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Mandelkern

Panoramatour - mitten in Lippe

Panoramatour - mitten in Lippe

03:41
6.93 mi
1.9 mph
625 ft
650 ft

Tour Overview

Starting Point
39 yd
Bestattungswald
Blomensteiner Weiher
0.95 mi
Tipi-Zelt für die ...
... erste Trinkpause
Hindernis
Schönes Wohnen mit Golfrasen
1.42 mi
1.42 mi
1.43 mi
Der höchste Punkt der Tour (263 m üNN)
Ackerbohnenfeld
1.69 mi
1.71 mi
Treppenweg
Fernblick
Kommt 'ne Drohne geflogen ...
Hochstand
2.40 mi
2.42 mi
Blick auf Bega (2)
3.68 mi
Schönes Wohnen (II)
Blick nach Sommersell
4.00 mi
4.31 mi
5.23 mi
5.97 mi
5.97 mi
5.97 mi
6.38 mi
6.38 mi
Landcafé Falk (2)
Über Feldwege zum Ziel (2)
Feldscheune
6.93 mi
Destination

Tour Profile

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Speed Profile

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Mandelkern and Klaus aus Lemgo went for a hike.

June 12, 2020

Comments

  • Mandelkern

    Juni 12, 2020
    Panoramatour - mitten in Lippe
    Endlich mal wieder im Lipperland. Und für heute haben wir uns ein «Sahnestück» der Landschaft ausgesucht. «Wir», das sind Klaus aus Lemgo, seine Jungs und ich. Eine wunderbare Erfahrung nach soviel Kontaktfasten in den letzten Monaten. Wir starten von einem kleinen Parkplatz am Blomensteiner Weg in Wendlinghausen, am Eingang eines Bestattungswaldes. Bevor wir richtig loslegen, hat die Tour schon die erste Ablenkung parat. Über einen schmalen Pfad umrunden wir einen sehr idyllisch gelegenen Waldteich, den Blomensteiner Weiher. Zu dieser Jahreszeit ein trübes Gewässer, das so wenig Wasser führt, dass man die wohlernährten Fische gut beobachten kann.Zurück auf dem asphaltierten Blomensteiner Weg, verpassen wir vor einer Rechtskurve den Weg, der uns zum «blühenden Stein» bringen soll. Merken es aber schon rund 100 m später, kehren um und betreten über einen Forstweg den Wald. Es folgt ein langer Aufstieg. Die großen Fahrzeuge der Waldarbeiter haben hier tiefe Spuren hinterlassen. Aber der Boden ist trocken und deshalb auch gut begehbar. Später, am Waldrand, sind wir für einen Moment irritiert, weil der offizielle Wanderweg entlang eines privaten kleinen Golfrasens vorbeiführt.Wir erreichen den Weiler Blomenstein, wörtlich übersetzt «blühender Stein» und hier beschert uns die Tour den ersten von vielen erstklassigen Aussichtspunkten. Wir haben an dieser Stelle auch schon den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Und hier beginnt der «Weg der Blicke», ein Fernwanderweg, der das Exter- und Kalletal zu einem fast 150 km langen Rundwanderweg durch die nordlippische Hügellandschaft verbindet.In praller Sonne folgen wir einem geschotterten Weg, der unvermittelt an einem alleinstehenden Haus zu enden scheint. Bei genauem Hinsehen erkennen wir aber, dass direkt hinterm Haus ein schmaler Fußweg uns weiterbringt. Durch ein kleines, schattenspendendes Wäldchen und über langgezogene Treppen auf den wieder breiteren, asphaltierten Steinkuhlenweg.Nach kurzer Zeit erreichen wir eine Stelle mit Bank, Hochstuhl und Fernblick nach Humfeld, perfekt für eine «Mittagspause» mit Miniworkshop übers Fotografieren aus der Welt der Vogelperspektive. Faszinierende Möglichkeiten tun sich mit Hilfe der Fotodrohne auf. Klar wird aber auch, dass das nicht mal so nebenher erledigt werden kann, wie wir das Fotografieren mit iPhone, Zweiphone, Dreiphone gewohnt sind.Gestärkt geht es weiter. An einem Gehöft biegen wir nach rechts ab und in Folge macht der «Weg der Blicke» seinem Namen wieder alle Ehre. Von hier aus gelingen Dorf-Portraits von Bega nahezu von alleine. Zum zweiten Mal «verirren» wir uns, weil wir der Versuchung nicht widerstehen können ein Holz-Brücklein zu überqueren, das über einen Bach führt, der in dieser Jahreszeit ohne Wasser auskommen muss. Da der Komoot-Coach aber protestiert, kehren wir um und es folgt vielleicht die schönste Teilstrecke der Tour, am Waldrand entlang im Begaer Holz.Kurz wird die Idylle des Waldsaumweges unterbrochen, weil sich ihm ein neuerer Ortsteil von Sommersell zur Seite gesellt und Häuser die Aussichten ins Tal verstellen. Wenig später tun sich Ausblicke auf, die es eigentlich nicht gibt. Der Grund, der Wald ist verschwunden, abgeholzt und Kahlschlag gibt den Blick frei hinauf zum Osterberg. Für das «Waldsterben» heute, lese ich später, ist nicht der saure Regen verantwortlich, sondern der Klimawandel und die damit einhergehenden steigenden Temperaturen und ungehinderte Ausbreitung von Borkenkäfern. An der nächsten Kreuzung biegen wir nach links ab. Und kurz bevor wir den «Weg der Blicke» verlassen, gibt er nochmal alles. Über Kornfelder hinweg bietet er Panorama-Aussichten auf Häuser und bunte Dächer von Sommersell. Es folgt ein kleiner Abschnitt, der sich hervorragend eignen würde, noch einmal die Fotodrohne auszupacken. Ein anderes Mal. Wir durchqueren anschließend ein Waldstück, das an vielen Stellen auch wieder sehr zerzaust, ausgedünnt und unaufgeräumt ausschaut und erreichen vielleicht den schönsten Pausenplatz auf der ganzen Tour. Weiter gehen wir über den befestigten Sommerseller Weg, der uns wieder mit großartigen Aussichten, jetzt Richtung Altendonop und Donop, verwöhnt.Im Hofcafé Falk auf der Zielgeraden, so hatten wir gehofft, wollten wir uns mit Kaffee und Kuchen «belohnen». Daraus wurde leider nichts. Und wenn man Anwohner glauben schenken darf, kann es sogar sein, dass diese wunderbare Adresse ganz von der Landkarte verschwindet. Aus Altersgründen wollen die Betreiber nach der coronabedingten Zwangspause für immer schließen. Über einen Feldweg biegen wir an einer großen Scheune links ab und erreichen wieder den Parkplatz am Blomensteiner Weg.Wir haben etwas mehr als sechs Stunden genutzt (waren dabei nur knapp vier Stunden in Bewegung), um eine wunderbare Landschaft auf uns wirken zu lassen. Das Tempo spielte keine Rolle.Die Aufzeichnung und Fotos
    von Klaus: komoot.de/tour/201390426
    von Mattis: komoot.de/tour/201182988

