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F71

Auf unserer großen Wanderung auf Europäischen Fernwanderwegen in 2014 sollte unsere letzte Etappe im Dreiländereck PL/SK/UA über den Kremenec gehen und im ukrainischen Grenzort Uzhgorod 🇺🇦 enden. Aufgrund der unsicheren Lage durch die russische Okkupation der Krim ließen wir von diesem Vorhaben ab.

_________________________________ Eine Auswahl meiner Touren seit 2017 ___________________________________

2017: F17 - Auf Jakobswegen durch Frankreich komoot.de/collection/890392/-france-17
2018: E18 - El Camino del Norte komoot.de/collection/890398/-camino-del-norte
2019: D19 - Südwestschleife komoot.de/collection/890588/-d19-suedwestschleife
2019: F19 - La Grande Boucle komoot.de/collection/890040/-la-boucle-19
2020: D20 - Das Beste im Coronajahr komoot.de/collection/1375660/-2020-best-of
2021: D21 - Zum Ammersee komoot.de/collection/1316588/-d21-aumenau-ammersee
2022: M22 - Moselaufwärts bis Metz komoot.de/collection/1703761/-22er-moseltour-bis-metz
2023: D23 - Herbstreise in Süddeutschland komoot.de/collection/2413808/-herbstreise-23
2024: M24 - Moselaufwärts ab Trier komoot.com/de-de/collection/3015949/-mosel-musel-moselle
______D24 - Zum Mellensee komoot.com/de-de/collection/3034501/-mellensee-24


In Planung:
Wällertouren:
Taunustouren: komoot.de/collection/1983894/-23er-taunus


______ Mein (noch) PRIVATES Archiv: komoot.de/collection/1867277/-archiv

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Nedávné aktivity

a vyrazili na túru.

