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Kupfermine Bienstandstollen

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Kupfermine Bienstandstollen

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    Beliebte Wanderungen zu Kupfermine Bienstandstollen

    4,9

    (139)

    568

    Wanderer

    1. Blick auf Imsbach – Kupferberghütte Runde von Imsbach

    14,5km

    04:24

    480m

    480m

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

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    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Tipps

    1. Januar 2019

    Der Bienstandstollen kann im Imsbacher Revier als kleinster Kupfererzabbau angesehen werden. Das Interessante an der Grube ist, dass sie der frühesten Bergbauzeit des Imsbacher Bergbaus angehört. Vermutlich wurde der Abbau des Bienstand-Stollens zu Beginn des 16. Jh. begonnen aber schon kurz nach 1556 wieder eingestellt. Abgebaut wurde eine kleine auch über Tage austretende Vererzung, mit kleinen Reicherzzonen, im Rhyolith.

    In der zweiten Abbauperiode des Imsbacher Kupferbergbaus wurde die Grube nicht wieder in Betrieb genommen. Erst in der dritten Betriebsperiode um 1900 wurde der Bienstandstollen nochmals in Betrieb genommen. Dies wurde durch die verbesserte Laugereimethode in der die Armerze genutzt werden konnte möglich. Das endgültige Aus der Grube kam dann 1919, als auch die Laugerei eingestellt wurde.
    Die Reste des Bienstand-Stollens sind im Katharienental, etwas nördlich der Grube Katharina II zu sehen.
    Unter Mineraliensammlern war die Grube durch die, für Imsbach, hervorragenden Azurit-Stufen bekannt. Allerdings sind die Azurit führenden Zonen längst abgebaut und somit sind keine Funde mehr zu erwarten.

      12. April 2021

      Sehr beeinduckend und sowohl für Hobbygeologen als auch für Kinder spannend. Die Felsen dort haben sehr hübsche, grüne, türkisfarbene Einschlüsse. Man kann sogar hinein gehen in den Stollen, mit Taschenlampe kommt man ein Stück.

        30. November 2022

        „Auf der kleinen Halde vor der [in ihrem Ursprung mittelalterlichen] Grube sind die meist grünen und blauen Kupfererze gut zu erkennen.“
        Quelle (wörtlich zitiert): bew-imsbach.de/index.php/de/22-montanhistorische-wanderwege/bergbauwanderwege

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          Ort: Imsbach, Donnersbergkreis, Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland

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