Highlight • Höhle
Wandern
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Mountainbike
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Die Maximiliansgrotte ist eine bekannte Schauhöhle in der Nähe von Krottensee, einem Ortsteil von Neuhaus an der Pegnitz, eingebettet in den malerischen Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura in Bayern. Dieses beeindruckende Kalksteinhöhlensystem, etwa 45 Kilometer nordöstlich von Nürnberg gelegen, ist berühmt für sein komplexes Netzwerk aus Gängen und Hallen, das eine Gesamtlänge von 1,2 Kilometern und eine Höhe von rund 519 Metern am Eingang erreicht. Sie gilt als bedeutendes Naturdenkmal und historische Stätte, die einen faszinierenden Einblick in die geologischen…
Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet
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Details
Informationen
Höhenmeter 520 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Samstag 1 August
28°C
13°C
0 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 13,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
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August
September
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Dezember
Führungen durch die Maximiliansgrotte dauern in der Regel etwa 45 bis 60 Minuten. Dies gibt Besuchern ausreichend Zeit, die Hauptkammern zu erkunden und die beeindruckenden Formationen wie den 'Eisberg' und die Adlergrotte zu bewundern.
Aufgrund des natürlichen, unebenen Geländes, der Stufen und der engen Passagen in der Höhle ist die Maximiliansgrotte leider nicht für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen zugänglich. Die Tour beinhaltet das Gehen auf manchmal rutschigen Oberflächen und das Navigieren auf verschiedenen Ebenen.
Nein, Hunde sind in der Maximiliansgrotte generell nicht erlaubt, um die Sicherheit und den Komfort aller Besucher zu gewährleisten und die empfindliche Höhlenumgebung zu schützen. Die Umgebung bietet jedoch viele schöne Wege, auf denen Hunde an der Leine willkommen sind.
Unabhängig vom Wetter draußen herrscht in der Höhle das ganze Jahr über eine konstante Temperatur von etwa 8 Grad Celsius (46°F). Es wird dringend empfohlen, eine warme Jacke oder einen Pullover und festes, rutschfestes Schuhwerk zu tragen, da die Wege feucht und uneben sein können.
In der Nähe des Eingangs zur Maximiliansgrotte gibt es einen ausgewiesenen Parkplatz für Besucher. Während der Hochsaison oder an Wochenenden können die Parkplätze schnell voll sein, daher ist es ratsam, früher am Tag anzureisen, um einen Platz zu sichern.
Ja, der nahegelegene Gasthof Grottenhof bietet Erfrischungen und Mahlzeiten an, darunter seinen einzigartigen 'Grottenkäse', der im Höhlenklima gereift ist. Es gibt auch andere Speisemöglichkeiten in den umliegenden Dörfern Krottensee und Neuhaus an der Pegnitz.
Die Maximiliansgrotte hat in der Regel saisonale Öffnungszeiten. Während sie im Sommer eine erfrischende Abwechslung bietet, können die Winteröffnungszeiten eingeschränkt sein oder speziellen Zeitplänen unterliegen. Es ist am besten, die offizielle Website zu überprüfen oder die Höhle direkt zu kontaktieren, um die aktuellen Winteröffnungszeiten vor Ihrem Besuch zu erfahren.
Die Gegend um die Maximiliansgrotte ist reich an Karsterscheinungen. Sie können die 'Steinerne Stadt', eine faszinierende Felsformation, erkunden oder die Vogelherdhöhle besuchen. Mehrere Karstwege verbinden diese Orte und bieten hervorragende Wandermöglichkeiten und Aussichtspunkte.
Der 'Eisberg' ist eine wirklich bemerkenswerte Formation in der Maximiliansgrotte. Mit einer beeindruckenden Höhe von sechs Metern und einer Breite von drei Metern gilt er als einer der größten und prächtigsten Stalagmiten in ganz Deutschland, ein wahres Highlight der Höhlenführung.
Ja, die Maximiliansgrotte ist Teil der 'Erlebniswelt Jurahöhle' und eine Station auf dem 'Karstkundlichen Wanderpfad'. Es gibt verschiedene gut markierte Wanderrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, die es Wanderern ermöglichen, die Höhle und die umliegende Fränkische Schweiz – Frankenjura Region zu erkunden.
Ja, Besuchern ist es in der Regel gestattet, in der Maximiliansgrotte zu fotografieren. So können Sie die atemberaubenden Stalaktiten, Stalagmiten und einzigartigen Felsformationen, einschließlich des beeindruckenden 'Eisbergs', festhalten, um sich an Ihren Besuch zu erinnern.
Die Maximiliansgrotte hat eine reiche Geschichte, mit Erwähnungen, die bis ins Jahr 1596 zurückreichen. Sie war einst als 'Windloch' bekannt und hat verschiedene Erkundungen erlebt und diente 1703 sogar als Grabstätte. Sie wurde 1853 offiziell für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und zu Ehren von König Max II. von Bayern benannt, was sie zu einem bedeutenden historischen und natürlichen Denkmal macht.