Highlight • Gipfel
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Der Gstoder, der stolz auf 2.140 Metern über dem Meeresspiegel thront, ist ein markanter Gipfel in den Zentralalpen und der höchste Punkt der Murberge. Dieser pyramidenförmige Gipfel liegt einzigartig an der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Salzburg (Region Lungau) und Steiermark (Murau), was ihm den treffenden Spitznamen „Grenzwächter“ eingebracht hat. Seine isolierte Lage garantiert ein ungestörtes, weitreichendes Panorama über die umliegende alpine Landschaft.
Besucher loben den Gstoder immer wieder für seine wahrhaft großartige 360-Grad-Rundumsicht. An klaren Tagen reicht die Aussicht…
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Details
Informationen
Höhenmeter 2.190 m
Gut zu wissen
Familienfreundlich
ja
Barrierefrei
nein
Hundefreundlich
ja
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Mittwoch 18 März
6°C
-4°C
0 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 7,0 km/h
Am häufigsten besucht während
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Der Gstoder Gipfel gilt allgemein als wunderschönes und familienfreundliches alpines Wanderziel mit Routen von mittlerem Schwierigkeitsgrad. Obwohl der Aufstieg anspruchsvoll sein kann, ist er für die meisten Wanderer mit einer angemessenen Kondition machbar. Die häufigste Route von der Jogaushütte beinhaltet einen Höhenunterschied von etwa 400 Metern.
Ja, der Gstoder Gipfel ist bekannt dafür, familienfreundlich zu sein. Der Hauptaufstieg von der Jogaushütte ist eine beliebte Wahl und bietet einen stetigen Anstieg durch malerische Landschaften. Obwohl es sich um eine alpine Umgebung handelt, sind die Wege im Allgemeinen gut markiert und für Familien geeignet. Stellt immer sicher, dass Kinder an das Wandern gewöhnt sind und angemessene Ausrüstung tragen.
Absolut! In den kälteren Monaten verwandelt sich der Gstoder in einen beliebten Ort für Skitouren und Schneeschuhwandern. Er wird wegen seines landschaftlichen Reizes, des moderaten Aufstiegs und des relativ geringen Lawinenrisikos sehr geschätzt, was ihn zu einem ausgezeichneten Winterziel für erfahrene Enthusiasten macht.
Ein häufiger Ausgangspunkt für Wanderungen ist die Jogaushütte auf 1.755 Metern Höhe. Diese ist über eine Mautstraße erreichbar. Für die Zufahrt zur Mautstraße ist in der Regel eine Münzeinwurf von 5 € für die Autozufahrt erforderlich, stellt also sicher, dass ihr das passende Kleingeld bereithaltet.
Obwohl spezifische Einschränkungen nicht weit verbreitet sind, wird allgemein davon ausgegangen, dass Hunde auf den Wegen zum Gstoder Gipfel willkommen sind, vorausgesetzt, sie werden an der Leine geführt und die Besitzer halten sich an verantwortungsvolle Tierhaltungspraktiken, einschließlich der Beseitigung von Hundekot. Achtet immer auf weidendes Vieh auf den Almwiesen.
Neben dem atemberaubenden 360-Grad-Panorama vom Gipfel selbst solltet ihr die malerische Dörfler Alm (1.987 m) und die Payeralm (1.966 m) im Auge behalten, die sich auf einem großen Plateau südlich des Hauptgipfels befinden. Diese Almwiesen bieten ruhige Plätze und wunderschöne Ausblicke, bevor ihr den eigentlichen Gipfel erreicht.
Von der Jogaushütte, einem häufigen Ausgangspunkt, beinhaltet der Aufstieg zum Gstoder Gipfel etwa 400 Höhenmeter. Je nach Tempo und Anzahl der Pausen kann die Rundtour typischerweise in 3 bis 5 Stunden abgeschlossen werden. Diese Schätzung beinhaltet nicht die Zeit, um zur Jogaushütte zu gelangen.
Während der Gipfel selbst abgelegen ist, kann die Jogaushütte, ein beliebter Ausgangspunkt, während der Hochsaison Erfrischungen anbieten. Für umfangreichere Annehmlichkeiten müsstet ihr in nahegelegene Dörfer wie Ranten, St. Georgen am Kreischberg oder Tamsweg absteigen, die verschiedene Unterkunfts-, Essens- und Café-Optionen bieten.
Angesichts der alpinen Umgebung ist festes Schuhwerk unerlässlich. Schichten sind sehr empfehlenswert, da sich die Wetterbedingungen schnell ändern können. Auch im Sommer solltet ihr eine wind- und wasserdichte Jacke, eine Mütze und Handschuhe mitnehmen. Sonnenschutz (Sonnencreme, Sonnenbrille) ist aufgrund der Höhenlage ebenfalls entscheidend.
Nein, ihr benötigt keine spezielle Genehmigung, um den Gstoder Gipfel zu besteigen. Er ist öffentlich zugänglich. Beachtet jedoch, dass für die Zufahrt zum Ausgangspunkt Jogaushütte über die Mautstraße eine Münzeinwurf von 5 € erforderlich ist.
Der Gstoder Gipfel ist aus mehreren Gründen einzigartig: Er ist der höchste Punkt der Murberge, seine markante Pyramidenform und seine besondere Lage direkt an der Grenze zwischen Salzburg und der Steiermark, was ihm den Spitznamen „Grenzwächter“ eingebracht hat. Seine isolierte Lage garantiert zudem einen unverbauten 360-Grad-Panoramablick.