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tog på vandretur.

14. marts 2026

Wanderung Schmilka, Kiphornaussicht Gr. Winterberg, Richtergrotte, Goldsteig, Frienstein, Klettersteig Wolfsfalle

Ich war lange nicht um Schmilka wandern. Hatte ein wenig Sehnsucht. Wenn auch die Wanderungen von hier aus immer mit einem ordentlichem Anstieg beginnen. Der Fischergrund war wegen Gefahr durch Bruchholz gesperrt. Also weiter über den Erlsgrund und den Bergsteig zur Kiphornaussicht. Immer wieder schön. Auf den letzten Meter zum Großen Winterberg hatte ich Hoffnung dort am Imbiss eine Lecker Bockwurst zu bekommen. An der Bude standen mehrere Wanderer. Leider standen die da scheinbar nur im Windschatten der Bude und machten eine Selbstversorgerpause. Weiter geht's in die Richterschlüchte. Am Anfang der Richterschlüchte bietet sich dem Wanderer ein furchtbarer Anblick. Der Waldbrand 2022 hat hier ganze Arbeit geleistet. Ist echt nicht schön. Im weiteren Verlauf wird es dann aber echt wildromantisch. Und der Besuch der Richtergrotte macht alles gewesene Vergessen. Die Grotte ist echt einen Besuch wert. Dort beginnt auch der Weg in die Weberschlüchte. Unterwegs hatte ich einen kleinen Plausch mit anderen Wanderern. Die schienen sich hier auszukennen. Ich löcherte die gleich bezüglich der Weberschlüchte. Die sind wohl komplett begehbar, enden aber in einer Kletterei. Mal sehen... Für Später Über den wunderschönen Bergpfad Goldsteig gelangt man zum Roßsteig und zur Goldsteinaussicht. Sehr zu empfehlen. Nun zog sich der Roßsteig ein wenig vorbei am Katzenstein. Weiter zum Frienstein. Wenn mal schon hier ist, ein Musss. Nun hatte ich noch ein kleines Schmankerl vor mir. Bei meinen Recherchen für eine Wanderung stieß ich auf den Klettersteig Wolfsfalle. Da man den nur im Aufstieg begehen sollte, musste ich erstmal talabwärts auf den Königsweg. Nach ca. 300 Metern sollte der Einstieg eigentlich zu finden sein. Der Hang der vor mir lag sah echt Sch....e aus. Totholz ohne Ende. Das war es dann wohl mit de Wolfsfalle. Aber das Timing war perfekt. Eine junge Bergsportlerin kam aus dem Nichts auf den Königsweg gesprungen. Auf meine Frage ob sie denn gerade die Wolfsfalle herunter gekommen sei, meinte sie nur "Ja wenn das Ding so heißt". Soviel zum Thema nur im Aufstieg begehen... Das herumliegende Totholz sei kein Problem. Also auf geht's. Echt steil der Hang. Alles kein Problem. Die Klammern in Sicht... Die Sportlerin von vorhin meinte nur der erste Griff sei für sie etwas schwierig gewesen. Wir sind etwa gleich groß. Also werde ich kleiner Hobbit auch so meine Schwierigkeiten haben. So war es dann auch. War aber mit ein wenig Klettertechnik machbar. Aber nichts für den normalen Wochenendausflug mit der Schwiegermutter. Über den Heringsgrund ging es wieder nach Schmilka. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt

Tid

7h45m

Afstand

19,8km

Hastighed

3,3km/h

Stigning

810m

Nedstigning

800m

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14. marts 2026

I hadn't hiked around Schmilka in a long time. I was feeling a bit homesick. Although the hikes from here always start with a considerable climb. The Fischergrund trail was closed due to the danger of fallen trees. So I continued on via the Erlsgrund and the Bergsteig trail to the Kiphornaussicht viewpoint