11. března 2026

Zwingenberg - Melibokus - Felsberg - Felsenmeer - Fürstenlager Auerbach

Die Anreise gelang ohne große Hindernisse. Zwar musste das Bahnfahrzeug wegen eines defekten Scheibenwischers durch ein anderes ersetzt werden, doch da kein weiteres Umsteigen anstand, störte die kurze Verzögerung der Abfahrt nicht. In Zwingenberg angekommen, waren Herbert und ich uns einig, dem Nibelungensteig bis hinauf zum Melibokus zu folgen. Nach rund 3 km erwartete uns mitten auf dem Weg ein prächtiger und — siehe Kommentar — wohl trächtiger Feuersalamander. Geduldig harrte er der Dinge, bis wir ihn abgelichtet hatten, dann tauchte er im Laub ab. Was für eine schöne Überraschung. Nach bald 4 Kilometern ist die Plattform auf dem Melibokus erreicht und es sind rund 400 Höhenmeter erklommen. Bald setzen wir den Weg auf dem Nibelungensteig fort, erfreuen an an den wundervollen Blickwinkeln auf die sanft geschwungenen Hügel, die grünen Täler; fast wie aus einem Bilderbuch. Fast, denn es gibt zunehmend Regen. Nach rund 10 km passieren wir den Ohlyturm, den markanten Orientierungspunkt auf dem Felsberg und auf dem Weg zum Felsenmeer. Das vor einem liegende Felsenmeer lässt innehalten. Wäre man sich seiner eigenen Größe als Bezugspunkt nicht gewiss, so könnte man meinen, jemand habe eine Ladung Kieselsteine den Hang hinunterrollen lassen. Es ist wirklich imposant mit seiner Länge von mehr als 2 km und eine Breite bis zu 100 m. Dabei erstreckt es sich über 200 Höhenmeter. In dem Buch “Geheimnisvolles Hessen - Fakten, Sagen und Magie” von 1993 (ich entdeckte es auf einer früheren Wanderung in einem Öffentlichen Bücherschrank) ist Folgendes zu lesen: “Für Geologen ist das Felsenmeer bei Lautertal-Reichenbach eine Ansammlung von Melaqarzdiorit-Blöcken. Die Gesteinsart ähnelt dem Granit und wird deshalb auch Hornblendegranit genannt. Es ist also keine Schande, bei dem anstehenden Gestein einfach weiter von “Granit” zu reden. Bei der Entstehung des Odenwaldes vor 350 Millionen Jahren drang jener Granit glutflüssig in das Massiv ein. Die Oberflächen verwittern seither zu lockerem Granitgrus, der schließlich weggespült wird und abgerundete Granitblöcke freilegt. Diese Einwirkung auf die Steine nennt man bildhaft “Wollsackverwitterung”. Die Geologen vergleichen die entstehenden Formen mit einem Sack, der mit ungesponnener Wolle gestopft ist. Die Römer erkannten schon sehr früh die Brauchbarkeit des Odenwald-Granits für das antike Bauwesen. Sie hinterließen eine Anzahl eindrucksvoller Werkstücke, deren Bearbeitung auf halbem Wege eingestellt worden war. Zumeist wohl, weil erst sehr spät Fehler im Gestein erkannt wurden. Die steinernen “Halbfabrikate” versahen die Odenwälder mit Namen wie “Kreisplatte”, “Altarstein” und “Schiff”. Die Verwendung von Felsenmeer-Granit für den Baum der Trierer Basilika in den Jahren 328 bis 337 belegt, dass die Römer noch nach dem Fall des Limes (um 260) den Steinbruch am Felsberg nutzten. Ungeklärt ist allerdings, zu welcher Zeit der erste römische Steinmetz im Felsenmeer seinen Hammer schwang. Die im Buch angegebene Quelle: aus Ludwig Bocle, Beschreibung einer Schülerwanderung im 1813. In Wilhelm Diehl, Hessische Volksbücher, Band 9, Darmstadt 1908 Oben nahe dem Kiosk, der an diesem Tag ganz verlassen lag, ist die Römische Riesensäule zu bestaunen, über die im Buch Folgendes zu lesen ist: “Die Riesensäule ist ohne Zweifel die spektakulärste Hinterlassenschaft der Römer. Eine Urkunde von 1476 erwähnt sie bereits als “Stein Sule”. Im 17. Jahrhundert wird sie zur “Bonifatius-Säule” umgetauft. Eine kleine Nische an der Unterseite des Kolosses wurde offenbar erst später in frommer Absicht eingetieft, möglicherweise um eine Figur des Heiligen aufzunehmen. Träfe dies zu, so müsste die Säule in früher Zeit aufrecht gestanden haben. Für die römischen Steinmetze wäre die Aufrichtung