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Lüttelforster Mühle

Highlight • Restaurant

Lüttelforster Mühle

Empfohlen von 411 Wandernden von 432

Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet

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Naturpark Schwalm-Nette

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    Beliebte Wanderungen zu Lüttelforster Mühle

    4,7

    (156)

    546

    Wanderer

    1. Molzental-Waldweg – Weg entlang der Schwalm Runde von Wegberg

    20,2km

    05:11

    80m

    80m

    Schwierige Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Schwierig

    Einfache Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Einfach

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mäßig

    Tipps

    29. Mai 2020

    Im Jahre 1456 erscheint die Lüttelforster Mühle erstmals in den Annalen von Haus Bocholtz, einem Rittergut in Waldniel. Sie gehörte zum Dahlhof und wurde deshalb in dieser Zeit auch Dahlmühle genannt. Durch Erbteilung im Jahre 1591 wurde der Hof mitsamt Mühle vom Hauptsitz in Waldniel abgetrennt und den Eheleuten Sibert von Bocholtz zugesprochen, die sie verpachteten. Die Mühle wurde als Öl- und Getreidemühle betrieben. Seit wann die Mühle „Lüttelforster Mühle“ genannt wird, ist mir nicht bekannt. Um 1900 wurde in der Mühle eine Gaststätte eingerichtet. Die Mühle hat bis zur Einstellung des Mahlbetriebs im Jahre 1954 ihr Staurecht behalten. Die Lüttelforster Mühle zeigt sich heute als „Hotel-Restaurant“ mit einem großen eisernen Wasserrad als Wahrzeichen und einem Original-Kollergang als Schmuck in der Gaststube.

      28. Mai 2022

      Die Lüttelforster Mühle hat ihren Standort am Mittellauf der Schwalm in Lüttelforst an der Landesstraße 371 in der Gemeinde Schwalmtal im Kreis Viersen. Sie benötigte zum Betrieb keinen Weiher. Oberhalb der Lüttelforster Mühle liegt die Jennekes Mühle, unterhalb die Pannenmühle. Der Wasserspiegel liegt bei 51 m über NN.

      Im Jahre 1456 erscheint die Lüttelforster Mühle erstmals in den Annalen von Haus Bocholtz (Adelsgeschlecht), einem Rittergut in Waldniel. Sie gehörte zum Dahlhof und wurde deshalb in dieser Zeit auch Dahlmühle genannt. Durch Erbteilung im Jahre 1591 wurde der Hof mitsamt Mühle vom Hauptsitz in Waldniel abgetrennt und den Eheleuten Sibert von Bocholtz zugesprochen. Die Mühle wurde als Öl- und Getreidemühle betrieben.

      Um 1900 wurde in der Mühle eine Gaststätte eingerichtet. Die Mühle hat bis zur Einstellung des Mahlbetriebs im Jahre 1954 ihr Staurecht behalten. Die Lüttelforster Mühle zeigt sich heute als „Hotel-Restaurant“ mit einem großen eisernen Wasserrad als Wahrzeichen und einem Original-Kollergang als Schmuck in der Gaststube.

      Die Backsteinwinkelhofanlage wurde in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Das zweigeschossige Wohnhaus in 7 Achsen wurde mit Werksteingewänden und Sohlbänken erbaut. Das Mühlrad ist erhalten, jedoch im 19. Jh. verändert worden. Diese Mühle ist mit den anderen, z. T. weniger gut erhaltenen Mühlen an der Schwalm, ein anschauliches Zeugnis dafür, dass Getreide- und Ölmüllerei bedeutende historische Wirtschaftszweige waren. Diese Anschaulichkeit von Geschichte ist hier trotz späterer Veränderungen weiterhin gegeben. (gekürzt)

      Quellenangabe:
      de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCttelforster_M%C3%BChle
      Homepage: die-lue.de

        14. Juni 2018

        Der Aufstau der Schwalm durch eine Wehranlage wie an der Lüttelforster Mühle beträgt 1,5 bis 2 Meter und stellt für die im Gewässer gegen die Fließrichtung schwimmenden Fische ein unüberwindbares Hindernis dar.
        Die Fischaufstiegsanlagen an der Schwalm sind als Umgehungsbäche angelegt, welche die Wehranlagen wie ein Bypass umgehen. Die Fließgeschwindigkeit ist so bemessen, dass sie ausreichend groß ist, um bei der Einmündung in das Hauptgewässer eine Leitströmung zu erzeugen, die von den Fischen wahrgenommen wird und ihnen den Weg weist. In dem etwa 100 m langen Bypassgerinne bieten tiefe Tümpel den flussaufwärts schwimmenden Fischen Ruhezonen.

        Quelle: Auszug aus der Information auf Schautafel "Fischaufstiegsanlage an der Lüttelforster Mühle"

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