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8. marts 2026

Geburtstagsfeier mal anders. Wanderung

Heute stand ein Wanderausflug anlässlich des Geburtstages einer lieben Freundin auf der Agenda. Das Datum hätte man nicht besser wählen können. Ein herrlicher Tag im Frühling. Unsere liebe Freundin hatte ihre Lieblingsmenschen um sich versammelt um ihren Geburtstag mit uns zu feiern. Der Einladung bin ich gernstens gefolgt. Schließlich wurden wir mit dem Versprechen auf Verpflegung auf unserer Wanderung gelockt. Das lasse ich mir doch nicht entgehen. Endlich mal mit einem nahezu leerem Rucksack unterwegs zu sein war Anreiz genug. Das ist natürlich Quatsch... Ich hatte einfach nur keine Lust im Garten arbeiten zu müssenwollen. Das ist natürlich auch Quatsch. Nein. Ich habe mich auf diese Wanderung sehr gefreut. Schließlich sieht man sich in diesem Kreis leider viel zu selten. Wir starteten auf dem Waldparkplatz Gohrisch. Der Papststein war unser erstes Ziel. Die vergessene Treppe war der erste Aufstieg des Tages. Leider hatte die Gaststätte noch nicht geöffnet. Winterpause. Ausblick genossen. Weiter zum Gohrisch. Über den Ostaufstieg am Pavillon vorbei trieb es uns in die Schwedenhöhle. Was die Höhle wohl für Geheimnisse verbarg. Wir haben das Geheimnis gelüftet. Eine Geocaching-Box. Nun weiter zur Wetterfahne. Aber nicht ohne eine erste Verpflegungspause einzulegen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Hacker Pschorr Helles. Genial. Flaschenbier und leckere Hänchenschnitzelbrötchen hatten unsere Sherpas auf den Gipfel geschleppt. Das war tausendmal besser als in jeder Hütte. An der frischen Luft mit 360° Ausblick. Nun führte uns der Reiseleiter zum Pfaffenstein. Hinauf durch den Klammweg, vorbei an der Gaststätte, die natürlich auch geschlossen hatte zur Barbarine-Aussicht. Nun eine zweite Pause. Hier wurde Kuchen gereicht. Leider gab es keinen Cappuccino dazu. Da müsste man noch nachbessern. Aber ich sollte den Mund nicht zu voll nehmen. Vielleicht mache ich auch mal sowas. Jedenfalls sehr lecker und Gehaltvoll. Schließlich stand uns ja noch der Rückweg bevor. Der Abstieg durch das Nadelöhr ist, dank der Aussicht die sich einem permanent bietet ein schönes Schmankerl zum Schluss. Der Weg zum Parkplatz zieht sich dann ein wenig. Da passiert einfach nichts erwähnenswertes mehr. Dank bester Gesellschaft verging die Zeit wie im Flug. Alles in allem ein wunderschöner Tag. Die Tour ist zum nachwandern nur zu empfehlen. Der GPS-Empfang meines Handys ist nicht besonders gut. ich denke man kann 2 Km und etliche Höhenmeter abziehen. Die stimmen definitiv nicht. Ansonsten habe ich heute nichts weiter erlebt.

Tid

6h56m

Afstand

14,3km

Hastighed

3,4km/h

Stigning

710m

Nedstigning

690m

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7. marts 2026

Märzenbecherwiese – Polenzbiegung Runde von Märzenbecherwiese

Heute lockte die Märzenbecherblüte ins Tal der Polenz. In Heeselicht war ein Extra-Parkplatz zur Märzenbecherblüte auf einem Acker angelegt worden. Parkgebühr 1 Euro. Unterwegs haben wir auch einen temporären Parkplatz gesehen der schon 2 Euro Gebühr aufrief. Also alles richtig gemacht. Zumal hier eine Container hingestellt wurde in dem man verschiedene Kartoffeln kaufen konnte. Direkt vom Bauern. Besser geht nicht. Auf geht's. Im Ort konnten wir feststellen das hier so manches Getier gehalten wird. Die angenehmsten waren gleich die vier Hasen am Anfang unserer Wanderung. Darauf folgend kam man an einem Grundstück vorbei in dem sicher Reichtümer unermesslichen Ausmaßes angehäuft wurden. Jedenfalls bewachten zwei ständig laut bellende Hunde das Grundstück als ob es um ihr Leben ging. Die armen Nachbarn. Dann waren die ersten Märzenbecherblüten zu sehen. Wunderschön. Wir ließen den Ort hinter uns und kamen an einem Damwilgehege vorbei. Schön die mal aus nächster Nähe zu sehen. Vorbei am Gasthaus Bockmühle ging es weiter in Richtung Knochenmühle. Dort angekommen mußten wir feststellen das die in Aussicht gestellten Märzenbecher nicht so unzählig waren wie erwartet. Das Gasthaus hatte auch zu. Rückzug. Nahe der Bockmühle bot uns ein Rastplatz Gelegenheit für eine kleine Stärkung. Weiter führte uns der Weg entlang der Polenz. Nicht nur die zahlreichen Märzenbecher waren die Reise Wert. Auch schien das Polenztal ein Refugium für Zitronenflter zu sein. Immer wieder kreuzten sie unseren Weg. Überhaupt war der Weg sehr abwechslungsreich. Befestigte und matschige Passagen wechselten sich mit felsigen Strukturen ab. Das was ich brauche. Wunderschön. Am Ende unserer Wanderung passierten wir die Scheibenmühle. Diese wurde zu DDR Zeiten als Ferienlager genutzt. Heute ist hier ein alternativer Lebensstiel eingezogen. Im vorbeigehen ist Musik wahrzunehmen. Meine Recherche ergab das es sich um Filmmusik des Filmes The Last of the Mohicans handelt. Hatte mir durchaus gefallen. Am Parkplatz angekommen haben wir uns mit Kartoffeln eingedeckt und haben noch einen Abstecher nach Dürröhrsdorf gemacht. Eis essen. Das Eiscafe Reinholz kann ich nur empfehlen. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt.

