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omtrent en dag siden
Wir starten eine gemütliche Radrunde im Ort Sueca. Heute ist Feiertag in allen valenzianischen Gemeinschaften: Am 19. März ist Sankt Josefstag. Der Tag ist Höhepunkt und Abschluss der Fallas. Dies ist ein Frühlingsfest, das jedes Jahr zum Josefstag gefeiert wird und zur traditionellen Folklore der Küstenlandschaft Valencias gehört. Zu den Fallas gehören auch die „Ninots“. Die „Ninots“ sind Denkmäler aus Pappmaché und anderen brennbaren Materialien, die als symbolische Form der Reinigung und Erneuerung sowie zum Gedenken an das Fest des Heiligen Josef verbrannt werden. Dabei hat es sich entwickelt, dass die schönsten Ninots prämiert und die Besten zwei „begnadigt“ und somit nicht verbrannt werden. Wir sind also gerade in Sueca unterwegs, als uns in den Straßen die toll bekleideten Señoritas e‘ Señores auffallen, die gerade zur großen Parade in der Stadt unterwegs sind. Dann treffen wir auf die ersten tollen Ninots. Die Figuren sind Haushoch, bunt und wunderschön. Wir schauen uns aber nur kurz um, denn wir wollen ja Radfahren. Also geht es los über die schöne neue Radbrücke über den Riu Xuquer und schon fietsen wir durch die bäuerlichen Ebenen. Erst geht es durch Orangenplantagen. Aber dann radeln wir lange entlang von Bewässerungskanälen durch die -derzeit- trockenen Reisfelder. Der rundliche Reis der Region ist in Spanien sehr beliebt und wird zumeist bei Paella und ähnlichen Reisgerichten verwendet. Wir queren den Wasserweg Sequera Nova und gelangen zur Platja Marenyet. Dort besuchen wir den hohen Torre, einen mittelalterlichen Turm. Danach radeln wir in die schöne Stadt Cullera. Sie liegt am Fluss Xuquer mit einem schönen Flusshafen. Dann radeln wir über die Flussbrücke in die Stadt. Plötzlich sind wir auch hier mittendrin in den Feierlichkeiten zu den Fallas. Es stehen auch hier auf den Straßen und Plätzen riesige, schöne und bunte Ninots- Figuren. Und die Straßenorchester spielen tolle Musik und die vielen herrlich gekleideten Teilnehmer des Umzugs tanzen und singen mit. Wir können uns kaum losreißen von dem Trubel. Die Stadt hat aber auch schöne Plätze und oben auf dem Berg eine tolle Burg zu bieten. Dann rollen wir zum Strand der Stadt. Der ist suuuper breit, Sandstrand pur und mit einer ellenlangen Strandpromenade ausgestattet. Die schöne Bucht hat den Nachteil, dass etliche groß Hotelkomplexe hier im Sommer ihr Geschäft besorgen. Aber schön ruhig ist die Bucht jetzt im März. Wir flitzen hinüber zur nächsten Bucht und steigen dann am Ausläufer des Cullera-Berges hoch um im Anschluss wieder durch etliche Reisfelder zurück zum Startort in Sueca zu gelangen. Eine tolle kleine Radrunde 🙋🏼♀️🙋🏻♂️
02:47
44,9km
16,1km/h
160m
160m
3 dage siden
We start in Calpe on the four-lane road not far from the beach of Platja de la Fossa. Here, we first take in the "Salines de Calpe," the small salt lake that has formed behind the Peñal d'Ifach mountain. And indeed, a large flock of flamingos 🦩 makes its home in the lake.
