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Kirche St. Peter und Paul, Neustift (Freising)

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Kirche St. Peter und Paul, Neustift (Freising)

Highlight • Religiöse Stätte

Kirche St. Peter und Paul, Neustift (Freising)

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    4,2

    (18)

    78

    Wanderer

    1. Isarsteg Nord Bridge – Moosach River in Freising Runde von Freising

    10,1km

    02:35

    30m

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    9. Januar 2021

    Die ehemalige Prämonstratenserkirche wurde 1722 geweiht und nach dem Brand von 1751 bis 1756 verändert wieder hergestellt. Die nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi erbaute Wandpfeilerkirche wird durch das Deckengemälde (1756) von Johann Baptist Zimmermann und Altären u. a. von Ignaz Günther geschmückt.
      Die Pfarrkirche St. Peter und Paul im Stadtteil Neustift der Kreisstadt Freising in Bayern ist die ehemalige Klosterkirche des Prämonstratenserklosters Neustift, das 1803 säkularisiert und dessen Kirche zur Pfarrkirche wurde. Sie gilt als eine der schönsten Rokokokirchen Bayerns und stellt ein geschütztes Bauwerk in der Liste der Freisinger Baudenkmäler dar.
      Im Jahr 1142 gründete Bischof Otto der Große ein „Neues Stift“ am Lauf der Moosach, eine halbe Wegstunde von seiner Domstadt Freising entfernt. Hier befanden sich bereits das Grab der als heilig verehrten irischen Wandermönche Declanus und Marinus aus dem 8. Jahrhundert, eine Kapelle des hl. Alexius mit einem Hospital und eine Kapelle des hl. Gotthard.


      Der Zisterzienser Otto wählte für sein Neustift aber Prämonstratenser aus dem schwäbischen Ursberg. Denn der sumpfige Ort entsprach nicht dem Rodungsauftrag für Zisterzienser, doch erinnerte er an Prémontré, das Mutterkloster der Chorherren des hl. Norbert. Zudem waren diese auch in der Sorge um Pilger, Arme und Kranke tätig – die Aufgaben also, die Bischof Otto seiner Gründung zugedacht hatte. Deshalb gehörte wohl bis in das 13. Jahrhundert auch ein Frauenkonvent zu Neustift.

      Bereits 1143 erfolgten die Weihe der Klosterkirche Peter und Paul und die päpstliche Bestätigung des Stifts. Nur die Propstei selbst war von der bischöflichen Eingriffsgewalt befreit. Ab dem 14. Jahrhundert verlagerten sich die Aufgaben von der sozialen Fürsorge hin zur Seelsorge. Die Chorherren betreuten nun zahlreiche Pfarreien im Umland. Erst 1717 wurde Neustift zur Abtei erhoben.

      Schenkungen des lokalen Adels ließen rund um das Kloster eine Grundherrschaft entstehen. Diese Hofmark zählte um 1800 nur 59 Anwesen. Ihre Einwohner gehörten zur Freisinger Stadtpfarrei St. Georg. Neustift besaß selbst keine Pfarrkirche.

      Der Prälat von Neustift war bis zur Landeseinung von 1505 ein Untertan des Herzogs von Bayern-Landshut. Die Stadt Freising, in der Neustift seit dem Mittelalter elf Häuser besaß, galt bis zur Säkularisation des Hochstifts (1802) als Ausland. Den Unterhalt des Klosters sicherten mehrere in Eigenregie betriebene Gutshöfe, eine Brauerei, eine Ziegelei, die Abgaben und Dienste der Untertanen und die Einkünfte aus den Pfarreien.

      Quelle: de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_(Freising)
        Das Kloster Neustift ist eine ehemalige Abtei der Prämonstratenser in Freising in Bayern in der Diözese Freising. Das Kloster liegt im gleichnamigen Stadtteil Neustift.
        Es wurde 1142 durch Bischof Otto I. von Freising mit Unterstützung der Markgrafen von Österreich gegründet. Zuerst Propstei, wurde das Kloster 1717 zur Abtei erhoben. Das Klostergebiet war eine Hofmark und besaß die Niedergerichtsbarkeit. Als Exklave – es war fast vollständig vom Gebiet des Hochstift Freising umschlossen – unterstand es herrschaftlich nicht dem Freisinger Fürstbischof, sondern gehörte zum Herzogtum-/Kurfürstentum Bayern.


        Das Kloster wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst, nachdem der letzte Abt Kastulus Wohlmuth im August 1802 gestorben war und kein neuer mehr gewählt werden durfte. Die Gebäude dienten von 1803 bis 1905 als Kaserne. 1906 bis 1971 war darin eine Tuchfabrik sowie Wohnungen und Büroräume untergebracht.

        Seit 1987 ist es Sitz des Landratsamts Freising. Der dreistöckige Gebäudekomplex befindet sich südlich der Kirche, Ende des 17. Jh. errichtet. Südöstlich davon die freistehende ehemalige Klosterbibliothek (mit erhaltener Kassettendecke von 1623), östlich des Klostergebäudes befindet sich der „Klostergarten“ (Parkanlage). Der ehemalige Festsaal des Klosters ist heute Sitzungssaal des Kreistags. Westlich des Klosters die ehemaligen Ökonomiegebäude, jetzt Teil des Landratsamts.
        Die Klosterkirche wurde nach 1803 Filialkirche von St. Georg in Freising, seit 1892 ist sie eine eigene Pfarrkirche St. Peter und Paul. Sie ist eine der schönsten Rokokokirchen Bayerns und wurde von dem italienischen Baumeister Giovanni Antonio Viscardi um 1700 entworfen, nach einem Brand 1751 wurde sie erneuert. Deckengemälde 1756 geschaffen von Johann Baptist Zimmermann, die Figuren von Ignaz Günther, Stuck von Franz Xaver Feichtmayr d. J. Die Kirche wurde nach einer umfangreichen Sanierung seit 2009 am 3. Juli 2016 wieder eröffnet.


        Der 65 Meter hohe Kirchturm gehört mit den Türmen des Mariendoms, dem Barockturm von St. Georg und den Wassertürmen der Staatsbrauerei Weihenstephan zu den Wahrzeichen der Universitätsstadt Freising.

        Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Neustift_(Freising)

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