Tid

4h15m

Afstand

12,3km

Hastighed

3,7km/h

Stigning

210m

Nedstigning

210m

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7. marts 2026

Today, the spring snowflake blossom drew us to the Polenz Valley. In Heeselicht, a special parking area had been set up in a field for the spring snowflake bloom. Parking cost €1. Along the way, we also saw a temporary parking lot that charged €2. So, we made the right choice. Especially since a container

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tog på vandretur.

6. marts 2026

Schneeberg/Sneznik-Besteigung

Eigentlich wollte ich gleich nach der Grenze in Petrovice tanken und dann dem Zirkelstein mit meinem Besuch beähren. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die tschechischen Tankgesellschaften meinten sich dank der absurden Spritpreise in D übermaßen bereichern zu müssen. Da standen auf einmal 1,86 Euro für Super auf der Anzeigetafel. Das mußte ich mir genauer ansehen. An der Zapfsäule stand tatsächlich der Preis. Das sind gut 60 Cent mehr als im Rest Tschechiens. Da hat doch nicht etwa die Gemeinde Preise für den deutschen Tanktourist gemacht.Wir werden es wohl nie herausfinden. Ich hätte es wahrscheinlich auch so gemacht. Schließlich kann es nicht sein das der tschechische Autofahrer keinen Sprit mehr bekommt. Am Vortag hatten deutsche Tanktouristen eine grenznahe Tanke leergetankt. Also weiter nach Tisa. Die geniale Idee hatten auch unzählige andere. Der Preis stimmte hier wieder. Also an der Schlange vorbei weiter in Richtung Decin. 10 Km weiter konnte man ganz entspannt tanken. Nun schaute ich was denn hier in der Nähe zu bewandern ist. Der Schneeberg lag nur drei Kilometer entfernt. Er wird eine Überschreitung von mir wohl überstehen. Auf nach Sneznik. Am Fuß des Schneeberges gibt es einen wunderbaren Parkplatz. Ich habe heute 120 Kronen bezahlt. Ganz grob 5 Euro. Passt. Als Aufstieg wähltenich einen steinigen Aufstieg. Natur pur. Auf dem Plateau hat man einen herrlichen Blick in Richtung Süd-Ost also weit ins tschechische hinein. Wenn man sich Mühe gibt, kann man die Erdkrümmung am Horizont erkennen. Also ist die Erde doch eine Kugel. Oder? Heute hatte der Imbiss/Buffet geschlossen. Dafür war die Gaststätte geöffnet. Endlich hatte ich mal das Glück dort einkehren zu dürfen. Jedesmal hatte nur der Imbiss/Buffet geöffnet. Also rein in die Gute Stube. An der Theke gab ich zu verstehen das ich hier gerne speisen wöllte. Die Dame hinter dem Tresen war sichtbar gestresst. Hektisch drückte sie mir die Speisekarte, die aus einem Din A4-Zettel in einer Klarsichtfolie, welche schon durch so manche Hände gereicht wurden zu sein, in die Hand und verwies mich in den Gastraum und stellte gestekular klar das ich freie Platzwahl hätte. Alles klar. Einer der Tische am Fenster war meiner. Soweit so gut. Hinter dem Tresen wurde emsig gearbeitet. Es waren noch vier weitere Gäste im Gastraum. Es dauerte sicher 15 Minuten bis ich nach meiner Bestellung befragt wurde. Wie lange dauert das wohl wenn die restlichen Tische belegt währen. Ich bestellte ein Hähnchenschnitzel mit Pommes und ein Pilsener Urquell. Ich hatte ja bis dahin genug Zeit die Bewertungen über dieses Gasthaus zu lesen. Da stand nicht viel Gutes. Und alles was da stand kann ich bestätigen. Mein Essen kam. Auf dem Teller lag der frittierte Flugsaurier. Ich hatte ein wenig Pech. Das Ding war etwas zäh. Das Werkzeug welches zur Speise gereicht wurde war kaum zu gebrauchen. Das Messer hatte lediglich die Form eines Messers. Jeder 8er Rundstahl hätte das Hänchenschnitzel besser tranchiert. Egal. Für alles wurden 14,50 Euro aufgerufen. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Das Trinkgeld also auch. Ich freue mich jedenfalls auf das nächste mal hier oben, wenn der Imbiss wieder auf hat. Da gab es eine vor Fett triefende Klobasa(Grillwurst) und ein Flaschenbier. Einfach und lecker. Die Gaststätte ist jedenfalls den Aufstieg nicht Wert. Der Ausblick aber schon. Als Abstieg wählte ich den steinigen Weg in Richtung Nord-Ost. Genau das was ich brauche. Über Stock und Stein abwärts. Einfach nur herrlich. Dann ging es einmal um den Schneeberg herum. Dieser Weg hielt keine Überaschungen bereit. Man sollte nur wasserdichtes Schuhwerk dabei haben. Scheinbar durch die Schneeschmelze war hier alles ein wenig feucht. Zurück am Auto angekommen konnte ich feststellen das es in meinem Auto nicht nach Benzin roch. Schließlich hatte ich doch einen frisch betankten Benzinkanister dabei. Erfahrungsgemäß ist dann ein aufdringlicher Benzingeruch feststellbar. Ich hatte einfach vergessen das Fenster nach der Annahme des Parktickets wieder zu schließen. Aber mir hat keiner was ins Auto gelegt und auch keiner was weggenommen. Was auch? Alles in allem ein schöner Ausflug. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt.

