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2020-09-13 ... wenn ich aus der Innenstadt nach Hause laufe ... Museum Folkwang (Keith Haring) zur Burgruine Burgaltendorf - BC(S)WA 10: 20km/250hm

03:44
12.4 mi
3.3 mph
825 ft
875 ft
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Tour Overview

Riesiges Wandbild von Keith Haring
Riesiges Wandbild von Keith Haring
Keith Haring Ausstellung im Museum Folkwang
Trotz Corona lässt die Vielzahl der Besucher ...
... die Ausstellung Kopf stehen.
Keith Haring
Museum Folkwang
Protest auf Kunst
Keith Haring Ausstellung im Museum Folkwang
0 yd
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52 yd
Über der Bismarckstraße am Museum Folkwang
© Paula
Über der Bismarckstraße am Museum Folkwang
© Paula
0.47 mi
Kunst auf der Rü ...
0.90 mi
1.00 mi
1.05 mi
1.61 mi
1.86 mi
... ab in den Stadtwald!
2.35 mi
Pilgerweg Bistum Essen (Den treffe ich jetzt oft!)
Klangsäule im Waldpark
Der Hit: Hoch zu Ross wird's grün, für Wanderer bleibt's rot!
2.71 mi
3.37 mi
Stadtwald an der Frankenstraße
"KLUSE" im Stadtwald
"KLUSE" im Stadtwald
3.40 mi
3.44 mi
3.46 mi
3.46 mi
3.46 mi
3.47 mi
3.76 mi
3.77 mi
Wanderzeichen im Stadtwald
Baldeney
Baldeney-Katze
Verkehrsstress am Baldeney
Baldeneysee
Einsamer Pfad über'm Baldeneysee
Baldeneysee
Baldeneysee
Baldeney
3.86 mi
3.93 mi
4.01 mi
4.02 mi
4.10 mi
4.14 mi
4.18 mi
4.18 mi
4.28 mi
4.30 mi
4.57 mi
4.71 mi
Die letzten Riesen
5.06 mi
5.11 mi
5.12 mi
An der Heisinger Straße
Die letzten Riesen
Die Reste zweier letzter Riesen
Die letzten Riesen
Die letzten Riesen haben Sonnenbrand
5.60 mi
MTB-Trail
MTB-Trail
Abendsonne im Buchenwald über'm Baldeneysee
Zeche Carl Funke
Zeche Carl Funke
5.75 mi
5.75 mi
5.84 mi
5.95 mi
6.07 mi
Stand-up-Family
Abendstimmung am See
Abendstimmung am See
Abendstimmung am See
6.38 mi
6.47 mi
Und er fährt wieder ...
Abendstimmung am See mit allerlei Booten
Einfahrt in den Hafen
6.49 mi
6.61 mi
7.17 mi
Altwasser im NSG Heisinger Bogen
NSG Heisinger Bogen
Bei Reihers stehen die Horste leer ...
7.25 mi
7.54 mi
7.58 mi
7.65 mi
7.67 mi
7.68 mi
NSG Heisinger Bogen: Fußgängerbrücke
Kampmannbrücke
Zoom: St. Maria Geburt in Kupferdreh
Feierabend
7.73 mi
7.73 mi
7.81 mi
7.84 mi
7.86 mi
7.87 mi
7.89 mi
8.22 mi
8.34 mi
Schlankes Haus
Wie ist die Wahl wohl ausgegangen?
8.85 mi
Reulsbergweg dramatisch gesperrt, aber gut passierbar
Reulsbergweg
Fette Treppe am Haus Ruhrblick
Reulsbergweg: Sendemasten und Windrad in LB
9.20 mi
9.21 mi
Reulsbergweg
Abendsonne am Reulsbergweg
9.57 mi
Reulsbergweg: "Unser" Wasserturm (Byfang)
Neue Waldschäden: hier fehlen einige mächtige Buchen
Stoppelfeld
Die VIER!
Wasserturm (Byfang) in der Abendsonne
9.90 mi
10.0 mi
Wäldchen am Wasserturm
Abendsonne im Stoppelfeld
Essener Ansichten
10.0 mi
10.1 mi
10.2 mi
10.3 mi
10.4 mi
Abendstimmung
11.1 mi
Laurastraße
11.4 mi
11.4 mi
11.6 mi
Burgruine BAD im Abendlicht
Herz Jesu
Herz Jesu
12.4 mi
Destination

Tour Profile

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slueart went for a hike.

