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Duisburger 8: Die Südschleife - Bezwing den Tiger!

Duisburger 8: Die Südschleife - Bezwing den Tiger!

Intermediate
03:41
31.9 mi
8.7 mph
625 ft
625 ft
Intermediate bike ride. Good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.

Tips

More information

Includes segments in which cycling is forbidden

You will have to dismount and push your bike.

1.71 mi in total

Includes segments that go up or down a series of steps

You may need to carry your bike.

17 yd in total

Tour Overview

Starting Point
0.87 mi
© OSM

Rastplatz am Wolfssee

Bike Touring Highlight

2.13 mi
3.37 mi
© OSM

Biergarten Waidmannsheil

Bike Touring Highlight

6.43 mi
© OSM
6.72 mi
© OSM

Sonnenhof Groß-Winkelhausen

Bike Touring Highlight

8.10 mi
© OSM

Gut Postenhof

Bike Touring Highlight

8.24 mi
© OSM

Holtumer Höfe

Bike Touring Highlight

8.60 mi
© OSM

Egelsberger Heide

Bike Touring Highlight

14.9 mi
© OSM

Aussichtsplattform Rhein

Bike Touring Highlight

23.4 mi
© OSM

Innenhafen Duisburg

Bike Touring Highlight

28.0 mi
© OSM

Wildschweingehege

Bike Touring Highlight

31.1 mi
© OSM

Parallelkanal

Bike Touring Highlight

31.9 mi
Destination

Map

loading

Tour Profile

Waytypes

Singletrack: 2.30 mi
Path: 11.6 mi
Cycleway: 7.06 mi
Street: 6.57 mi
Road: 4.40 mi

Surfaces

Unpaved: 4.68 mi
Compacted Gravel: 3.21 mi
Cobblestones: 5.17 mi
Paved: 5.70 mi
Asphalt: 12.2 mi
Unknown: 1.00 mi

