Highlight • Gipfel
Wandern
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Das Parpaner Rothorn Ostgipfel ist ein markanter Gipfel in den Plessur-Alpen im Kanton Graubünden, Schweiz. Mit einer Höhe von 2.896 Metern ist er der höhere der beiden Gipfel des Parpaner Rothorn-Massivs. Dieser majestätische Gipfel überblickt das Dorf Parpan und liegt an der Grenze zwischen den Gemeinden Lantsch/Lenz und Arosa, wodurch er ein wahrhaft wildes und unberührtes alpines Erlebnis bietet. Sein charakteristischer rötlicher oberer Abschnitt ist ein geologisches Wunder, das auf die uralten Ursprünge des Berges hinweist.
Besucher schwärmen immer wieder…
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5,0
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8
Wanderer
18,7km
07:45
1.240m
1.240m
Schwierige Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.
Details
Informationen
Höhenmeter 2.890 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Samstag 25 Juli
15°C
12°C
-- %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: -- km/h
Am häufigsten besucht während
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Der Ostgipfel des Parpaner Rothorns erreicht eine Höhe von 2.896 Metern, obwohl einige Quellen 2.899 Meter angeben. Er ist der höhere der beiden Gipfel, die das Parpaner Rothorn-Massiv bilden.
Im Gegensatz zu seinem westlichen Gegenstück, das bequem mit der Seilbahn erreichbar ist und eine Bergstation mit Annehmlichkeiten bietet, bleibt der Ostgipfel des Parpaner Rothorns unerschlossen und unbebaut. Er bietet ein ursprünglicheres und abgelegeneres alpines Erlebnis, das eine Wanderung erfordert, um ihn zu erreichen.
Ja, der markante rötliche obere Abschnitt des Berges ist ein bemerkenswertes geologisches Wunder, das aus Gestein der afrikanischen Platte besteht. Informationstafeln entlang der Wanderwege in der Gegend geben Einblicke in diese einzigartige Geologie und die Geschichte des Erzabbaus am Berg.
Das Erreichen des Ostgipfels beinhaltet typischerweise eine Wanderung, oft entlang eines schmalen Gratweges vom Liftende des Westgipfels. Dieses anspruchsvolle Gelände erfordert geeignetes Schuhwerk und eine gute Kondition, wodurch es für erfahrene Wanderer geeignet ist.
Während das weitere Gebiet des Parpaner Rothorns verschiedene Wege bietet, ist der direkte Aufstieg zum Ostgipfel entlang des schmalen Gratweges im Allgemeinen anspruchsvoller und weniger geeignet für kleine Kinder oder Hunde aufgrund seiner alpinen Natur und Exposition. Familien mit Hunden könnten geeignetere, weniger exponierte Wege in den umliegenden Tälern finden.
Der häufigste Ansatz ist, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Lenzerheide zu fahren, von wo aus Sie das Seilbahnsystem nutzen können. Die Seilbahn bringt Sie zum Westgipfel, und von dort aus können Sie zum Ostgipfel wandern. Überprüfen Sie die lokalen Busfahrpläne für Verbindungen nach Lenzerheide.
Nein, der Ostgipfel des Parpaner Rothorns ist unerschlossen und unbebaut, was bedeutet, dass es keine Einrichtungen wie Cafés, Kneipen oder Unterkünfte direkt auf dem Gipfel gibt. Annehmlichkeiten sind an der Bergstation auf dem Westgipfel, die mit der Seilbahn erreichbar ist, oder in den nahegelegenen Dörfern wie Lenzerheide verfügbar.
Wanderer werden mit weiten Panoramablicken belohnt, die angeblich bis zu 1.000 Gipfel umfassen. Die Aussicht umfasst die umliegenden Schweizer Alpen und einsame Hochtäler und bietet eine atemberaubende Perspektive auf die Region Graubünden.
Ja, für erfahrene Abenteurer gibt es eine anspruchsvolle alpine Traverse entlang des Grats, die den Ostgipfel des Parpaner Rothorns mit dem Aroser Rothorn verbindet. Diese anspruchsvolle Wanderung wird typischerweise mit T4 bewertet und erfordert erhebliche alpine Erfahrung und Vorbereitung.
Das weitere Gebiet des Parpaner Rothorns hat eine lange und faszinierende Geschichte des Erzabbaus, mit Nachweisen, die bis in die Römerzeit zurückreichen. Legenden besagen, dass Edelmetalle, einschließlich Gold, bis ins 17. Jahrhundert abgebaut wurden. Informationstafeln und Ausstellungen an der renovierten Bergstation des Westgipfels beleuchten diese Bergbau-Ära.
Angesichts der alpinen Bedingungen und des anspruchsvollen Geländes ist es unerlässlich, die passende Ausrüstung einzupacken. Dazu gehören stabile Wanderschuhe, wettergerechte Kleidung (Schichten werden empfohlen), Sonnenschutz, ausreichend Wasser und Snacks, eine Karte und Navigationshilfen. Trekkingstöcke können auch für Stabilität auf dem Gratweg von Vorteil sein.