Tid

3h48m

Afstand

9,49km

Hastighed

4,1km/h

Stigning

220m

Nedstigning

240m

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7. marts 2026

I had originally planned to fill up in Petrovice right after crossing the border and then pay my respects to the Zirkelstein rock formation. But things don't always go as planned. The Czech gas stations, thanks to the absurd fuel prices in Germany, seemed to think they could profit excessively. Suddenly

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tog på vandretur.

1. marts 2026

Bitte Nicht Nachmachen!

Heute waren wir auf besonderen Pfaden unterwegs. Hürdenlauf oder Bauch Beine-Po-Übung. Egal... Einfach wandern kann jeder. Unser Navigator hatte heute, dank was auch immer leichte Schwierigkeiten uns auf der eigentlich geplante Tour zu leiten. Das war aber keinesfalls ein Nachteil. Die Tour wurde dadurch eher spannend und abenteuerlich. Über den Höllweg gelangten wir zum Sandlochturm. Das war auch schon ein abenteuerlicher Aufstieg der sich aber mehr als lohnt. Über den schmalen Pfad der Höllwand und ein kurzes Stück über den Reitsteig, weiter nun hinab auf einen herrlichen Pfad der aber auch alle Aufmerksamkeit erforderte und auf allen Vieren durch eine sehr flache exponierte Stelle. Wenn man das von unten sieht könnte man durchaus an unserem Verstand zweifeln. Oben sah es gar nicht so schlimm aus. Man muss halt nur seinen Verstand zusammen nehmen. Der große Dom lag nun vor uns. Hier entdeckte ich ein lange nicht gesehenes Zeichen aus vergangenen Zeiten. Die Jungpioniere Helmsdorf hatten sich hier verewigt. Weiter ging es über einen wunderschönen Pfad, der eher unkonventionell an einer Stelle endete die wieder höchste Aufmerksamkeit erforderte. Auch das haben wir gemeistert. Dort ging es bestimmt vier Meter nahezu senkrecht abwärts. Nichts für den Männertagsausflug. Das letzte Highlight war der Abstieg durch die Wilde Hölle. Immer wieder schön. Alles in allem eine Wanderung die ich alleine nie gemacht hätte. Zu viele gefährliche Passagen. Aber mit meiner alpinerfahrenen Begleitung war es bei dem herrlichem Wetter einfach nur traumhaft. Also bitte nicht alleine und nur mit guter alpiner Ausrüstung und Erfahrung nachwandern. Ansonsten habe ich heute nichts weiter erlebt.