Then we hike to the port of
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5 dage siden
Dies ist eine spektakuläre Wandertour entlang der hohen Steilküste von der Cala de Moraig zur Cala Llebeig. Die Aussichten auf 100 m Höhe über dem Meer sind grandios. Die senkrechten Felswände sind nochmal 100 m hoch. Der schmale Pfad bis zur Cala Llebeig ist gut zu bewandern. Die kleine Bucht der Cala Llebeig liegt am Ausgang einer Schlucht zwischen aufragenden Felsen. Hier sind ein paar kleine Fischer- und Freizeithütten mit Bootsgaragen errichtet. Von der Cala Llebeig führt ein verwilderter Pfad weiter an der Küste entlang und hinauf zum Cap d‘Or. Dort hat man grandiose Aussichten auf die Bucht von Cala El Portet, auf Moraira und bis nach Benidorm. Das Cap Blanc und der Peñal d‘Ifach thronen herrlich über dem blauen Meer. Zurück am Aufstiegspunkt zum Torre del Cap d‘Or zweigen wir links hinab in den Ort El Portet. Am schönen Strand 🏖️ sitzen Hundert Sonntagsausflügler im hübschen Cafe am Strand. Wir entscheiden uns daher, gleich weiter zu wandern. Es geht den Ort hinauf bis auf die Höhe der obersten Bebauung. Ab hier zweigt ein wunderschöner Wanderweg durch den grünen Barranco de la Viuda. Der Wanderpfad holpert über etliche rundgewaschene Felsen durch eine schöne grüne Lunge bis hinab zur Cala Llebeig. Unten nehmen wir dann wieder den tollen Steilwandweg vom Hinweg hinauf und dann im auf und ab an den steilen Wänden entlang zurück bis zum Parkplatz. Auch der Rückweg auf dieser Route ist wiederum ein Genuss. Eine schöne Küstentour! 🤗👍
03:41
11,5km
3,1km/h
380m
390m
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6 dage siden
Heute gab es kaum Sonne, aber es war trocken. Wir laufen unsere Nordic Walking Strecke am Meer entlang. Es geht wieder vom Hafen in Dénia bis nach Les Rotas und zurück. Aber bei unserer Rückkehr am Hafen biegen wir in die Stadtmitte ein. Denn heute tut sich was in Dénia: Auf den Plätzen der Stadt werden die fast haushohen bunten Figuren aufgestellt. Diese „Ninots“ sind ein wesentlicher Teil der jährlichen Festivitäten zum Frühlingsfest, den „Fallas“. Die Fallas sind immaterielles Kulturgut der UNESCO, sie finden von Anfang März bis zum 19. März (Josefstag) statt. Wir staunen, wie groß die Figuren sind. Am Platz vor dem Hafen werden die Figuren gerade mit einem Kran aufgestellt und zusammengebaut. Die Gebilde werden prämiert und der beste Ninot darf aufbewahrt werden. Alle anderen werden am Abend des 19. März unter Feuerwerk und Musik vor den Augen hunderter Schaulustiger verbrannt. Vielleicht gehen wir hin! 🙋🏼♀️🙋🏻♂️
03:04
13,3km
4,3km/h
30m
30m
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7 dage siden
Heute lacht die Sonne 🌞, es ist bestes Wetter für eine gemütliche Fahrradtour. Es geht in Les Marines los und wir fahren zuerst auf der ehemaligen Kleinbahnstrecke nach Els Poblets. Dann geht es weiter an der Küstenstraße entlang in Richtung Oliva. Wir besuchen in der Altstadt den Rathausplatz, wo jetzt Mitte März regelmäßig um 14:00 Uhr Knaller und Tagesfeuerwerk gezündet werden. Auf den gesperrten Zufahrtstraßen stehen riesige bunte Figuren, die sogenannten „Ninots“. Sie gehören wie das Feuerwerk zu den „Fallas“, dem valencianischen Frühlingsfest. Die mehrtägigen Feierlichkeiten enden stets zum Josefstag am 19. März. Die „Ninots“ werden dann unter lautstarkem Feuerwerk begleitet auf den Straßen und Plätzen abgebrannt. Wir radeln weiter und kommen an einer Schule vorbei. Hier hat die Feuerwehr unter großem Interesse von Besuchern bereits heute einige gesammelte „Ninots“ in Brand gesetzt. Ein großes Feuer lodert…🔥 Am Strand von Oliva gönnen wie uns einen Kaffee. Dann radeln wir über die Küstenstraße zurück nach Les Marines. Zum Abschluss des schönen Tages gehen wir im Strandrestaurant Teneré leckeren Fisch essen 🐟🐠.