sinnlos gewesen, deshalb vermutet eine fantasievolle These, germanische Stämme hätten das Monstrum später in die Vertikale gehievt und zu einem Wotansheiligen gemacht. Die Bonifatius-Nische sei dann der Versuch gewesen, die heidnische Säule zu christianisieren. Zitat aus dem Reichenbacher Heimatbuch 1936: “Allerdings hielt das Volk an den heidnischen Bräuchen fest und feierte alljährlich an der Riesensäule seine Frühlingsfeste. Da trotz der härtesten Strafen von Seiten der Obrigkeit die Jugend nicht davon abließ, griff man zu einem Radikalmittel und stürzte die Säule um. Dies muss in der Zeit zwischen 1630 und 1645 geschehen sein. Denn 1645 beschrieb der Topograph Merian die Säule als liegend, fügt aber hinzu, dass noch ‘vor einigen Jahren das junge Volk ihren Tanzplatz allda gehalten habe.’ … Zum Schluss seien noch die Maße angegeben: Sie ist 9,39 m lang, hat einen Durchmesser unten von 1,30 m, oben von rund 1,06m, einen Umfang von 4,12 m bzw. 3,40 m und wiegt rund 570 Zentner.” Herbert und ich setzen den Weg fort. Es gibt einen Treppenweg, doch vielleicht war es der Riese unter der Halde, dessen stöhnendem Raunen wir unbewussst folgten und so vom Weg abkamen, um ein richtiges Abstiegsabenteuer inmitten der Felsen zu erleben. Da es ordentlich abwärts ging, war echte Konzentration gefordert, um guten Halt für jeden nächsten Schritt zu entdecken. Der Untergrund zwischen den Felsen ist ja total glattgenudelt. Jedes Stückchen Baumwurzel wird als “Tritt” begrüßt. Wir brauchten eine ganze Weile, bis wir schließlich heil unten ankamen. Ist der Anblick des Felsenmeeres schon von oben beeindruckend, zeigt er sich von unten noch gewaltiger. Selbst deutlich vom Riesendamm entfernt - Reichenbach im Rücken - liegen weitere große Blöcke verstreut, so als habe sie eine Riesenhand wie Steinchen dorthin geschleudert. Am oberen Ende des Felsenmeers gibt es eine kleine Quelle; ihr Rinnsal fließt zwischen und unter den Felsen hinab ins Tal, nimmt auf dem Weg das Wasser aus der Siegfriedsquelle mit und mündet unter dem Parkplatz am Informationszentrum Felsenmeer in den Graulbach. Nachdem uns die Peter Grieshamer Ruhe-Hütte oben am Felsenmeer zu düster gewesen war, um uns bei einer Rast zu stärken, suchten wir nun die Gegend mit den Augen ab. Da hinten, am Infozentrum, das könnte doch ein überdachter Rastplatz sein? Schließlich hatte es inzwischen immer mal wieder geregnet, da wäre ein trockener Platz fein. Doch dort angekommen zeigt sich, dass unter dem Dach die Nachbildung einer Römischen Pendelsäge Platz gefunden hat. Die dort benachbarten Tische und Bänke stehen sämtlich unter freiem Himmel und wir legten erst einmal unsere Sitzplätze trocken. Das Glück war uns immerhin hold und wir konnten unser Proviant verspeisen, ohne dass sich die Wolken zu einem Guss über uns geöffnet hätten. Der Weg hinunter nach Bensheim-Auerbach führte uns entlang dem hübsch geschwungenen Vogellehrpfad (ab “Parkplatz Talweg”), der sich über rund zwei Kilometer erstreckt. Irgendwo hier setzte starker Regen ein. Flatterten anfangs noch die Hosenbeine unangenehm nass um die Waden, waren sie rasch so voll Wasser gesogen, dass sie kleben blieben. Am Jerusalem Friedensmal, gab auch der Regen mal wieder Frieden. Ein guter Ort und gute Gelegenheit, die Kamera vorsichtig aus der durchnässten Tasche zu ziehen, um die Regenpause für ein paar Fotos zu nutzen. Ganz entspannt ging es weiter. Ich bewunderte schließlich das Fürstenlager, stellte mir vor, wie schön die Fassaden im Sonnenschein leuchten würden. Das werde ich mir wirklich noch einmal bei trockenem Wetter ansehen. Hätte Herbert mich nicht darauf hingewiesen, hätte ich doch tatsächlich den Bergmammutbaum übersehen. Die Felsformation “Toter Mann”, die nachgebildete Pendelsäge und das Fürstenlager stehen auf meiner Liste der noch einmal anzusehenden Orte. - Mᴀʀɪᴀɴɴᴇ

