St. Bernhard – ehemalige Zisterzienserklosterkirche, Eußerthal
St. Bernhard – ehemalige Zisterzienserklosterkirche, Eußerthal
Highlight • Religiöse Stätte
Wandern
4.8
(225)
Fahrrad
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Gravelbike
5.0
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Die ehemalige Zisterzienserklosterkirche St. Bernhard, heute katholische Pfarrkirche St. Bernhard, ist eine bedeutende historische und religiöse Stätte im beschaulichen Tal von Eußerthal, nahe Annweiler am Trifels, in Rheinland-Pfalz. Auf einer Höhe von 239 Metern gelegen, bietet diese 1148 gegründete ehemalige Zisterzienserabtei einen tiefen Einblick in Jahrhunderte klösterlichen Lebens und architektonischer Entwicklung inmitten des malerischen Pfälzerwaldes.
Besucher sind stets fasziniert von der beständigen romanischen Architektur der Kirche, die trotz ihres Alters eine beeindruckende Schlichtheit bewahrt, die charakteristisch für den Zisterzienserorden ist.…
Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet
Bitte überprüfen Sie die lokalen Vorschriften für:
Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord
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Wanderer
Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Höhenmeter 240 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Samstag 25 April
21°C
4°C
-- %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: -- km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Ja, die Klosterkirche dient als ausgezeichneter Ausgangspunkt für verschiedene Wanderrouten in den umliegenden Pfälzerwald. Während die Einleitung allgemeine Wanderwege erwähnt, sind spezifische Wege wie der Mönchsweg beliebt und beginnen oder führen oft durch Eußerthal, was eine tiefere Erkundung der Geschichte und Naturschönheit der Gegend ermöglicht.
Die Wanderwege rund um Eußerthal variieren im Schwierigkeitsgrad. Viele sind für eine breite Palette von Wanderern, einschließlich Familien, geeignet, mit moderaten Höhenunterschieden, während man das Tal und den Wald erkundet. Der Mönchsweg zum Beispiel gilt im Allgemeinen als mittelschwerer Weg, der eine gute Balance zwischen malerischen Ausblicken und gut begehbarem Gelände bietet. Wanderer sollten auf einige Auf- und Abstiege vorbereitet sein, die typisch für den Pfälzerwald sind.
Ja, Parkplätze sind in der Regel in der Nähe der ehemaligen Zisterzienserklosterkirche St. Bernhard vorhanden. Die Einleitung erwähnt, dass Parkplätze in der Nähe verfügbar sind. In der Hochsaison oder an Wochenenden, insbesondere wenn Veranstaltungen wie Konzerte stattfinden, ist es jedoch ratsam, früher am Tag anzureisen, um einen Platz zu sichern, da das Dorf Eußerthal bei Besuchern beliebt ist.
Während sich die Einleitung auf die Erreichbarkeit mit dem Auto konzentriert, kann Eußerthal auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden, obwohl die Verbindungen eine gewisse Planung erfordern könnten. Typischerweise fährt man mit dem Zug in eine größere nahegelegene Stadt wie Annweiler am Trifels und steigt dann in einen lokalen Bus um, der nach Eußerthal fährt. Es wird empfohlen, die aktuellen Busfahrpläne zu überprüfen, insbesondere für Wochenendbesuche.
Absolut. Die Einleitung hebt hervor, dass die Gegend im Allgemeinen zugänglich und für Familien geeignet ist. Die Kirche selbst ist eine faszinierende historische Stätte für alle Altersgruppen, und viele der umliegenden Wanderwege sind sanft genug für Kinder. Informationstafeln vor Ort bieten einen ansprechenden historischen Kontext und machen den Besuch zu einer lehrreichen Erfahrung für jüngere Entdecker.
Während der Innenraum der Kirche, als aktive Pfarrei, Hunde (außer Diensthunde) in der Regel nicht zulässt, sind die Umgebung und viele der Wanderwege im Pfälzerwald im Allgemeinen hundefreundlich. Halten Sie Hunde immer an der Leine, besonders in Naturschutzgebieten oder in der Nähe von Wildtieren, und stellen Sie sicher, dass Sie ihre Hinterlassenschaften beseitigen. Für bestimmte Schutzgebiete können spezielle Regeln gelten, achten Sie daher immer auf Beschilderungen.
Als Pfarrkirche gibt es in der Regel keine Eintrittsgebühr für den Besuch der ehemaligen Zisterzienserklosterkirche St. Bernhard zur individuellen Besinnung oder Besichtigung während der regulären Öffnungszeiten. Spenden sind jedoch immer willkommen, um den Erhalt dieses historischen Gebäudes zu unterstützen. Für besondere Veranstaltungen oder Konzerte in der Kirche kann ein Eintrittsgeld erhoben werden.
Eußerthal und die Umgebung bieten verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten, von Pensionen und Ferienwohnungen bis hin zu Hotels in nahegelegenen Städten wie Annweiler am Trifels. Für diejenigen, die ein rustikaleres Erlebnis suchen, gibt es möglicherweise auch Optionen wie den Birkenthaler Hof, der manchmal im Zusammenhang mit der Region erwähnt wird. Es ist ratsam, besonders in der Hochsaison im Voraus zu buchen.
Ja, das Dorf Eußerthal bietet Cafés und Restaurants, in denen Besucher nach der Erkundung der Klosterkirche und ihrer Umgebung Erfrischungen oder eine Mahlzeit genießen können. Die Einleitung erwähnt dies, und lokale Einrichtungen bieten eine bequeme Anlaufstelle für Wanderer und Touristen.
Neben der historischen Bedeutung der Kirche ist der umliegende Pfälzerwald reich an Naturschönheiten. Während in der Einleitung keine spezifischen benannten Aussichtspunkte detailliert werden, führen die Wanderwege rund um Eußerthal oft zu malerischen Orten mit Blick auf das Tal und den dichten Wald. Das Tal des Eußerbachs selbst ist ein wunderschönes Naturmerkmal, und die für die Pfalz charakteristischen roten Sandsteinformationen sind in der gesamten Region sichtbar.
Während die Einleitung besagt, dass die Gegend im Allgemeinen zugänglich ist, bedeutet der historische Charakter der ehemaligen Zisterzienserklosterkirche St. Bernhard, dass die vollständige Rollstuhlzugänglichkeit, insbesondere im Inneren der Kirche aufgrund von Stufen oder unebenen Oberflächen, möglicherweise eingeschränkt ist. Es ist am besten, sich im Voraus an die örtliche Pfarrei oder das Tourismusbüro zu wenden, um spezifische Details zur Barrierefreiheit zu erhalten.
Die Architektur der Kirche ist eine faszinierende Mischung von Stilen. 1148 gegründet, begann ihr Bau um 1220, wodurch ihr Plan und ihre Grundstruktur deutlich romanisch sind. Die Gewölbe zeigen jedoch frühgotische Einflüsse und demonstrieren eine Übergangszeit in der Architekturgeschichte. Diese Kombination, zusammen mit der zisterziensischen Tradition der schmucklosen Einfachheit unter Verwendung von lokalem rotem Sandstein, macht sie zu einem einzigartigen und historisch bedeutsamen Beispiel mittelalterlichen Kirchenbaus.