September 13, 2020

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Comments

  • slueart

    Breaking Corona (Silent) Walk Alone 10
    Die B.C.-Wanderreihe weist plangemäß mehrere Merkmale auf: Da in Zeiten von Corona zunächst die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel noch immer nicht besonders prickelnd ist, führt fast jede Wanderung, die ich alleine laufe, von Haustüre zu Haustüre.
    Die ganz besonders persönliche Note liegt bei dieser Sonntagswanderung darin, dass wir Familie die Keith-Haring-Ausstellung im Museum Folkwang per Autofahrt besuchen und ich anschließend alleine den Gedanken
    ...wenn ich aus der Innenstadt nach Hause laufe....
    in die Tat umsetze.
    Die Wanderungen unter dem BC-Motto verlaufen bekannterweise meistens über lange Strecken, die erste hatte auch zum Ziel, endlich die "40km-Marke zu knacken", ein sehr persönliches Ziel.
    Voller Ungeduld und auch mit ein wenig Bammel warte ich auf die Bewältigung der 50er Marke.
    Heute, am Sonntag, dem 21.06.2020 sind es nur 20 km, dies liegt an dem Museumsbesuch, dem der späte Wander-Start gegen 15 Uhr geschuldet ist. Trotzdem erlebe ich eine gewisse Anstrengung auch bei dieser relativ kurzen Distanz; die für September außergewöhnliche Hitze macht sich bemerkbar, außerdem habe ich etwas wenig Getränk dabei, da mir ein halber Liter "K. alkfrei" klamm-heimlich im Rucksack ausläuft.Außergewöhnlich auch, dass ich mich an einem sonnigen Sonntag an den Baldeneysee traue, da mir Menschenmassen, nicht nur in C.-Zeiten, wenig Freude bereiten.
    Schon zu Beginn im Museum ist es sehr viel voller, als wir aufgrund des zahlenmäßig beschränkten und anzumeldenden Besuchs erwartet haben.
    Später am See ist es so überlaufen wie befürchtet, aber nur eine "Etage" höher am Hang des Stadtwaldes ist es menschenleer.
    Eine Pause mitten im Wald, auf einem umgestürzten Baum sitzend, verbringe ich eine halbe Stunde lang, ohne eine Menschenseele zu sehen.
    Wenn zu Beginn der Pandemie die Straßen leer und die Wälder voll waren, so ist mittlerweile wieder das Gegenteil der Fall: Über die Rü schieben sich die Massen, schon kurz nach Eintritt in den mir bislang unbekannten Teil des Stadtwaldes zwischen Rü und dem Stadtteil Stadtwald, ist die Zahl der Menschen überschaubar.Den "Waldpark" umrunde ich einmal, weil ich hier auch noch nie gewesen bin, sprich, ein weiteres "weißes" Landkartenstück im Kopf mit Eindrücken fülle.
    Im Waldpark gibt es in der Tat einige kleinere Attraktionen, die von Hugo Kükelhaus und seinem "Erfahrungsfeld der Sinne" inspiriert sind, für Familien mit Kindern oder Kindergruppen.
    Als weit weniger inspirierend erweist sich die Ampelschaltung an der Frankenstraße.
    Ein rotes Pferd strahlt den Wartenden an, das Grüne lässt auf sich warten.
    Kurzentschlossen stapfen alle fußläufig Wartenden irgendwann trotz des roten Pferdes los, das Grüne kommt nicht.
    Des Rätsels Lösung erschließt sich mir auf der anderen Straßenseite; dort ist in Überkopfhöhe ein Druckschalter Marke "HochzuRoss" angebracht.
    Wanderfreudig laufe ich durch den sonnigen Stadtwald, vorbei an der gut besuchten "Kluse", der auch von mir, in erster Linie wegen der Lage, geschätzten Gaststätte.Nach dem Queren der Lerchenstraße trete ich in den "Baldeney-Teil" des städtischen Waldgebietes ein und erwische in der Fortführung des Waldsträßchens "Baldeney" den mittleren Hangweg, der sich, nicht als Wanderweg gekennzeichnet, überraschend still und unbegangen vorstellt.
    Aber auch bei der Fortsetzung der Route auf dem Baldeneysteig ist dieser nicht reich bevölkert.
    Etliche Ausblicke auf den See weiter durchwandere ich das Gebiet der sterbenden Buchenriesen an der Heisinger Straße. Die wenigen mächtigen Bäume, die den Stürmen der vergangenen Jahre hier auf der Höhe trotzen konnten, werden jetzt konsequent zermürbt, weil der Schutz durch die soziale Buchengemeinschaft zerstört ist. Die Rinde platzt auf und im Endeffekt geht es den Bäumen wie uns Menschen, wenn wir uns zu lange ungeschützt der Sonne aussetzen.
