Highlight • Schloss
Wandern
4.9
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Mountainbike
4.9
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Fahrrad
4.8
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Laufen
5.0
(2)
Die Burgruine Hohenlandsberg ist eine faszinierende Höhenburgruine auf dem 498 Meter hohen Hohenlandsberg im südlichen Steigerwald. Nahe der Gemeinde Weigenheim in Bayern gelegen, bietet diese historische Stätte einen einzigartigen Einblick in mittelalterliche Befestigungsanlagen. Als archäologische Stätte und geschütztes Baudenkmal anerkannt, weist sie beeindruckende Überreste von Befestigungsmauern, Wällen und Fundamentstrukturen auf, darunter gut erhaltene Kasematten und Keller.
Besucher loben stets die historische Bedeutung und die greifbaren Einblicke in das mittelalterliche Leben, die die Burgruine Hohenlandsberg bietet. Die Erkundung der erhaltenen Grundmauern…
Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet
Bitte überprüfen Sie die lokalen Vorschriften für:
Naturpark Steigerwald
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Details
Informationen
Höhenmeter 500 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Samstag 18 April
13°C
5°C
50 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 22,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
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August
September
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November
Dezember
Die Burgruine Hohenlandsberg thront auf dem 498 Meter hohen Hohenlandsberg. Je nach Startpunkt, wie Weigenheim oder Schloss Frankenberg, ist mit einem moderaten Höhenunterschied zu rechnen, wenn man durch die Waldwege zu den Ruinen aufsteigt. Die Wanderung gilt aufgrund der bergauf führenden Abschnitte generell als mittelschwer.
Neben den beeindruckenden Burgruinen selbst können Besucher die gut erhaltenen Kasematten und Grundmauern erkunden. Der Burgkeller dient zudem als Winterquartier für Fledermäuse, was ein bemerkenswertes Naturmerkmal ist. Der umliegende Mischwald bietet eine ruhige Umgebung, und von den Ruinen aus genießt man weitreichende Ausblicke nach Westen über das Ochsenfurter Gäu.
Obwohl in der Einleitung der Zugang über Wanderwege erwähnt wird, werden keine spezifischen Parkmöglichkeiten detailliert. Im Allgemeinen gibt es für solche Orte Parkplätze an den Ausgangspunkten der Wanderwege in nahegelegenen Dörfern wie Weigenheim oder Schloss Frankenberg. Es ist ratsam, bei der Ankunft auf die örtliche Beschilderung zu achten, da Parkplätze manchmal begrenzt sein können, besonders an belebten Wochenenden.
Der Zugang zur Burgruine Hohenlandsberg erfolgt hauptsächlich über nahegelegene Orte wie Weigenheim oder Schloss Frankenberg, die möglicherweise nur begrenzte öffentliche Verkehrsverbindungen haben. Von diesen Punkten aus würde man typischerweise zu Fuß über Wanderwege weitergehen. Es wird empfohlen, die lokalen Busfahrpläne nach Weigenheim oder Schloss Frankenberg zu recherchieren, wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen möchten.
Das Gelände umfasst Waldwege, die zum Hügel hinaufführen, die uneben sein können und Steigungen aufweisen. Obwohl der Ort als familienfreundlich gilt, könnte die Zugänglichkeit mit Kinderwagen aufgrund der natürlichen, unbefestigten Wege schwierig sein. Für Familien mit sehr kleinen Kindern könnte eine Babytrage eine praktischere Option sein als ein Kinderwagen.
Ja, Hunde sind auf den Wanderwegen zur Burgruine Hohenlandsberg und innerhalb der Ruinen generell willkommen. Es ist jedoch wichtig, sie an der Leine zu führen, insbesondere angesichts der Wildtiere (wie Fledermäuse im Keller) und um andere Besucher zu respektieren. Bitte räumen Sie immer die Hinterlassenschaften Ihres Haustieres weg.
Die Dauer Ihrer Wanderung hängt von Ihrem Startpunkt und der gewählten Route ab. Zum Beispiel könnte eine Wanderung von Weigenheim über den „Roten Bergweg“ oder von Schloss Frankenberg über den „Steigerwald Panoramaweg“ zwischen 1 und 2 Stunden pro Strecke dauern, ohne die Zeit für die Erkundung der Ruinen. Rundwege dauern natürlich länger.
Die unmittelbare Umgebung der Ruinen ist naturbelassen und bewaldet, ohne direkte kommerzielle Einrichtungen. Cafés, Restaurants und verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie jedoch in den nahegelegenen Gemeinden wie Weigenheim, Uffenheim oder Bad Windsheim. Diese Orte bieten eine Auswahl an Möglichkeiten zum Essen und Übernachten nach Ihrem Besuch.
Obwohl in der Einleitung steht, dass sie die meiste Zeit des Jahres ausgezeichnet ist, bietet der Winter ein einzigartiges Erlebnis. Winterwanderungen zur Burgruine Hohenlandsberg können wunderschön sein, wobei schneebedeckte Landschaften zur historischen Atmosphäre beitragen. Die Wege können jedoch rutschig oder vereist sein, daher sind geeignetes Schuhwerk und Vorsicht geboten. Das Fledermausquartier im Keller ist im Winter besonders aktiv.
Die Burgruine Hohenlandsberg blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die mindestens bis ins 12. Jahrhundert reicht. Sie war eine strategische Festung, die mehrmals den Besitzer wechselte und im frühen 16. Jahrhundert mit modernen Befestigungsanlagen erheblich umgebaut wurde. Ihre Zerstörung im Jahr 1554 während des Zweiten Markgrafenkrieges markiert einen entscheidenden Moment und hinterließ die beeindruckenden Ruinen, die wir heute sehen und die als geschütztes Baudenkmal anerkannt sind.
Während der „Rote Bergweg“ von Weigenheim und der „Steigerwald Panoramaweg“ von Schloss Frankenberg bekannt sind, bietet der umliegende Mischwald ein Netzwerk kleinerer, weniger frequentierter Pfade. Das Erkunden dieser Wege kann zu einem abgeschiedeneren Erlebnis führen, aber es wird immer empfohlen, eine zuverlässige Karte oder ein Navigationsgerät zu verwenden, um auf dem richtigen Weg zu bleiben und diese versteckten Kleinode sicher zu entdecken.