Tid

5h11m

Afstand

11,3km

Hastighed

3,1km/h

Stigning

540m

Nedstigning

540m

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1. marts 2026

Today we were on some unusual paths. Hurdles or a leg and glute workout. Whatever... Anyone can just hike. Our GPS had some minor issues guiding us on our planned route today, for whatever reason. But that wasn't a disadvantage at all. It made the hike more exciting and adventurous. We reached the Sandloch

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tog på et eventyr.

20. februar 2026

Skiabfahrt Keilberg bei Kayserwetter

Herrlichtes Kayserwetter lockte mich wiedermal zum Keilberg. Es war einfach nur schön. Bestens präparierte Pisten und Sonnenschein pur. Leider lockte es auch andere Wintersport-Enthusiasten anden Klinovec. Zeitiges kommen sicherte uns einen Parkplatz. Es wurde geparkt auf Teufel komm raus. Wehe dem der eher nach hause wollte. Keine Chance. Aber auch der, der nach Liftende nach hause wollte brauchte Nerven aus Stahl. Jeder dachte er hätte Anspruch auf was auch immer. Es war Chaos pur. Aber auch das war ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Aber das Skifahren war auch schön. Ich habe jedenfalls heute den Lift ausgeknippst. Fast jedenfalls. Hinter mir waren noch ca. 50 Leute. Dan war Schluss mit lustig. Ich habe mein Geld heute jedenfalls abgefahren. Leider waren lange Wartezeiten am Lift heute Programm. Die kürzeste Wartezeit waren 15 Minuten. 30 Minuten haben wir aber auch gestanden. Habe gearade mal geschaut... abzüglich der Mittagspause war ich ziemlich genau die Hälfte der Gesamtzeit in Bewegung. Der Rest war Standzeit. Aber es war wunderschön. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt. Bitte nicht nachfahren. Es lohnt sich überhaupt nicht. Alles zu teuer. Und kalt war es auch noch. Dann die Anfahrt und die Heimfahrt. Oh mein Gott. Bitte nicht nachmachen, damit ich das nächste mal wieder eine Chance auf einen Parkplatz habe. DANKE.

Tid

7h34m

Afstand

42,9km

Hastighed

12,7km/h

Stigning

3.410m

Nedstigning

3.400m

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21. februar 2026

Glorious weather lured me to Keilberg once again. It was simply beautiful. Perfectly groomed slopes and pure sunshine. Unfortunately, it also drew other winter sports enthusiasts to Klinovec. Arriving early secured us a parking spot. Parking was chaotic and frantic. Woe betide anyone who wanted to go

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tog på et eventyr.

23. januar 2026

Keilberg Skiabfahrt

Herrlichstes Winterwetter und meine mehrjährige Ski-Abstinens sowie die Idee von einem Kollegen, ließen in der Kombination nur eine Maßnahme zu. Bretteln ins Auto und ab an den Keilberg. Gesagt getan. Trotz dass es Freitag ist, war ordentlich was los. Die Pisten waren gut ausgelastet. Dementsprechend stand man an dem einem oder anderem Lift etwas an. Man möchte sich nicht ausmalen was dann am Wochenende hier los ist. Alles richtig gemacht. Die Pisten waren größtenteils gut prepariert. Allerdings werden Teile der Südhangpisten scheinbar immer angetaut und lassen die eine oder andere Passge vereisen. Das sorgt für die eine oder andere Überraschung. Aber man soll nicht jammern. Schließlich hat es nich soviel geschneit. Also ist hier größtenteils Kunstschnee auf der Piste. Wie bei den Profis. Die fahren nur auf vereisten Pisten. Wir haben das Beste daraus gemacht. Alles in allem ein wunderschöner Wintertag. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt. Unbedingt nachfahren.

