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Kloster Fischingen

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    Beliebte Wanderungen zu Kloster Fischingen

    4,5

    (31)

    274

    Wanderer

    1. Panorama-Aussichtspunkt Thurgau – Aussichtspunkt Alewindebööl Runde von Gähwil

    12,2km

    03:49

    430m

    430m

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

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    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

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    Tipps

    4. August 2025

    Kloster Fischingen Geschichte / 900 Jahre Klostergeschichte
    Seit 1879 sind die Klosterliegenschaften im Besitz des Vereins Kloster Fischingen. Das Kloster ist das Zuhause einer kleinen Benediktinergemeinschaft, die Mieterin ist. Zudem kümmert sich der Verein darum, dass das nationale Baudenkmal einem breiten Publikum offensteht. Er sorgt also seit mehr als hundertvierzig Jahren für den Unterhalt und die Belebung der historischen Anlage.
    In der Zeit vor 1138 gründete Bischof Ulrich II. von Konstanz das Kloster Fischingen. Es erlebte in der Barockzeit seine Blüte und wurde im Jahr 1848 von der Thurgauer Regierung aufgehoben.
    Im Jahr 1879 erwarb der Verein St. Iddazell die Klosteranlage, in der 1982 ein Bildungshaus eingerichtet wurde. Bis heute ist sie in seinem Besitz.
    Ab 1943 kamen Mönche aus Engelberg nach Fischingen für die Betreuung des Kinderheimes.
    1977 konnten sie die alte Benediktinerabtei wiedererrichten.
    Text / Quelle: Kloster Fischingen
    pilgerinfischingen.ch/im-kloster/lageplan-kloster

      4. August 2025

      Kloster Fischingen / Ein Streifzug durch die Geschichte
      Im Jahr 1138 gründete der Konstanzer Bischof Ulrich II. in seinem Herrschaftsgebiet am Oberlauf der Murg ein bischöfliches Eigenkloster und besiedelte es mit Benediktinermönchen aus dem konstanzischen Kloster Petershausen. Nach einer anfänglichen Blütezeit zählte der Fischinger Konvent bis ins 17. Jahrhundert hinein kaum mehr als 10 Mönche. Diesen oblag nebst der Pflege des klösterlichen Lebens die Seelsorge in den inkorporierten Pfarreien Dussnang (mit Au), Bichelsee, Sirnach und Bettwiesen sowie in Fischingen. Die Reformation führte zu einem mehrjährigen Erlöschen des Klosterlebens in Fischingen. Der aus Zürich stammende Abt Heinrich Stoll trat 1526 zur neuen Lehre über und heiratete; seinem Beispiel folgten bald auch die noch übrigen vier Mönche.
      Es waren die katholischen Orte der Tagsatzung, die eine Wiedererrichtung des Klosters bewirkten, indem sie im Juli 1540 an der Tagsatzung in Baden den Statthalter des Abtes von St. Gallen, P. Markus Schenkli, als neuen Abt von Fischingen postulierten. Nach anfänglichen personellen und finanziellen Schwierigkeiten setzte sich der Reformgeist in Fischingen durch, und das Kloster erlebte in der gesamten Barockzeit seine lange Blüte mit durchschnittlich 30 Mönchen. Unter dem heiligmässigen Abt Joachim Seiler von Wil (1672–1688), einem fruchtbaren geistlichen Schriftsteller und begehrten Prediger, erreichte die klösterliche Spiritualität einen solchen Höhepunkt, dass sie in einem Visitationsbericht mit den Worten "eher zu empfehlen als noch zu verbessern" gelobt wurde. In die Zeit Abt Joachims fällt auch der Bau der neuen Klosterkirche (1685–1687).
      Abt Nikolaus Degen von Lachen (1747–1776) gilt als der grosse barocke Bauabt Fischingens. Er erweiterte die Kirche um den Oberen Chor im gezierten Rokoko-Stil und liess die symmetrisch durchdachten, formschönen Klosterbauten im Osten und Süden des Gevierts aufrichten. Im Westen blieben, wegen der hohen Schuldenlast des Klosters, die früheren Bauten von 1577 und 1635 bestehen. Abt Augustin Bloch von Oberbuchsiten (1776–1815) führte das Kloster geschickt durch die Wirren der Französischen Revolution und liess den Unteren Chor der Kirche im frühklassizistischen Stil umformen.
      Text / Quelle: Verein Kloster Fischingen, alter Internetauftritt
      benediktiner-fischingen.ch/unsere-geschichte

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