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Hechtsforthschleuse

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Hechtsforthschleuse

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    24. August 2021

    Hechtsforthschleuse ist ein Wohnplatz auf dem Gebiet der Stadt Grabow,
    benannt nach der gleichnamigen Schleuse an der Elde.
    Das Schleusenwärterhaus und das Kraftwerk an der Schleuse stehen unter Denkmalschutz.


    Ende des 19. Jahrhunderts wurden aufgrund wachsender Nachfrage nach Schiffstransporten mehrere Abschnitte der Elde ausgebaut und staugeregelt.
    Ein Bauabschnitt war ein gut acht Kilometer langer Schleusenkanal zwischen Grabow
    und Neustadt, der im Jahr 1895 in Betrieb ging.
    Er wurde in zeitgenössischen Quellen Hechtsforthkanal genannt.


    Die Hechtsforthschleuse entstand am Ende des neugebauten Abschnitts.
    Der Name, auf Niederdeutsch Häktfort, stammt von einer alten Flurbezeichnung.
    Aus dem Jahr 1654 ist vom tenß dem Hexforde die Rede.
    Anfang des 20. Jahrhunderts wird Hechtsforthschleuse als Ort genannt.
    Auch die einheimische Wasserkraft sollte genutzt werden, wozu sich die Staustufen
    an den Schleusen anboten. Ebenfalls im Jahr 1920 begann der Bau des Kraftwerks
    in Hechtsforthschleuse, 1922 ging es in Betrieb und die Stadt Grabow wurde ans Elektrizitätsnetz angeschlossen. Da die Kapazitäten des Kraftwerks deutlich über
    dem damaligen Bedarf lagen, wurden durch Werbung und günstige Tarife Kunden
    aus den umliegenden Dörfern angelockt.


    Hechtsforthschleuse wurde auch zum Ausflugsziel der Grabower, eine Ausflugsgaststätte wurde eröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese als Anglerheim von der Grabower Ortsgruppe des Anglerverbands betrieben.

    Im Jahr 1997 ging das Kraftwerk in Privatbesitz über.
    Zwischen Neustadt-Glewe und Grabow fließt die Elde vorwiegend in südwestliche Richtung, im Bereich Hechtsforthschleuse annähernd von Osten nach Westen. Im Bereich der Schleuse teilt die staugeregelte Elde sich in zwei Arme, im südlichen Arm befindet sich
    die Schleuse, der nördliche Arm diente zum Antrieb der Kraftwerksturbinen und fließt
    unter dem denkmalgeschützten Kraftwerksgebäude.


    Das Kraftwerk verfügte über zwei Vertikal-Francis-Turbinen mit einem maximalen Durchfluss von 8 m³/s (je 190 PS, etwa 140 kW). Im Dauerbetrieb konnte am Drehstromgenerator eine Engpassleistung von 260 kW bereitgestellt werden.
    Der Schleusenhub beträgt etwa 2,80 Meter.


    de.wikipedia.org/wiki/Hechtsforthschleuse

      16. September 2020

      Selbstbedienungsschleuse, siehe Anleitung ^^

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