Bei so vielen schönen Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten rund um im Aargau wird dir bestimmt nicht langweilig. Ob du lieber wanderst oder Rad fährst, die 20
besten Attraktionen warten nur darauf, von dir entdeckt zu werden – oder von der ganzen Familie. Lass dich von den besten Freizeittipps der Region für dein nächstes Abenteuer inspirieren.
Zuletzt aktualisiert: 24. März 2026
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Die zwei Lauenburgs sind eine echte Entdeckung sehr sehenswert 😊👍
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Rathaussaal Rheinfelden Der Rathaussaal ist ein verstecktes Bijou voller Geschichte. Er befindet sich im Rathaus und kann über die gotische Treppe im Innenhof erreicht werden. Darin warten prunkvolle Herrscherbilder der Habsburger und Wappenscheiben. Wer in Rheinfelden heiraten möchte, kann hier die Ziviltrauung feiern. Kulturgut von regionaler Bedeutung. In der Nacht vom 11. Februar 1531 fiel das alte Rathaus von Rheinfelden einem Brand zum Opfer. Kurz danach wurde unter Wiederverwendung des vom Feuer verschonten mittelalterlichen Turmes ein Neubau errichtet. Dieser spätgotische Bau bildet den Kern des heutigen Rathauses. Wappenscheiben & Herrscherbilder. Die grosse Ratsstube wurde an der nördlichen und südlichen Seite mit Wappenscheiben aus der Ropsteinwerksatt in Freiburg im Breisgau versehen. Diese wurden von österreichischen Landesherren, befreundeten Waldstädten und der Grafschaft Hauenstein sowie von einheimischen Adeligen, die im Dienst der Habsburger standen, gestiftet. 10 Fürsten- und 8 Bürgerbildnisse stellen Persönlichkeiten aus der Geschichte Rheinfeldens dar: Unter anderem Kaiser Ferdinand I. und Maria Theresia. Text / Quelle: Tourismus Rheinfelden, Stadtbüro, Rheinfelden https://www.tourismus-rheinfelden.ch/de/erleben/sehenswuerdigkeiten/rathaussaal-rheinfelden
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Rheinfelder Rathaus Zentral gelegen, steht das Rathaus mit seiner eindrucksvollen Barockfassade, dem massiven Turm und dem schönen Innenhof mitten in der Altstadt Rheinfelden. Ein Österreichisches Wappen an einem Schweizer Rathaus? Nachdem das Rathaus 1531 abbrannte, wurde es neu aufgebaut. Der Turm mit seinem Zinnenkranz stammt noch aus der Zähringerzeit. Die barocke Fassade aus dem 18. Jahrhundert zeigt die Wappen von Österreich, der Grafschaft Hauenstein, Laufenburg, Säckingen, Rheinfelden, sowie des Geschlechts der Truchsessen. Rheinfelden gehörte fast 1000 Jahre zu den Habsburgern und somit zu Österreich. Heute befindet sich die ganze Stadtverwaltung in dem historischen Gebäude. Rudolf: Der König von Rheinfelden. Beim Eintritt durch das Tor links befindet sich ein Abguss der Grabplatte von Rudolf von Rheinfelden († 1080). Hier sind ebenfalls die ehemaligen Gerichts- und Marktlauben. Text / Quelle: Tourismus Rheinfelden, Stadtbüro, Rheinfelden https://www.tourismus-rheinfelden.ch/de/erleben/sehenswuerdigkeiten/rheinfelder-rathaus
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Rheinbrücke „Grenzübergang zwischen den beiden Rheinfelden“ Die alte Rheinbrücke ist ein Rhein- und gleichzeitig Grenzübergang zwischen den beiden Rheinfelden. Die Überquerung ist nur für Fussgänger, Fahrräder, Mofas, Taxis und den Ortsbus erlaubt. Von der Fähre zur Brücke. Bereits während der Herrschaft der Römer bestand im Bereich der heutigen Brücke eine Fähre. Auch bei den Zähringern, welche den Marktflecken Rheinfelden zu einer Stadt ausbauten, existierte eine Fährverbindung über den Rhein. Sie stellte den Anschluss an die Strasse zu den zähringischen Besitzungen im Breisgau sicher. Die 1. Brücke dürfte in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts entstanden sein, denn 1198 wird in einer Urkunde ein Rheinfelder Bürger als Heinricus de Ponte bezeichnet (Heinrich von der Brücke). Sie war somit die älteste Brücke zwischen Konstanz und Strassburg, also noch vor der mittleren Brücke in Basel, die 1225 entstand. Fussgängerbrücke. Ausser für Taxis und dem Ortsbus ist es für Autos nicht mehr erlaubt, die Brücke zu befahren. Der Übergang über den Rhein sowie die gesamte Altstadt ist für Fahrrädern im Schritttempo und Fussgänger reserviert. Die Rheinbrücke gibt eine wunderschöne Aussicht auf die Altstadtfassaden und das Park-Hotel am Rhein frei. Text / Quelle: Tourismus Rheinfelden, Stadtbüro, Rheinfelden https://www.tourismus-rheinfelden.ch/de/erleben/sehenswuerdigkeiten/rheinbruecke
