Highlight (Segment) • Wald
Fahrrad
4.9
(783)
Gravelbike
5.0
(7)
Wandern
5.0
(1)
Das Naturschutzgebiet Hansdorfer Brook ist ein bedeutendes Feucht- und Waldgebiet im schleswig-holsteinischen Kreis Stormarn, das an die Metropolregion Hamburg grenzt. Dieses weitläufige Schutzgebiet, dessen Name „Brook“ auf einen Bruchwald oder eine Sumpflandschaft hinweist, ist ein wichtiger Bestandteil eines größeren Netzwerks von Schutzgebieten, zu dem auch der benachbarte Duvenstedter Brook und der Wohldorfer Wald gehören. Sein niedrig gelegenes Gelände und die vielfältigen Lebensräume wurden durch die letzte Eiszeit geformt und schufen eine einzigartige Naturlandschaft.
Besucher schätzen stets die ruhige Erholung, die…
Dieses Highlight führt durch ein geschütztes Gebiet
Bitte überprüfen Sie die lokalen Vorschriften für:
Hansdorfer Brook
Tipps
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Routen hier
Die beliebtesten Touren zu Naturschutzgebiet Hansdorfer Brook
4,3
(115)
481
Radfahrer
Schwierige Radtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
4,4
(115)
478
Radfahrer
109km
06:29
550m
550m
Schwierige Radtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
4,6
(105)
341
Radfahrer
43,4km
02:58
140m
140m
Mäßige Radtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Distanz 1,61 km
Anstieg 10 m
Abstieg 10 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Donnerstag 26 Februar
17°C
9°C
17 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 17,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Das Naturschutzgebiet Hansdorfer Brook zeichnet sich durch sein generell flaches Gelände aus, wodurch die meisten Wege für verschiedene Schwierigkeitsgrade zugänglich sind. Da es sich jedoch um ein Feuchtgebiet handelt, können die Wege, besonders nach starken Regenfällen, recht schlammig werden. Obwohl ein Abschnitt im Sommer 2020 neu gepflastert wurde, behalten einige Bereiche einen weicheren Untergrund. Wanderer sollten auf potenziell nasse und unebene Oberflächen vorbereitet sein, insbesondere in den Bruchwaldabschnitten.
Absolut! Das Naturschutzgebiet ist reich an Naturmerkmalen. Sie finden vielfältige Lebensräume, darunter ursprüngliche Erlen- und Birkenbruchwälder, Feuchtwiesen und große Seggenriede. Der Bunsbach fließt durch das Naturschutzgebiet, und das Gebiet ist bekannt für seine spezialisierten Moorpflanzen wie Wollgras, Rosmarinheide und Sonnentau. Halten Sie in den sumpfigen Gebieten Ausschau nach der seltenen Großen Moosjungfer und Moorfrosch.
Obwohl spezifische Parkplätze in den bereitgestellten Informationen nicht detailliert sind, finden Besucher oft Parkmöglichkeiten in der Nähe von Wanderwegen oder Zugangspunkten. Angesichts der Lage des Naturschutzgebiets in der Nähe der Metropolregion Hamburg gibt es wahrscheinlich öffentliche Verkehrsmittel. Es ist jedoch ratsam, die Fahrpläne der örtlichen Verkehrsmittel für Verbindungen nach Jersbek oder nahegelegene Städte wie Ahrensburg zu überprüfen.
Ja, das Naturschutzgebiet Hansdorfer Brook kann ein lohnendes Ziel für Winterwanderungen sein. Die Einleitung erwähnt, dass es „ganzjährig ein lohnendes Ziel“ ist. Angesichts seiner Feuchtgebietsnatur können die Wege im Winter jedoch sehr schlammig oder sogar eisig werden. Es ist entscheidend, geeignetes wasserdichtes und isoliertes Schuhwerk zu tragen und die örtlichen Bedingungen vor dem Aufbruch zu prüfen.
Das Naturschutzgebiet gilt, wie in der Einleitung erwähnt, generell als geeignet für hundefreundliche Spaziergänge. Als Naturschutzgebiet ist es jedoch wichtig, Hunde an der Leine zu führen, um die vielfältige Tierwelt zu schützen, insbesondere bodenbrütende Vögel und andere empfindliche Arten. Beachten Sie immer die örtlichen Beschilderungen bezüglich der Haustierbestimmungen.
Die bereitgestellten Informationen enthalten keine Details zu spezifischen Cafés, Kneipen oder Unterkünften direkt am Naturschutzgebiet. Angesichts der Nähe zur Metropolregion Hamburg und Städten wie Ahrensburg finden Besucher jedoch wahrscheinlich verschiedene Annehmlichkeiten innerhalb kurzer Fahrzeit. Es wird empfohlen, in diesen nahegelegenen städtischen Gebieten nach Optionen zu suchen.
Das Naturschutzgebiet ist ein Paradies für Wildtiere, insbesondere Vögel. Sie könnten Kraniche (als Brutvögel), Bekassinen, Brachvögel, Teichrohrsänger, Rohrweihen, Neuntöter, Mittelspechte, Wespenbussarde, Sperber, Habichte, Waldkäuze und Pirolen entdecken. Neben Vögeln beherbergt das Gebiet Rehe, Füchse und seltene Insekten wie die Große Moosjungfer sowie Amphibien wie Moorfrosch.
Obwohl ein Teil des Weges im Sommer 2020 neu gepflastert wurde, was ihn „auch nach Regen leicht begehbar“ macht, deutet die allgemeine Beschreibung des Naturschutzgebiets als Feuchtgebiet mit potenziell schlammigem und weichem Untergrund darauf hin, dass nicht alle Wege für Rollstühle oder Kinderwagen vollständig zugänglich sein könnten. Besucher mit Mobilitätseinschränkungen sollten Vorsicht walten lassen und sich vor Ort nach spezifischen barrierefreien Routen erkundigen.
Der Hansdorfer Brook ist Teil eines größeren, miteinander verbundenen Komplexes von Schutzgebieten, zu dem auch der benachbarte Duvenstedter Brook und der Wohldorfer Wald gehören. Während er ähnliche Feuchtgebietsmerkmale aufweist, zeichnet sich der Hansdorfer Brook besonders durch seine bedeutenden Wiedervernässungsbemühungen und seine vielfältigen Lebensräume aus, darunter ursprüngliche Erlen- und Birkenbruchwälder. Er bietet eine einzigartige Gelegenheit, ein sich natürlich entwickelndes Feuchtgebiet-Ökosystem zu erleben, das die Erfahrungen in seinen Schwesterreservaten ergänzt.
Angesichts der Feuchtgebietsnatur des Naturschutzgebiets ist wasserdichtes Schuhwerk dringend empfohlen, besonders nach Regen. Je nach Jahreszeit ist Schichtkleidung ratsam. Für Vogelbeobachtungen und Wildtierbeobachtungen kann ein Fernglas Ihr Erlebnis verbessern. Vergessen Sie nicht Wasser und Snacks, da die Einrichtungen innerhalb des Naturschutzgebiets begrenzt sind.
Ja, das Naturschutzgebiet bietet malerische Rundwege. Ein bemerkenswertes Beispiel ist eine 11 Kilometer lange Route, die über den Duvenstedter Triftweg führt und durch vielfältige Landschaften wie dichte Wälder, offene Wiesen und ruhige Feuchtgebiete verläuft. Wanderer können verschiedene Rundwege finden, die es ihnen ermöglichen, die Gegend zu erkunden, ohne ihre Schritte zurückverfolgen zu müssen.