12.028 ft) angegeben. Aufgrund des erheblichen Gletscherrückgangs in den letzten Jahrzehnten hat der Gipfel jedoch an Höhe verloren. In den 1980er Jahren wurde er mit 3.674 Metern gemessen. Die aktuelle offizielle Höhe spiegelt diese Veränderungen wider und ist ein deutlicher Indikator für den Klimawandel in den Alpen.

    Was sind die Hauptunterschiede zwischen den Normalrouten (Nord-, Ost-, Südaufstieg)?

    Der Großvenediger kann über drei Hauptnormalrouten bestiegen werden: den Nord-, Ost- und Südaufstieg. Der Südaufstieg gilt allgemein als der einfachste. Der Ostaufstieg ist beliebt und wird als leicht bis mittelschwer eingestuft, wobei er typischerweise etwa acht Stunden dauert. Der Nordaufstieg von der Kürsingerhütte wird seltener genutzt und bietet ein abgeschiedeneres Erlebnis. Alle Routen führen über stark vergletschertes Gelände und erfordern eine entsprechende alpine Ausrüstung und Erfahrung.

    Welche technischen Fähigkeiten und Ausrüstung sind für eine Großvenediger-Besteigung erforderlich?

    Obwohl technisch weniger schwierig als einige andere hochalpine Gipfel, führen alle Routen zum Großvenediger-Gipfel über vergletschertes Gelände mit potenzieller Spaltengefahr. Zur unverzichtbaren Ausrüstung gehören Steigeisen, ein Eispickel, ein Seil, ein Klettergurt und die entsprechende Gletscherausrüstung. Wanderer sollten Erfahrung im Gletscherwandern und in Spaltenbergungstechniken haben und mit ausgesetzten Passagen vertraut sein. Es wird dringend empfohlen, mit einem zertifizierten Bergführer oder als Teil einer erfahrenen Seilschaft zu gehen.

    Gibt es geführte Touren zur Besteigung des Großvenediger-Gipfels?

    Ja, zahlreiche zertifizierte Bergführer und Alpinschulen bieten geführte Touren zum Großvenediger-Gipfel an. Eine geführte Tour ist sehr empfehlenswert, besonders für diejenigen mit weniger Erfahrung in hochalpinen vergletscherten Umgebungen. Führer bieten Fachwissen in Routenfindung, Gletschersicherheit und können sich an wechselnde Wetterbedingungen anpassen, was ein sichereres und angenehmeres Erlebnis gewährleistet.

    Welche Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Nähe des Großvenediger-Gipfels?

    Die primären Übernachtungsmöglichkeiten für Gipfelversuche sind die Berghütten, die als Basislager dienen. Dazu gehören die Kürsingerhütte (von Salzburger Seite erreichbar), das Matreier Tauernhaus (für den Ostaufstieg) und das Defreggerhaus (für den Südaufstieg). Diese Hütten bieten Schlafplätze im Mehrbettzimmer, Mahlzeiten und die Möglichkeit zur Akklimatisierung. Es ist entscheidend, Ihren Aufenthalt im Voraus zu buchen, besonders während der Hochsaison.

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    Johannishütte

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