    • June 16, 2020

  • Heinz 🚴‍♂️ Sprinter

    Great tour, beautiful photos and super described 👍

    translated byView Original
    • June 16, 2020

  • Frank

    I can only agree with that.👍 The landscape is really great. Do you take notes on the go? I couldn't write the tour out of my head exactly after my tours.

    translated byView Original
    • June 16, 2020

  • Sabine N

    Most of the clubs at the Falk restaurant have previously registered. But that seems to be over soon. The Krusfeld coffee shops in Schwelentrup also close prematurely due to Corona.
    Otherwise it's a nice tour. I have always enjoyed the view from the Friedwald to Wendlinghausen Castle. Hillentrup and Kleeberg could be seen in the background.
    I initially suspected that the drone was used by a farmer to track down fawns before mowing.

    translated byView Original
    • June 16, 2020

  • Sabine N

    Hike 03.10.2019

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    • June 16, 2020

  • Mandelkern

    @ Heinz - thank you very much. I am happy when my photos please and when I am also read ... 😊

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    • June 16, 2020

  • Mandelkern

    Frank - thank you very much. I don't make any notes. I dictate thoughts, sights and things worth remembering on the go to my smartphone so that I don't forget it. But I write at home, practically along the photos and map. That's why I take more photos than I publish. The photos help me to write on the jumps ....

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    • June 16, 2020

  • Gerd

    Beautiful pictures in the context of the description give the impression that you were there ... 👍

    translated byView Original
    • June 16, 2020

  • Mandelkern

    Sabine - thank you very much. I've also heard that farmers use drones. The cornfield provided a nice background, also because the light wind moved the stalks ...Yes, the dying of restaurants was unstoppable even before the C crisis. It is also very sad for the Krusfeld coffee shop. I was happy to be there. I am sure that on Sundays I also sat in the beer garden and without a club at 'Falks' without registering.After the tour we made another attempt at the 'phylloxera', which opened again and probably survived. But we wouldn't have got a table until 7:30 p.m. and we didn't want to run the tour again ...And so we let ourselves be catered for in Lemgo and, as is well known, there are (again) many options.On your 3rd October tour last year you probably had eyes for mushrooms near the ground AND beautiful views at eye level!

    translated byView Original
    • June 16, 2020

  • Lutz - Berlin

    Almond kernel, praise from me for your report. I am honestly fascinated by how you present your descriptions in such detail, almost out of your head here. I look forward to your next tours 😊

    translated byView Original
    • June 17, 2020

  • Frank

    I also write along photos and a map. I have also considered dictating on my smartphone, but I have not yet done so. Maybe I'll give it a try. Even if I don't comment every time, I always like to follow your tours with detailed reports and thoughts

    translated byView Original
    • June 17, 2020

  • Heidi

    There they are, your photos from your tour. The large areas of dead or deforested spruce forests make you sad. Rarely, however, there is also something positive, views that have not been seen before or reddish-brown splashes of color in the middle of the green. Sometimes it looks like a rock wall from a distance or from the corner of your eye. I was already happy for you when I saw the photo of the restaurant ... it's a shame that you couldn't stop by. Even if you made up for it later in Lemgo, it is something different than enjoying a coffee or a beer during the tour. It then feels more like a vacation day. Incidentally, I am really looking forward to the first foreign vacation returnees and hope that we will not get a second Corona wave.

    translated byView Original
    • June 17, 2020

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