    Sonnenbrand.
    Und wie beim Hautkrebs kann es auch bei den Buchen irgendwann tödlich enden.
    Graue, in den blauen Himmel ragende Stümpfe zeugen davon.
    Für den Abstieg zum See habe ich bewusst den Waldabschnitt gewählt, der von MTB-Trails durchzogen wird, weil dieser meist recht einsam und wild daherkommt.
    Und wenn es teilweise auch sehr naturverletzend geschehen ist, so ist es trotzdem beeindruckend, welch waghalsige Lehm-Holz-Sprunganlagen hier im Wald angelegt worden sind.
    Völlig undenkbar für Laien wie mich, dass jemand hier durch die Luft geflogen ist, ohne sich sämtliche Gräten zu brechen.
    Mittlerweile wirkt alles ziemlich unbefahren und verfällt allmählich.
    So treffe ich auch in dem ganzen herrlich wilden Buchenhangwald bis zur Zeche Carl Funke nur zwei unentschlossene Querfeldein-Radler.Dann wird es aber so richtig voll.
    Der Uferweg am Baldeneysee birst vor Menschen. Trotzdem finde ich eine schattige Bank, auf der ich eine kleine Pause einlege und die Boote auf dem See beobachte.
    Mal wieder paddeln.
    Wäre auch nicht schlecht.
    Im NSG Heisinger Ruhrbogen beobachte ich die leeren Reiherhorste, kontraindiziert dazu sind die Beobachtungsstellen nirgendwo leer, sondern von neugierigen Menschen besetzt.
    Statt der Reiher erwartet mich heute ein zerzaustes Rotkelchen zum Fototermin.
    Hinter den Altwassern herzulaufen, erweist sich wieder als schlau, nur wenige Personen finden hier längst, während der Uferweg überfüllt ist.
    Keine Schildkröten heute in Sicht.Fußgängerbrücke über'n See, Bahnhof Hespertalbahn, Deilbachrenaturierung, Eiscafé Plückthun; schnell lasse ich all diese Hotspots hinter mir; folge dem Pilgerweg/Raute acht zum Reulsbergweg, dessen Waldeintrittt dramatisch mit "Lebensgefahr-Flatterband" versperrt ist.Darauf gebe ich auch heute wie in der Regel wenig und kann auch hier bald den blinden Alarm vermelden, da mir keinerlei Gefahr außer ein paar Wegbrüchen begegnet.Die steile Treppe zum Haus Ruhrblick steige ich heute zum ersten Mal hinauf, oben gelange ich auf die kleine Straße namens Reulsbergweg (alles heißt hier so), die mich schnell Richtung Byfanger Wasserturm, den wir intern gerne als den Unsrigen bezeichnen, führt.Bänke besetzt.
    Kurze letzte Rast auf einem Buchenstumpf im Wäldchen am Wasserturm.
    Die Aussicht auf die City jetzt besonders beleuchtet im Schein der bald untergehenden Sonne, auch dies ein mir wenig bekanntes, aber umso eindrucksvolleres Bild.Heimatliche Gefilde; Blick auf die Burg in BAD,
    19:30 Uhr auf der Kirchturmuhr von Herz Jesu.
    Schöne, wanderbare Tour; selbstredend ziemlich privat gestrickt.Danke.(Anmerkung:
    Fotos im Karten-Verlauf rund 200 Meter zu spät gesetzt.)

    • September 14, 2020

  • ABS

    Hello Gerd,
    you described that nicely.
    Kind regards, Anne.

    translated byView Original
    • September 15, 2020

  • Chris Walk

    The tour sounds almost romantic, or am I sentimental today? 🤔

    translated byView Original
    • September 15, 2020

  • slueart

    Thanks for the compliment.

    translated byView Original
    • September 15, 2020

  • slueart

    To run from a place from which I usually somehow drive home and then to cover the distance on foot is fundamentally romantic for me. In the sense of romance in terms of wanderlust and coming home.

    translated byView Original
    • September 15, 2020

  • Chris Walk

    This point of view is very nice and you always give it impressively in your hiking descriptions
    Every path you travel becomes a very special experience - something that few people still appreciate today ...

    translated byView Original
    • September 16, 2020

  • Holger

    Nice tour description.

    translated byView Original
    • September 16, 2020

  • Antje

    Very nice photos and description! :-)

    translated byView Original
    • September 16, 2020