Tid

6h15m

Afstand

50,1km

Hastighed

15,8km/h

Stigning

3.960m

Nedstigning

3.980m

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23. januar 2026

Glorious winter weather, my years-long skiing hiatus, and a colleague's suggestion all combined to create only one possible solution: skis in the car and off to Keilberg. And so we did. Despite it being Friday, it was quite busy. The slopes were packed, resulting in some queues at the lifts. One shudders

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tog på vandretur.

11. januar 2026

Kleine Berggießhübel-Genuss-Runde

Heute war ich um Berggießhübel unterwegs. Schönstes Winterwetter mit viel Sonnenschein lud zu einer Genusswanderung ein. Und das war sie auch. Auf schmalen Pfaden durch den verschneiten Winterwald. Der Schnee knirschte unter den Schuhen. Die eine oder andere Bank mit Blick auf Berggießhübel lud zu einer kleinen Rast ein. Allerdings ist der Blick meistens durch Bäume behindert. Egal. ich bin im Wald unterwegs, da kann das natürlich vorkommen. Entlang verschiedenster Gesteinsformationen die mit etwas Fantasie an Gewächse aus Flora und Fauna erinnern führte mich der Weg durch einen Steinbruch zum Jagdstein und zum Hochstein mit gelegentlichen Ausblicken über Gersdorf nach Dresden. Der Abstieg ins Tal gewährte dem Wanderer herrliche Blicke auf das Gottleubaer Tal, mit dem, zumindest von hier oben romantisch wirkendem Berggießhübel. Im Tal angekommen hat einen die Realität wieder eingeholt. Straßen, Autos und laute Menschen, die denken das alle mithören müssten wenn man mit "Freisprech" telefoniert. Eine Unart, zumal sie alleine telefonierte. Da war keiner der mithörte. Dann macht das ja Sinn. Außerdem schien mir als ob der Hörer am anderen Ende schwerhörig wäre, bzw. das die Frau das dachte und laut reden müsste. Aber sonst habe ich heute nichts weiter erlebt. Unbedingt nachwandern. Natürlich auch ohne Schnee.

Tid

3h44m

Afstand

8,47km

Hastighed

4,4km/h

Stigning

190m

Nedstigning

190m

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11. januar 2026

Today I went hiking around Berggießhübel. Beautiful winter weather with plenty of sunshine was perfect for a leisurely hike. And that's exactly what it was. Narrow paths wound through the snow-covered winter forest. The snow crunched underfoot. The occasional bench with a view of Berggießhübel invited

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10. januar 2026

Anwandern, Dresdner Wander-und Bergsteigerverein e. V. Wanderung

Anwandern war angesagt. Der Dresdner Wander- und Bergsteigerverein e.V. hatte eingeladen. Ich wusste nur noch nicht ob ich 12km oder 18 km wandern würde wollen. Ich hatte heute morgen meine Waage wieder in Betrieb genommen. Nach der Benutzung selbiger war mir die Entscheidung abgenommen worden. Ich wandere die 18km. Gesagt getan. Angemeldet, Startgebühr bezahlt, Wanderkarte und Stempelkarte bekommen und los gehts. Die ersten Kilometer waren einfach wunderschön. Idyllische kleine Pfade im Schnee. Der Haarweidenstausee ist auch im Winter hübsch anzuschauen. Nun teilte sich der Weg in die 12km und die 18km-Runde. Die letztere sollte es ja sein. Ab jetzt sollte es leider langweilig werden. Man ging nur noch kilometerweit immer geradeaus ohne irgendwelche Highlights. Der Verpflegungspunkt wurde gestrichen. Das war den Witterungsverhältnissen geschuldet. Aber das auch der zweite Kontrollpunkt, also der Stempelpunkt nicht eingerichtet war wurde nicht richtig durchgestellt. Ich war einige Zeit mit der Suche nach selbigem beschäftigt. Einige hilfsbereite Skiwanderer fragten mich wo ich denn hinwöllte. Ich wusste nicht das ich so einen verzweifelten Eindruck machen würde. Egal, ohne Stempel weiter... Wieder Schneise um Schneise, so ne ...eiße. Das macht echt keinen Spaß. Bitte bei der Streckenwahl bitte mehr Abwechslung. Ich bin wahrscheinlich von dem Anwandern im letztem Jahr verwöhnt gewesen. Das hatte mir besser gefallen. Da waren auch immer wieder kleine Highlights, Aussichtspunkte und der Wolfshügel mit den Überresten der Erlweinturmes. Das war besser als in diesem Jahr. Und dann waren da noch die zahlreichen Ski-Langläufer. Jedesmal machte ich Platz damit die meist paarweise skienden nebeneinander weiterskien können und nicht einer von denen bedankte sich dafür. Was denken die sich eigentlich. Schließlich ist das kein ausgezeichnetes gespurtes Skigebiet wo ein Wanderer in der Loipe nichts zu suchen hat. Ein einfaches Danke oder ein freundliches Nicken oder so hätte doch gereicht. Egal genug geärgert. Das Wandern im Schnee verlangt einem auch so einiges ab. Mir kamen die 18 km auf jeden Fall wesentlich länger vor. Es ist als ob man zwei Schritte vor und einen zurück macht. Da werden Muskeln beansprucht die man schon lange nicht mehr gespürt hatte. Aber am Tag danach umso mehr. Geschafft. Abgehakt. Mal sehen was die sich nächstes mal einfallen lassen.