Weather Forecast

Comments

  • AXEL 𝕒𝕦𝕤 𝕂𝕣𝕖𝕗𝕖𝕝𝕕 🚲 🥾

    Beschreibung:
    Reichlich Parkmöglichkeiten gibt es an der Sechs-Seen-Platte. Der ideale Startpunkt unserer Tour. Von hier aus geht es durch den Duisburger Süden zur Heinrich-Hildebrand-Höhe. Auf ihr wurde vor einigen Jahren eine vielbeachtete spektakuläre Skulptur errichtet. "Tiger & Turtle" ist eine begehbare Achterbahn mit einer grandiosen Aussicht.
    Weiter geht es Richtung Norden. Am Rheinpark lässt sich gut pausieren und dabei den Binnenschiffen zusehen! Am Rhein entlang geht es zur Mündung der Ruhr mit der Landmarke "Rheinorange". Von hier aus ist es nicht mehr weit zur Duisburger City und dem Innenhafen. Der Duisburger Innenhafen ist ein Vorzeigeprojekt für gelungenen Strukturwandel. Aus ehemaligen Speichergebäuden wurde hier eine beliebte Büro- und Flaniermeile. Weiter geht es Richtung Stadtwald und Sportpark mit Regattabahn, Fußballstadion, Kletterpark und Vielem mehr. Nachtlos knüpft hier auch das Freizeit- und Erholungsgebiet Sechs-Seen-Platte an, womit wir dann wieder am Ausgangspunkt sind.
    ___________________________________________________________________
    Detaillierte Wegbeschreibung:
    Unsere ersten Kilometer auf der Südschleife der Duisburger 8 führen uns zunächst durch das Gebiet der Sechs-Seen-Platte. Bereits nach wenigen 100 Metern können wir auf der hohen Brücke (Radfahrer bitte absteigen) die schöne Aussicht über mehrere der Seen genießen. Wir halten uns an der Wegkreuzung schräg rechts und radeln mit Blick auf das Ufer des Wildförstersees an der rechten Seite weiter durch den Wald. Ein noch schöneres Panorama erhält man links vom Weg auf dem Wolfsberg mit seinem Aussichtsturm.
    Weiter am Wald entlang fahren wir nun in Richtung Süden und überqueren die A524. Am Ende der Straße angekommen duchqueren wir nun den Stadtteil Rahm und unterqueren an der S-Bahn-Station die Bahnstrecke Duisburg-Düsseldorf. Im nun folgenden Streckenabschnitt erwartet uns eine offene Landschaft mit Feldern und Wiesen entlang der Stadtgrenze zu Düsseldorf. Passenderweise überqueren wir gegen Ende dieses ländlichen Abschnitts einen Ponyhof.Nun radeln wir entlang der Stadtteile Serm und Ungelsheim wieder in Richtung Norden, wo wir auf den Stadtteil Hüttenheim treffen. Die historischen Gebäude der ehemaligen Arbeitsiedlung fallen uns sofort ins Auge und laden zu einer kleinen Erkundung ein. Weiter geht es zum Angerbach, den wir in Richtung der Heinrich-Hildebrand-Höhe folgen. Schon von weitem ist die beeindruckende Skulptur Tiger & Turtle zu sehen. Wer die Kondition hat, bezwingt den Tiger und genießt oben die Aussicht auf den Duisburger Süden.Wir überqueren den Angerbach und begeben uns nun zum ersten Mal an den Rhein. Am Aussichtspunkt Logport II beeindruckt das Panorama mit der Rheinaue Friemersheim und Logport I auf der anderen Flussseite. Zurück geht es an der Halde vorbei und durch den Stadtteil Wanheim Angerhausen wieder zurück zum Rhein.Ein Stück Rheinabwärts bietet die Uferpromenade Wanheim den direkten Kontakt zum Rhein. Von der Terrasse geht der Blick auf die gegenüberliegende Rheinseite, die durch den Kontrast von Logport I und dem Dorf Friemersheim gekennzeichnet ist. Nach etlichen hundert Metern verlassen wir für kurze Zeit das Rheinufer, bis wir an der Brücke am Bahnhof Hochfeld-Süd auf den südlichen Abschnitt des RheinParks treffen. Mit dem Rheinpark ist eine ehemalige Industriefläche in einen Park mit Rheinpromenade umgewandelt worden. In der großen Parkanlage können zahlreiche Entdeckungen gemacht werden. Der künstliche Strand lädt zu einer kleinen Pause ein.Am nördlichen Ende des Parks fahren wir auf der Brücke der Solidarität über den Rhein und dann linksrheinisch an der Halde Rockelsberg vorbei bis zur Rheinbrücke der A40. Hier eröffnet sich ein toller Blick in Richtung Süden. Nun radeln wir auf der rechten Rheinseite weiter bis zur Mündung der Ruhr in den Rhein, die durch die Skulptur Rheinorangs markiert wird. Sie ist zudem Anfangs- bzw. Endpunkt des RuhrtalRadwegs.Wir folgen der Ruhr bis zum Kaßlerfelder Kreisel. Hier bleiben wir auf dem Radweg, nehmen links die Fußgängerampel und fahren durch den Stadtteil Kaßlerfeld bis zur Schwanentorbrücke, einem der Wahrzeichen der Stadt. Hier überqueren wir die Straße nach links und fahren durch das Quartier Innenhafen, einem imposanten Mix aus Architektur, Kunst und Kultur sowie Arbeiten und Wohnen am Wasser.Am Ende des Hafenbeckens angelangt fahren wir über den Philosophenweg zurück und biegen an der Hansegracht links ab in Richtung City, wo wir an der Oper links auf die Landfermannstraße fahren. Wir folgen der Straße eine Weile und fahren am Hauptbahnhof vorbei in Richtung Kaiserberg. An der Universität biegen wir rechts ab und dann kurze Zeit später links ab in den Forsthausweg, der uns bergan in den Wald auf den Aktienberg führt. Immer weiter durch den Wald, vorbei an Bachläufen und kleinen Teichen geht es nun locker bergab. Vor dem Bahndamm halten wir uns rechts und fahren parallel zu den Gleisen, überqueren die A3 und treffen auf die Koloniestraße, wo wir die Bahnlinie unterqueren und gleich wieder rechts in die Kruppstraße einbiegen. Von dort an radeln wir entspannt entlang der Regattabahn und durch den Stadtteil Wedau hindurch zurück zu unserem Ausgangspunkt an der Sechs-Seen-Platte.

    • July 30, 2021

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Duisburger 8: Die Südschleife - Bezwing den Tiger!