Sachsenstein‑Gedenkstein (Jägerstein)
Sachsenstein‑Gedenkstein (Jägerstein)
Highlight • Denkmal
Wandern
4.9
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Das Sachsenstein-Denkmal, auch bekannt als Jägerstein, ist ein historisches Monument auf 687 Metern Höhe auf dem malerischen Gipfelplateau des Pleßberges. Es befindet sich in Breitungen/Werra im thüringischen Landkreis Schmalkalden-Meiningen und erinnert an Johannes Sachs, einen herzoglichen Jäger, der 1722 bei einem Jagdunfall ums Leben kam. Seine einzigartige Geschichte umfasst mehrere Umplatzierungen, wobei seine aktuelle Position sowohl historische Bedeutung als auch weite Ausblicke bietet.
Besucher zieht es zum Sachsenstein-Denkmal (Jägerstein) wegen seiner faszinierenden Mischung aus Geschichte und natürlicher Schönheit. Das Monument…
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Details
Informationen
Höhenmeter 690 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Sonntag 26 April
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Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: -- km/h
Am häufigsten besucht während
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Das Sachsenstein-Denkmal erinnert an Johannes Sachs, einen herzoglichen Jäger und Büchsenmacher, der am 6. Juni 1722 bei einem Jagdunfall ums Leben kam. Es wurde auf Initiative von Herzog Ernst Ludwig I. von Sachsen-Meiningen errichtet. Das Denkmal hat eine faszinierende Geschichte der Verlagerung hinter sich, da es seit seiner ursprünglichen Aufstellung im Jahr 1722 mehrmals versetzt wurde und schließlich 2008 auf dem Pleß-Gipfel seinen Platz fand.
Ja, es gibt verschiedene Wanderrouten und Spazierwege, die zum Denkmal führen. Während die Einleitung eine Reihe von Wegen von gemütlich bis anspruchsvoll erwähnt, werden hier keine spezifischen benannten Routen detailliert. Viele Wanderer wählen Wege, die auch einen Besuch des nahegelegenen Pleßturms einschließen, um ein umfassendes Gipfelerlebnis zu haben.
Obwohl keine spezifischen Parkplätze detailliert sind, finden Besucher in der Regel Parkmöglichkeiten in Breitungen/Werra oder an den Ausgangspunkten der Wanderwege zum Pleßberg. Es ist ratsam, frühzeitig anzureisen, besonders an Wochenenden oder während der Hochsaison, da die Parkplätze schnell belegt sein können.
Ja, eine Winterwanderung zum Sachsenstein-Denkmal kann eine ruhige, schneebedeckte Landschaft bieten. Sie erfordert jedoch besondere Vorsicht und entsprechende Ausrüstung, wie feste, wasserdichte Stiefel und warme Kleidung. Die Bedingungen können eisig oder verschneit sein, daher wird dringend empfohlen, vor dem Aufbruch die lokalen Wetter- und Wegberichte zu prüfen.
Im Allgemeinen sind die Wanderwege im Pleßberggebiet hundefreundlich, was es zu einem großartigen Ziel für Wanderer mit vierbeinigen Begleitern macht. Es ist immer am besten, Hunde an der Leine zu führen, besonders in Gebieten mit Wildtieren oder anderen Wanderern, und Kotbeutel mitzuführen, um die Sauberkeit der natürlichen Umgebung zu gewährleisten.
Ja, es gibt Routen, die für Familien, auch mit Kindern, geeignet sind. Während einige Anstiege anspruchsvoll sein können, gibt es auch gemütlichere Spazierwege. Bei der Planung eines Familienausflugs sollte man die Länge und den Höhenunterschied des gewählten Weges berücksichtigen, um sicherzustellen, dass er dem Fitnesslevel der Familie entspricht.
Auf dem Gipfelplateau des Pleßbergs gelegen, bietet das Denkmal selbst einen Panoramablick auf die umliegende thüringische Landschaft. Die Nähe zum Pleßturm bietet zudem einen weiteren hervorragenden Aussichtspunkt für weite Ausblicke.
Die Dauer einer Wanderung zum Jägerstein-Denkmal variiert erheblich je nach Startpunkt und gewählter Route. Ein Rundweg von einem nahegelegenen Dorf oder Wanderparkplatz kann zwischen 2 und 4 Stunden dauern, abhängig von Ihrem Tempo und wie viel Zeit Sie auf dem Gipfel verbringen.
Während das Denkmal selbst aus Sandstein gefertigt ist, gehört die Pleßbergregion zum Thüringer Wald, der für seine vielfältige Geologie bekannt ist. Das spezifische Gebiet um das Denkmal zeichnet sich hauptsächlich durch seine Waldlandschaft und die Höhe aus und bietet eher natürliche Schönheit als ausgeprägte geologische Formationen wie Höhlen oder Felsformationen direkt am Denkmal.
Johannes Sachs, ein herzoglicher Jäger, starb am 6. Juni 1722 bei einem, wie es heißt, mysteriösen Jagdunfall. Einige historische Berichte deuten sogar darauf hin, dass er ermordet worden sein könnte. Das Denkmal wurde von Herzog Ernst Ludwig I. zu seinem Gedenken errichtet. Weitere Details über die genauen Umstände seines Todes oder das Schicksal seiner Familie sind Gegenstand lokalen historischen Interesses und können manchmal in regionalen Archiven oder historischen Gesellschaften gefunden werden.
Das Sachsenstein-Denkmal befindet sich auf dem Gipfel des Pleßbergs. Obwohl es kein Café direkt am Denkmal gibt, verfügt der Pleßturm, der sich in unmittelbarer Nähe befindet, oft über einen kleinen Kiosk oder ein Restaurant, besonders während der Hochsaison, wo Besucher Erfrischungen finden können. Es ist immer eine gute Idee, die Öffnungszeiten im Voraus zu überprüfen.