Tid

5h10m

Afstand

19,0km

Hastighed

4,9km/h

Stigning

130m

Nedstigning

130m

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11. januar 2026

It was time for a hike. The Dresden Hiking and Mountaineering Club had extended an invitation. I just wasn't sure yet whether I wanted to hike 12km or 18km. I'd put my scales back into operation this morning. After using them, the decision was made for me. I'd hike the 18km. No sooner said than done

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27. december 2025

Wanderung zum Großen Pohlshorn und Teichstein

Wer hat in den letzten Weihnachtstagen nicht ein bisschen zu viel gegessen? Ich jedenfalls schon. Die Löcher im Gürtel sind gleich alle. Also raus an die frische Luft und los geht's! Gesagt, getan. Hinauf zum Großen Pohlshorn durch die Brandheideschlüchte. Leider ist die Schlucht immer noch nicht von herumliegenden Baumstämmen befreit. Also wieder im Hürdenlauf über bzw, im Limbo... unter den Stämmen durch. Wenn da nur nicht der Rucksack wäre. Also schiebe ich es mal auf ihn. Die Herausforderung ist jedenfalls gemeistert. Ich habe schon andere Dinge erlebt. Der Aufstieg zum Pohlshorn ist immer wieder ein Vergnügen und man wird mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Der Weg zum Teichstein führt nun durch das Kirnitzschtal. Also einmal komplett runter und wieder rauf. Wobei der Zugang zum Teichstein richtig Spaß macht. Auch der Gratweg auf dem Teichstein bietet schon schöne Aussichten. Gekrönt wurde alles durch das Panorama welches sich am Gipfel des Teichsteines eröffnete. Seltsamerweise war es dort sehr windstill und man konnte den Met, den unser Koch zubereitete richtig genießen. Die Sonne strahlte erbarmungslos. Was willste mehr. So kann man schonmal die Zeit vergessen. Ich habe heute jedenfalls Farbe ins Gesicht bekommen. Der Plan war nun den Arnstein zu bezwingen. Also weiter... Abstieg Richtung Buschmühle. Nun mussten wir feststellen das uns die Zeit ausgehen würde. Es standen noch abendliche Aktivitäten auf dem Programm. So entschieden wir den kürzesten Weg Richtung Parkplatz zu nehmen. Der führt leider direkt entlang der Kirnitzschtalstraße zum Parkplatz. Das ist nicht so schön aber die einfachste Lösung. Das nächste mal starten wir einfach früher und erstürmen dann auch den Arnstein nebst dem Kleinstein. War heute eine eher entspannte Genuss-Tour. Der Olympische Gedanke zählt. Wir waren an der frischen Luft.

Tid

4h41m

Afstand

10,3km

Hastighed

4,0km/h

Stigning

390m

Nedstigning

400m

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27. december 2025

Who didn't overindulge a bit over the last few Christmas holidays? I certainly did. I'm almost out of holes in my belt. So, time to get some fresh air and get going! No sooner said than done. Up to the Großer Pohlshorn through the Brandheide Gorge. Unfortunately, the gorge still hasn't been cleared of

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