最終更新日: 2月 19, 2026
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5月 13, 2025, Wolfsschlucht
Beautiful, narrow forest paths with occasional inclines and stairs. Easy to walk.
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9月 25, 2021, Pastorsgrät Gorge
Pastorsgrät Liebe Wanderfreund, ein tragisches Ereignis mit tödlichem Ende, dessen tatsächlichen Hintergründe und wahren Ursachen vom Volksmund gem in das Dunkel des Geheimnisvollen und Unaufgeklärten gedichtet werden, soll an dieser Stelle erzählt werden. Zunächst zum Ort des Geschehens: Der Gisinger Wald ist gekennzeichnet durch zahlreiche tief eingeschnittene Kerbtäler, die sogenannten „Gräten“. Abzuleiten ist das Wort vom mittelhochdeutschen „graht“, was „Graben“ oder „Schlucht“ bedeutet. Die imposanteste Grät ist die Pastorsgrät. Dieser durch die Erosion des Wassers über Jahrtausende geschaffene tiefe Einschnitt schließt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins auf und zeigt ein fast vollständiges Profil des oberen Buntsandsteins. Deutlich sind der lithologische Aufbau und die typischen Sedimentationsprozesse zu erkennen. Der Name „Pastorsgrät“ erinnert an ein tragisches Unglück, welches sich hier im Jahre 1857 ereignet hat. Damals stürzte der Pastor von Itzbach, Hubert Hoffmann, auf dem Nachhauseweg bei Dunkelheit in die tiefe Schlucht und erlitt tödliche Verletzungen. Was war geschehen? Am frühen Morgen des 20. September 1857 begab sich Pastor Hoffmann auf Einladung seines Beruser Amtskollegen zu Fuß durch das Itzbacher (Gisinger) Loch auf den Weg zur Oranna-Kirmes. Dort in Berus übernachtete er nach der Kirchweih-Feier im Pfarrhaus, um am folgenden Tag in der Frühe auf den Nachhauseweg aufzubrechen. Eine Zwischenstation legte er im Bedersdorfer Pfarrhaus ein. Es war schon dunkel, wohl gegen 8.00 Uhr abends, als Pastor Hoffmann den stockfinsteren Wald zwischen Gisingen und Itzbach erreichte. Doch an diesem Abend traf er nicht ein in seinem Pfarrhaus. Erst am Morgen des nächsten Tages fand ihn eine Suchmannschaft auf einem Felsen liegend am Grunde dieser etwa 10m tiefen Grät; „mit eingedrücktem Hirnschädel“, wie die Beruser Chronik berichtet. Dieses schreckliche Ereignis dürfte auf einen Unfall zurückzuführen sein, da Pastor Hoffmann in finsterer Nacht wohl den Weg verfehlte und todbringend in die Schlucht hinab stürzte. Quelle: (Text nach: Wolfgang Kremer, Gisingen)
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9月 25, 2021, Pastorsgrät Gorge
Pastorsgrät Ein tragisches Ereignis mit tödlichem Ende, dessen tatsächlichen Hintergründe und wahren Ursachen vom Volksmund gem in das Dunkel des Geheimnisvollen und Unaufgeklärten gedichtet werden, soll an dieser Stelle erzählt werden. Zunächst zum Ort des Geschehens: Der Gisinger Wald ist gekennzeichnet durch zahlreiche tief eingeschnittene Kerbtäler, die sogenannten „Gräten“. Abzuleiten ist das Wort vom mittelhochdeutschen „graht“, was „Graben“ oder „Schlucht“ bedeutet. Die imposanteste Grät ist die Pastorsgrät. Dieser durch die Erosion des Wassers über Jahrtausende geschaffene tiefe Einschnitt schließt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins auf und zeigt ein fast vollständiges Profil des oberen Buntsandsteins. Deutlich sind der lithologische Aufbau und die typischen Sedimentationsprozesse zu erkennen. Der Name „Pastorsgrät“ erinnert an ein tragisches Unglück, welches sich hier im Jahre 1857 ereignet hat. Damals stürzte der Pastor von Itzbach, Hubert Hoffmann, auf dem Nachhauseweg bei Dunkelheit in die tiefe Schlucht und erlitt tödliche Verletzungen. Was war geschehen? Am frühen Morgen des 20. September 1857 begab sich Pastor Hoffmann auf Einladung seines Beruser Amtskollegen zu Fuß durch das Itzbacher (Gisinger) Loch auf den Weg zur Oranna-Kirmes. Dort in Berus übernachtete er nach der Kirchweih-Feier im Pfarrhaus, um am folgenden Tag in der Frühe auf den Nachhauseweg aufzubrechen. Eine Zwischenstation legte er im Bedersdorfer Pfarrhaus ein. Es war schon dunkel, wohl gegen 8.00 Uhr abends, als Pastor Hoffmann den stockfinsteren Wald zwischen Gisingen und Itzbach erreichte. Doch an diesem Abend traf er nicht ein in seinem Pfarrhaus. Erst am Morgen des nächsten Tages fand ihn eine Suchmannschaft auf einem Felsen liegend am Grunde dieser etwa 10m tiefen Grät; „mit eingedrücktem Hirnschädel“, wie die Beruser Chronik berichtet. Dieses schreckliche Ereignis dürfte auf einen Unfall zurückzuführen sein, da Pastor Hoffmann in finsterer Nacht wohl den Weg verfehlte und todbringend in die Schlucht hinab stürzte. Quelle: (Text nach: Wolfgang Kremer, Gisingen)
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7月 31, 2021, Grotte de Remering
Nice, quiet place that is worth the climb for. Nice distant view nearby. The direct path to the grotto is quite steep, a small detour is a tractor path with a lot of meadow ;-).
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5月 25, 2021, Pastorsgrät Gorge
Grät is the Saarland word for gorge. This ravine got the name Pastorengrät from the fact that a pastor went home in the dark after the Orannakirmes and fell into this ravine. Days later he was found dead in the ravine. The Pastorengrät can be visited on the hiking trails Idesbachpfad and Gisinger. Link to the video: https://youtu.be/9CpQc3zZWfw
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11月 6, 2020, Wolfsschlucht
Wild overgrown gorge with old bunkers on a varied tour
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6月 23, 2019, Pastorsgrät Gorge
In 1857, the pastor of Itzbach on his way home crashed into the deep ravine in the dark and suffered mortal injuries.
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12月 10, 2018, Pastorsgrät Gorge
Beautiful small gorge in the forest with a small waterfall (Remesbach)
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11月 17, 2015, Wolfsschlucht
A wildly romantic gorge including an old bunker system that you can discover on single trails.
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