02:49
47,3km
16,8km/h
80m
80m
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12. marts 2026
Die Rundtour um den Bèrnia-Bergkamm ist eine tolle Bergwanderung. Schon die Anfahrt mit dem Auto steil hinauf bis zum Parkplatz an den Cases del Runar ist eine Herausforderung. Nach dem Anstieg bis zum ehemaligen Fort de Bérnia haben wir uns auf den steilen Weg hinauf zum Bérnia-Gipfel gemacht. Anfangs war der Bergpfad noch moderat, aber bei dem knapp 40 minütigen Steilanstieg durch den rutschenden Schotter auf bis zu 37 % Steigung waren wir froh, auf den festen Felsen angekommen zu sein. Unterwegs waren wir nun auf einer T-3, dann kam die Schlüsselstelle zum Klettern mit der Kette, eine T-4, aber die haben wir noch gern und gut gefunden und problemlos gemacht. Aber dann - gut 400 Meter vor dem Gipfel der Bérnia blieben wir sicherheitshalber auf dem Vorgipfel und machten hier unsere Frühstückspause. Ein herrlicher Platz zum Pause machen. Beim Weitergehen hätten wir eine T-5 klettern müssen und oben waberte dichter Nebel um den Gipfel. Es war genug für uns (mit 70 braucht man auch nicht mehr jeden Gipfel)! Nach der Pause kraxeln wir wieder herunter. Dann zweigen wir auf den Pfad rund um den Bérnia- Bergkamm. Der zieht sich natürlich einige km herum. An den Cases de Bérnia wechselt der Wanderpfad auf einen breiteren Waldweg. Dann - an der Font de Bérnia (Quelle) - zweigt ein schmaler Anstieg wieder steil hinauf. Diesem Pfad steil hinauf steigen wir nach, denn er führt uns wieder weit hinauf und heran an die superhohen Felswände der Serra de Bérnia. Weit oben angekommen sehen wir schon eine erste große Felsenhöhle, allerdings nicht besonders tief. Einige Steigungen weiter öffnet sich aber erneut der Berg. Hier führt eine Höhle mitten durch den Berg. Unser Wanderweg zeigt in diese Richtung. Also klicken wir unsere Wanderstöcke klein und nehmen die Rucksäcke vom Rücken. Der Tunnel ist vielleicht knapp 1,20 m an seiner niedrigsten Stelle hoch. Innen ist es patschnass und der Wind pfeift kräftig durch das enge Loch. Ein Mann wie ich, mit über 1,80 m Körperlänge, muss sich wahrlich ziemlich erniedrigen, um hier durch zu krabbeln. Hinten raus scheint die Sonne ☀️ und das Tunnelportal erscheint riesig hoch. Wir sind happy, denn der Durchschlupf durch den Berg war erfolgreich. Nun haben wir noch etwa eine Stunde am Berghang entlang um an den Parkplatz zu gelangen. Unser Fazit: Tolle Bergtour - aber vielleicht langsam etwas zu anstrengend für uns! 😎🙋🏼♀️🙋🏻♂️
03:39
12,2km
3,3km/h
650m
640m
12. marts 2026
Dear Aktivix,
it was quite a challenging tour, and I was able to show off my height (1.50m) in the tunnel. The day was tiring, but beautiful. 🙋🏼♀️🥾🎒🙃☀️🥰🥰👍
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11. marts 2026
Regen ☔️, na und!? Einfach Regensachen anziehen und loslegen… Toll !!
01:52
10,3km
5,5km/h
20m
10m
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10. marts 2026
Zwischen dem Hafen von Dénia und dem Fischerort Les Rotes führt ein sehr schöner „Passeig“ am Meer entlang. Dies ist für die nächste Zeit unsere Nordic-Walking-Strecke.