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Rheinbrücke, Rheinfelden seit 1150 Um 1150 liess Konrad von Zähringen die erste Rheinbrücke in Rheinfelden bauen. Damit verschaffte er der frischgebackenen Stadt Rheinfelden (erhielt 1130 das Stadtrecht) zu einem grossen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Brücke in Rheinfelden war damals in der Gegend die einzige Brücke über den Rhein, noch älter als die Brücken Basels. Dank der Insel war hier der Bau einer Brücke einfacher als anderswo im Rhein, da die Insel als Brückenpfeiler benutzt werden konnte. Deshalb weist die Brücke auch heute noch einen Knick auf. In einer Nacht im 1897 brennt die alte Holzbrücke ab. "In manch einem Rheinfelder Auge soll eine Träne gestanden haben, als dies alte Wahrzeichen der Stadt, an das sich ein so reiches Stück Geschichte knüpft, ein Raub der Flammen wurde." Bald darauf wird mit dem Bau der heute noch bestehenden Brücke begonnen. Diese ist nun zum Glück zwar feuerfest, aber trotzdem nicht ganz ausser Gefahr. 1995 wurde sie beinahe vom Hochwasser weggeschwemmt, und auch im Mai 1999 hatte die Brücke dem Jahrhunderthochwasser getrotzt. Text / Quelle: http://rheinfelden.net/rhf-p.htm http://rheinfelden.net/rhf-p.htm
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Rheinfelder Rathaus Zentral gelegen, steht das Rathaus mit seiner eindrucksvollen Barockfassade, dem massiven Turm und dem schönen Innenhof mitten in der Altstadt Rheinfelden. Ein Österreichisches Wappen an einem Schweizer Rathaus? Nachdem das Rathaus 1531 abbrannte, wurde es neu aufgebaut. Der Turm mit seinem Zinnenkranz stammt noch aus der Zähringerzeit. Die barocke Fassade aus dem 18. Jahrhundert zeigt die Wappen von Österreich, der Grafschaft Hauenstein, Laufenburg, Säckingen, Rheinfelden, sowie des Geschlechts der Truchsessen. Rheinfelden gehörte fast 1000 Jahre zu den Habsburgern und somit zu Österreich. Heute befindet sich die ganze Stadtverwaltung in dem historischen Gebäude. Rudolf: Der König von Rheinfelden. Beim Eintritt durch das Tor links befindet sich ein Abguss der Grabplatte von Rudolf von Rheinfelden († 1080). Hier sind ebenfalls die ehemaligen Gerichts- und Marktlauben. Text / Quelle: Tourismus Rheinfelden, Stadtbüro, Rheinfelden https://www.tourismus-rheinfelden.ch/de/erleben/sehenswuerdigkeiten/rheinfelder-rathaus
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Innenhof des Rheinfelder Rathauses Das imposante Rheinfelder Rathaus mit seiner barocken Fassade und den Wappen, dem trutzigen Turm, der Gerichtslaube und dem schönen Innenhof mit der stolzen Freitreppe. (Oft wird das Rheinfelder Rathaus als Miniatur-Ausgabe des Basler Rathauses bezeichnet! Text / Quelle: Tourismus Rheinfelden, Stadtbüro, Rheinfelden Rheinfelden-rundgang-rheinfelden-2021_0
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Rathaussaal Rheinfelden Der Rathaussaal ist ein verstecktes Bijou voller Geschichte. Er befindet sich im Rathaus und kann über die gotische Treppe im Innenhof erreicht werden. Darin warten prunkvolle Herrscherbilder der Habsburger und Wappenscheiben. Wer in Rheinfelden heiraten möchte, kann hier die Ziviltrauung feiern. Kulturgut von regionaler Bedeutung. In der Nacht vom 11. Februar 1531 fiel das alte Rathaus von Rheinfelden einem Brand zum Opfer. Kurz danach wurde unter Wiederverwendung des vom Feuer verschonten mittelalterlichen Turmes ein Neubau errichtet. Dieser spätgotische Bau bildet den Kern des heutigen Rathauses. Wappenscheiben & Herrscherbilder. Die grosse Ratsstube wurde an der nördlichen und südlichen Seite mit Wappenscheiben aus der Ropsteinwerksatt in Freiburg im Breisgau versehen. Diese wurden von österreichischen Landesherren, befreundeten Waldstädten und der Grafschaft Hauenstein sowie von einheimischen Adeligen, die im Dienst der Habsburger standen, gestiftet. 10 Fürsten- und 8 Bürgerbildnisse stellen Persönlichkeiten aus der Geschichte Rheinfeldens dar: Unter anderem Kaiser Ferdinand I. und Maria Theresia. Text / Quelle: Tourismus Rheinfelden, Stadtbüro, Rheinfelden https://www.tourismus-rheinfelden.ch/de/erleben/sehenswuerdigkeiten/rathaussaal-rheinfelden
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