Highlight • Schloss
Fahrrad
4.7
(18)
Wandern
5.0
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Die Alte Burg Apenburg, auch bekannt als Groß Apenburg, ist die eindrucksvolle Ruine einer Niederungsburg im charmanten Dorf Apenburg, eingebettet im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt. Auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel in einem ehemals sumpfigen Gebiet gelegen, befindet sich diese bedeutende historische Stätte zwischen den Hansestädten Salzwedel und Gardelegen. Mit einer Höhe von etwa 73 Metern bietet sie eine greifbare Verbindung zu Jahrhunderten regionaler Geschichte und dient als markantes Wahrzeichen in der westlichen Altmark.
Besucher zieht es zur Alten Burg Apenburg…
Tipps
2. September 2020
Wandern

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Einfache Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

5,0
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Wanderer
Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Höhenmeter 70 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Dienstag 7 Juli
23°C
11°C
0 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 22,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Während das Gelände und das Äußere der Alten Burg Apenburg im Allgemeinen zugänglich sind, kann der vollständige Zutritt zu den Innenstrukturen der Burg, einschließlich des historischen Bergfrieds, eingeschränkt oder nur während bestimmter Veranstaltungen möglich sein. Ein Besuchertipp besagt, dass die Burg selbst nicht vollständig besichtigt werden kann, was darauf hindeutet, dass der Zugang auf das Äußere und das Gelände beschränkt ist.
Das unmittelbare Gebiet um die Alte Burg Apenburg wurde in eine parkähnliche Anlage umgewandelt, wobei die umliegenden Erdwälle und Gräben im 19. Jahrhundert eingeebnet wurden. Dies ermöglicht im Allgemeinen leichte Spaziergänge innerhalb des Burggeländes. Für längere Wanderungen in der weiteren Altmark-Region kann das Gelände variieren, aber viele Routen eignen sich für gemütliche Erkundungen.
Es gibt keine spezifischen beliebten Wege direkt innerhalb der Burgruine selbst. Der Ort dient eher der historischen Erkundung und dem Genuss der parkähnlichen Atmosphäre. Das umliegende Dorf Apenburg und die weitere Altmark-Region bieten jedoch zahlreiche Möglichkeiten für verschiedene Wander- und Radwege.
Die Websuche zeigt, dass die Alte Burg Apenburg im Dorf Apenburg liegt. Obwohl keine spezifischen Parkmöglichkeiten detailliert sind, finden Besucher in der Regel Parkplätze innerhalb oder am Rande des Dorfes. Es ist ratsam, bei der Ankunft nach ausgewiesenen Parkplätzen zu suchen.
Die parkähnliche Umgebung und die leichten Spaziergänge auf dem Burggelände machen die Alte Burg Apenburg im Allgemeinen für Familien geeignet. Für Besucher mit Hunden sind die Außenbereiche in der Regel einladend, aber es ist immer am besten, Hunde an der Leine zu führen und die örtlichen Vorschriften bezüglich Haustieren an historischen Stätten zu beachten.
Die markanteste natürliche Besonderheit ist die Lage der Burg auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel in einem historisch sumpfigen Gebiet. Der 25 Meter hohe Bergfried, der im 19. Jahrhundert zu einem Aussichtsturm umgebaut wurde, bietet potenzielle Panoramablicke auf die umliegende Altmark-Landschaft, obwohl der Zugang zum Inneren des Turms eingeschränkt sein kann.
Das Dorf Apenburg ist eine charmante, kleine Gemeinde. Obwohl in den bereitgestellten Informationen keine spezifischen Cafés, Kneipen oder Übernachtungsmöglichkeiten detailliert sind, finden Besucher in solchen Dörfern typischerweise lokale Einrichtungen. Für eine größere Auswahl bieten die nahegelegenen Hansestädte Salzwedel und Gardelegen mehr Optionen.
Da es sich um eine Burgruine mit parkähnlicher Anlage handelt, würde ein gemütlicher Spaziergang um die sichtbaren Ruinen und das Gelände wahrscheinlich zwischen 30 Minuten und einer Stunde dauern, abhängig von Ihrem Tempo und Ihrem Interesse an der Erkundung der historischen Elemente. Dies beinhaltet keine Zeit für längere Spaziergänge in der umliegenden Region.
Die Alte Burg Apenburg ist historisch bedeutsam als zweite Burg in der Gegend, die im 13. Jahrhundert zur Sicherung des wichtigen Purnitzpasses erbaut wurde. Sie wurde 1351 an die Familie von der Schulenburg belehnt, die sie bis 1945 besaß. Die Anlage umfasst einen Bergfried aus dem 16. Jahrhundert, eine neugotische Gedenkkapelle und eine Erbbegräbnisstätte, die Jahrhunderte regionaler Geschichte widerspiegeln.
Die Alte Burg Apenburg hat sich zu einem lebendigen Kulturzentrum entwickelt, das eine Vielzahl von Gemeinschaftsveranstaltungen beherbergt. Dazu gehören Chorkonzerte, Lesungen, Ausstellungen und ein jährliches Burgfest. Sie dient auch als malerische Kulisse für Hochzeiten und trägt so zu ihrer Rolle als kultureller Mittelpunkt bei.
Die bereitgestellten Informationen geben keine direkten öffentlichen Verkehrsmittel zur Alten Burg Apenburg an. Da sie sich in einem ländlichen Dorf befindet, könnten die öffentlichen Verkehrsmittel begrenzt sein. Besuchern wird empfohlen, lokale Busfahrpläne zu prüfen oder die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug für den bequemsten Zugang in Betracht zu ziehen.