Highlight • Hütte/Unterstand
Wandern
5.0
(106)
Mountainbike
4.6
(45)
Ski
5.0
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Fahrrad
5.0
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Schneeschuh
3.6
(5)
Die Sepp Huber Hütte ist eine einladende, privat geführte Berghütte auf 1.506 Metern Höhe am Kasberg in Grünau im Almtal, Oberösterreich. Ihre strategische Lage direkt am Wanderweg zum Kasberg-Gipfel und entlang der beliebten Kasbergalmrunde bietet spektakuläre Ausblicke auf die Oberösterreichischen Voralpen und das majestätische Tote Gebirge. Sie dient als wichtiger Stützpunkt für Bergsteiger in den nördlichen Kalkalpen und bietet Abenteurern, die diesen schönen Teil Österreichs erkunden, eine gemütliche Einkehrmöglichkeit.
Besucher loben stets die warme, rustikale Atmosphäre der Hütte und die…
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Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Höhenmeter 1.510 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Montag 20 April
7°C
1°C
66 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 11,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
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August
September
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Dezember
Die Hütte ist ein wichtiger Punkt auf mehreren beliebten Routen. Die Kasbergalmrunde ist eine bekannte Rundwanderung, die direkt an der Hütte vorbeiführt. Für Gipfelstürmer ist der Weg zum Kasberg-Gipfel (1.747 m) eine beliebte Wahl, der weite Ausblicke bietet. Eine anspruchsvollere Option ist der Aufstieg zum Spitzplaneck (1.617 m), der tiefe Einblicke ins Almtal und das nördliche Tote Gebirge ermöglicht, allerdings Trittsicherheit erfordert.
Für Autofahrer stehen Parkplätze an der Talstation der Kasberglifte oder am Sportplatz in Grünau im Almtal zur Verfügung. Vom Hochberghaus, das über eine Mautstraße erreichbar ist, beträgt die Gehzeit nur 1,5 Stunden. Öffentliche Verkehrsmittel nach Grünau im Almtal wären der Ausgangspunkt für die längere 3-stündige Wanderung.
Ja, die Sepp Huber Hütte gilt als familienfreundlich. Die Hütte selbst bietet eine einladende Atmosphäre und traditionelle Gerichte. Während der gesamte Kasberg-Gipfelaufstieg für sehr kleine Kinder eine Herausforderung sein könnte, ist der 1,5-stündige Spaziergang vom Hochberghaus eine besser zu bewältigende Option. Die Kasbergalmrunde bietet auch Abschnitte, die für Familien geeignet sind.
Obwohl die Hütte selbst im Allgemeinen hundefreundlich ist, ist es immer am besten, die Hütte direkt zu kontaktieren, um spezifische Richtlinien für Hunde im Innenbereich, insbesondere für Übernachtungen, zu erfragen. Auf den Wegen sind Hunde in der Regel erlaubt, sollten aber an der Leine geführt werden, besonders in Gebieten mit Weidevieh oder Wildtieren. Achten Sie immer darauf, die Hinterlassenschaften Ihres Haustieres zu beseitigen.
Die Hütte ist saisonal geöffnet. Für Sommerwanderungen ist sie von Mai bis Oktober geöffnet, wobei der späte Frühling und der frühe Herbst angenehme Temperaturen und weniger Menschenmassen bieten. Für Wintersportarten, einschließlich Skifahren und Skitouren, ist sie von Dezember bis Ende März geöffnet. Das Spitzplaneck ist im Winter besonders beliebt für Skitouren.
Ja, die Sepp Huber Hütte bietet 30 Betten in einem Matratzenlager für Übernachtungen an. Diese sind in der Regel von Anfang Mai bis Mitte September verfügbar. Es ist ratsam, besonders in der Hochsaison im Voraus zu buchen, um sich einen Platz zu sichern.
Die Hütte ist bekannt für ihre traditionellen Hüttengerichte, Hausmannskost und deftigen Schmankerl. Besucher loben häufig die Qualität des Essens, wobei der Apfel- und Mohnkuchen oft als ein Muss hervorgehoben wird. Sie können warme Mahlzeiten, Snacks und eine Vielzahl von Getränken erwarten.
Die Hütte selbst bietet wunderbare Ausblicke auf die oberösterreichischen Voralpen. Der Kasberg-Gipfel (1.747 m), etwa 250 Meter höher als die Hütte, bietet eine klare Sicht in Richtung Totes Gebirge. Das Spitzplaneck (1.617 m) bietet eine „Adlerhorst“-Perspektive mit tiefen Einblicken ins Almtal und die Nordhänge des Toten Gebirges.
Die Schwierigkeit der Wanderungen variiert. Der Weg vom Hochberghaus zur Hütte ist ein relativ einfacher 1,5-stündiger Spaziergang. Die Kasbergalmrunde gilt im Allgemeinen als mittelschwer. Aufstiege zum Kasberg-Gipfel sind mittelschwer bis anspruchsvoll, während der Weg zum Spitzplaneck schwieriger und ausgesetzter ist und ein gutes Maß an Fitness und Trittsicherheit erfordert.
Die 1931 erbaute Hütte ist nach Sepp Huber (1871-1952) benannt, einer bedeutenden Persönlichkeit in der Entwicklung und Erforschung des Toten Gebirges. Er war ein Pionier und Mitglied des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, bekannt für zahlreiche Erstbegehungen und seine Arbeit beim Bau von Schutzhütten. Seine Verdienste werden auch durch den „Sepp Huber-Steig“ gewürdigt.
Um Menschenmassen zu vermeiden, besonders an belebten Sommerwochenenden, sollten Sie einen Besuch an Wochentagen oder in den Nebensaisonen (später Frühling/früher Herbst) in Betracht ziehen. Während die Kasbergalmrunde beliebt ist, können auch weniger frequentierte Wege zu Aussichtspunkten oder ein früherer Start Ihrer Wanderung ein ruhigeres Erlebnis bieten.