Čas

6h42m

Vzdálenost

21,1km

Rychlost

4,4km/h

Stoupání

830m

Klesání

810m

, a dalších se tomu líbí.

12. března 2026

Thank you Marianne for this challenging hike under adverse weather conditions.

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a vyrazili na projížďku na kole.

5. března 2026

260305 Mit dem 🚴‍♀️ Rad zum Bad 🏊‍♂️

Heute Akku schonend statt mit der Bahn und wieder 1.000m geschwommen.

Čas

3h47m

Vzdálenost

27,6km

Rychlost

16,6km/h

Stoupání

190m

Klesání

190m

, a dalších se tomu líbí.

5. března 2026

A lovely day at the Oberlahnbad swimming pool with you.



Swimming 1000 meters breaststroke together was great fun and we even managed a good time.

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vyrazil na projížďku na kole.

28. února 2026

260228 LMM | Zum Brunch nach Weyer

Das Lahn-Marmor-Museum in Villmar feiert seine ersten 10 Jahre mit einem Brunch im Carolinger Café. Gerne bin ich der Einladung gefolgt.

Čas

4h18m

Vzdálenost

23,9km

Rychlost

20,5km/h

Stoupání

320m

Klesání

310m

, a dalších se tomu líbí.

vyrazil na projížďku na kole.

27. února 2026

260227 Mit dem 🚴‍♀️ Rad zum Gym

Vier Wochen habe ich Zeit, den Sportpark Elz zu testen und meine Fitness zu verbessern. Heute habe ich einen Frühlingssandwich daraus gemacht: Anderthalb Stunden hin, anderthalb Stunden Sport im Finessstudio und anderthalb Stunden zurück. Schee war's.

Čas

5h36m

Vzdálenost

55,2km

Rychlost

19,1km/h

Stoupání

750m

Klesání

560m

, a dalších se tomu líbí.

27. února 2026

Beautiful, challenging tour - and fast going!

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vyrazil na projížďku na kole.

26. února 2026

260226 Mit dem 🚴‍♀️ Rad zum 🏊‍♂️ Bad

Bei Frühlingstemperaturen ging es heute mit dem Rad zum Schwimmen in Weilburg. Teilweise nur, denn zwischen Gräveneck und Weilburg ist der Radweg noch unter Wasser. Nach zehn Minuten ging es per Bahn weiter. Den Heimweg nahm ich dann via Kubach, Freienfels und Weinbach.

Čas

3h56m

Vzdálenost

30,0km

Rychlost

10,6km/h

Stoupání

380m

Klesání

380m

, a dalších se tomu líbí.

26. února 2026

Very nice tour!



Any new water level report at the Lahntalbad? After swimming 1500 meters, have you now swum 2000 meters?

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vyrazil na túru.

15. února 2026

260215 Aumenau | Sonntagsrunde

Ein sonniger Faschingsonntag vereitete mich, meinen Sonntagsspaziergang etwas großzügiger als üblich zu gestalten. Ha! War das gut!

Čas

4h13m

Vzdálenost

15,9km

Rychlost

4,5km/h

Stoupání

290m

Klesání

290m

, a dalších se tomu líbí.

vyrazil na projížďku na kole.

7. února 2026

260207 Aumenau | Runde nach Elz

Vorfrühling - es wird so langsam Zeit, sich wieder auf den Sattel zu schwingen. Anlass war heute die Ausstellung bei Schuy-Reisen und der Stand des ADFC Limburg-Weilburg, den ich am Folgetag betreuen darf.

Čas

3h49m

Vzdálenost

50,9km

Rychlost

19,0km/h

Stoupání

440m

Klesání

440m

, a dalších se tomu líbí.

vyrazil na túru.

4. února 2026

260204 Aumenau | Schneewanderung

Čas

1h55m

Vzdálenost

6,69km

Rychlost

3,8km/h

Stoupání

110m

Klesání

110m

, a dalších se tomu líbí.

vyrazil na túru.

1. února 2026

260201 Aumenau | Sonntagsspaziergang

Čas

2h05m

Vzdálenost

7,61km

Rychlost

4,1km/h

Stoupání

140m

Klesání

140m

, a dalších se tomu líbí.

vyrazil na túru.

26. ledna 2026

260126 Aumenau | Schneewanderung ...

Das rar gewordene Ereignis genutzt und im Schnee gestapft.

Čas

1h58m

Vzdálenost

6,20km

Rychlost

4,7km/h

Stoupání

100m

Klesání

100m

, a dalších se tomu líbí.

26. ledna 2026

 You got quite a bit of fresh snow overnight.



Here, it was already quite wet again this morning and has almost completely melted by now.

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