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Wallfahrtskirche Stettkirchen

Highlight • Religiöse Stätte

Wallfahrtskirche Stettkirchen

Empfohlen von 67 Wandernden von 74

Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet

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Naturpark Hirschwald

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    Beliebte Wanderungen zu Wallfahrtskirche Stettkirchen

    4,8

    (59)

    249

    Wanderer

    1. Blick auf die Kirche von Allersburg – Burgruine Hohenburg Runde von Hohenburg

    12,2km

    03:27

    260m

    260m

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Mäßig

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mäßig

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    84

    Wanderer

    Schwierige Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Schwierig

    Tipps

    26. Juni 2021

    Ein schöner und der Sage nach sehr geschichtsträchtiger Ort. Auf jeden Fall einen Besuch wert!

      10. Oktober 2023

      Wallfahrtskirche Mariae Heimsuchung

      Die Wallfahrtskirche Stettkirchen liegt zwischen Adertshausen und Hohenburg auf einer Anhöhe am nördlichen Talhang der Lauterach, zusammen mit dem ehemaligen Mesnerhaus bildet sie ein reizvolles Ensemble in der idyllischen Landschaft.
      Der Überlieferung nach stiftete Kaiser Otto II. die Kirche nach einem Sieg über Heinrich den Zänker im Jahr 976.
      Ursprüngliche war die Kirche von drei weiteren Kapellen umgeben. Den kompakten Saalbau mit eingezogenem und polygonal geschlossenem Chor, ergänzt im nördlichen Chorwinkel ein massiver Turm, dessen Erdgeschoß die Sakristei beherbergt. Den oberen Abschluß des Turmes bildet eine geschweifte Haube mit Knauf und Kreuz.
      Der helle, einladende Innenraum überrascht durch eine Vielzahl von barocken Gestaltungselementen, die in der reich ausgeschmückten Altarzone ihren Höhepunkt finden. Die Decke des Langhauses überzieht ein System von Stuckkartuschen, das den gesamten Deckenspiegel mit phantasievoll gestalteten Rahmenformen ausschmückt. Eine Folge von großen, geschweiften Kartuschen mit den Monogrammen von Josef, Maria und Christus nimmt die Deckenmitte ein. Das Werk des unbekannten Künstlers entstand 1733.
      Der Hochaltar von 1691, ein von Säulenpaaren flankiertes Retabel in Form eines Triumphbogens, wurde 1766 überarbeitet, um das Gnadenbild aufzunehmen. Der prachtvolle Tabernakel mit den seitlichen Reliquiaren entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Darüber erhebt sich einen Baldachinarchitektur mit Engeln, in der das Gnadenbild Aufstellung fand: eine Mondsichel-Madonna mit Kind aus dem 15. Jh. Als Seitenfiguren dienen der hl. Joachim und die hl. Anna.
      Am linken Seitenaltar steht die Skulptur einer Pieta vor der Sockelzone. Das Altarblatt aus der Mitte des 18. Jh. schildert die „Anbetung der Hirten im Stall von Bethlehem“. Das ovale Auszugsbild zeigt die hl. Barbara. Am rechten Seitenaltar befindet sich ein kleiner Glasschrein mit einer Figur des Wiesheilands aus der Zeit um 1750. Das Altargemälde zeigt die Hl. Familie und im Auszug die hl. Apollonia als Patronin gegen Zahnleiden.
      Die Orgel am vorgeschweiften Mittelteil der Empore, die zehn Register umfasst, schuf Johann Adam Funtsch aus Amberg im Jahre 1760.


      Quelle: Kirchen der Pfarrei Adertshausen

        30. März 2021

        Der Entstehung der Wallfahrt in Stettkirchen liegt eine blutrünstige Sage zugrunde: Im Jahr 976 habe Kaiser Otto II. gegen Bayernherzog Heinrich II., den so genannten „Zänker“, in der Nähe eine verlustreiche Schlacht geschlagen. Im nahen „Bluttal“ sei das Blut bis ins Lauterachtal geflossen. Der Kaiser habe im Fall seines Sieges den Bau einer Kirche gelobt. Er siegte und löste sein Versprechen ein. Wie dem auch sei, Ausgrabungen um die Kirche haben ergeben, dass es sich hier um eine der frühesten Kirchengründungen der mittleren Oberpfalz bereits kurz nach 700 handelt. Den Spenden der vielen Wallfahrer ist es zu verdanken, dass wir heute dieses schmucke Kirchlein hier stehen haben. Es lohnt sich auch ein Besuch in der Kirche! Sie ist sehr schön ausgeschmückt mit vielen Mariensymbolen. Ihr findet dort auch den trommelnden Engel auf dem Bild wieder!

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