01:47
10,1km
5,7km/h
10m
10m
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9. marts 2026
Auch unsere zweite Wanderung hier in der Region sollte eigentlich der Eingewöhnung dienen. Bei 12 km Länge und nur 400 Höhenmeter dachten wir eher an eine gemütliche Wanderung. Aber diese Bergtour ist nicht einfach. Zunächst wandern wir von Barx leicht bergauf hinein in den Barranco de Manessa. Der Weg ist gut markiert und führt durch einen wirklich schönen Naturlehrpfad mit vielen Infotafeln. Es gibt Steineichen, Schwarzeichen und Korkeichen, hohe Erika-Sträucher und Purpur-Salbei, weiße Zwerg-Narzissen, blaue Iris und natürlich blau blühenden Rosmarin. Daneben weisen die Tafeln auf einige endemische Besonderheiten hin. Aber der Wanderpfad ist leider nicht freigeschnitten. Die Wildnis hat sich ausgebreitet. Überall drängen die stechende Macchia und dornige Hängepflanzen in den Weg und reissen unsere Haut auf. Unsere Wanderstöcke finden kaum Halt bei jedem Einsatz. Dazu muss aber jeder Schritt sitzen, denn die Felsen auf dem Pfad sind so scharf und spitz, dass man sich keinen Fehltritt erlauben darf. Entsprechend langsam kommen wir voran. Am großen wiederaufgebauten riesigen Kühlschrank, dem „Nevera de Dalt“, einem früher als „Schneebunker“ genutzten runden Tiefschacht, endet der Naturlehrpfad. Ab hier führt der Weg durch noch dichtere Macchia hinauf bis zum Gipfel des Aldaia auf 752 m Höhe. Wir machen gegen 12:40 Uhr unsere Frühstückspause. Die Sonne wärmt und der Blick fällt steil von unserem Ausguck am Fels rund 400 m tief hinab zum Startort Barx hinab. Wir genießen die Pause. Dann gehen wir den Rückweg an. Nach felsigem gut markierten Abstieg bis zum Wegekreuz folgt nun der links abführende schmale Pfad hinab in eine Schlucht, die bis nach La Drova führt. Dieser Weg ist genauso eng und kratzig und zusätzlich fließt hie jede Menge Wasser bergab über den Weg. Es wird rutschig. Letztlich haben wir la Drova gesund aber gequält erreicht. Nun laufen wir noch die 2 Km zurück zum Auto. 🚙 (Auf jeden Fall sind wir jetzt gut trainiert 💪)! 🙃
03:54
11,7km
3,0km/h
410m
410m
10. marts 2026
Summits are always appealing ⛰️
Otherwise 🤔
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8. marts 2026
Nach langer wetter- und krankheitsbedingter Wander-Abstinenz wandern wir heute diese schöne Rundtour durch den Naturpark Montgo. Es geht los am großen Parkplatz in Jàvea und nach kurzem Weg entlang der Straße steigt der Wanderpfad steil hinauf. Wir versteigen uns ein wenig, weil ich statt ins Komoot zu schauen nach der weiß-gelben Markierung gelaufen bin. Aber nach dem Rückweg finden wir den schmalen Pfad, der uns nach einiger Zeit hinauf auf den Felsengrat oberhalb der Stadt führt. Hier, wo stets Wind weht, steht eine Reihe von 11 einzigartigen ehemaligen Windmühlen von La Plana de Jàvea. Wir wandern an einigen der Windmühlen-Türme vorbei und freuen uns über den hübschen Ausblick auf die Mühlen, die Stadt und den Hafen. Dann ziehen wir den Weg durch den Naturpark entlang hinüber zu den Klippen direkt oberhalb des Mittelmeeres. Hier machen wir Brotzeit. Nach der Pause laufen wir durch die herrliche Macchia zum Leuchtturm von Jàvea am Cap de Sant Antoni. Von hier aus führt ein schmaler Bergpfad an den Hängen entlang bis hinab zum Meer. Dieser aussichtsreiche Weg bringt uns nach 40 Minuten hinab in den Hafen von Jàvea. Dort genehmigen wir uns einen Kaffee und beenden danach die schöne Tour am P. 👍
02:50
10,4km
3,7km/h
220m
230m
10. marts 2026
The cliffs look pretty good. You could build something out of them 👍🏼
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omtrent 6 timer siden
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