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Bismarckturm Cossebaude

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Bismarckturm Cossebaude

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    Beliebte Wanderungen zu Bismarckturm Cossebaude

    4,8

    (65)

    320

    Wanderer

    1. Eingang Tännichtgrund – Villenkolonie Oberwartha Runde von Niederwartha

    8,32km

    02:22

    180m

    180m

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Tipps

    12. April 2020

    Am 30. März 1913 erfolgte die Grundsteinlegung auf der Herrenkuppe und zur Sonnenwendfeier am 22. Juni desselben Jahres konnte der Feueraltar eingeweiht werden.

    Als Baustoff kamen Syenit aus den Cossebauder Steinbrüchen an der Talstraße und Muschelkalksteinbeton zum Einsatz. Die Ausführung hatte der Baumeister Säurich aus Cossebaude übernommen, die Kosten betrugen etwa 10.000 Goldmark.

    An der Westseite des quadratischen (3,20 m × 3,20 m) und 4,50 m hohen Altars befand sich eine Bismarckbüste des Bildhauers Richard König aus Radebeul, darüber das Wappen derer von Bismarck und auf der gegenüberliegenden Seite eine Ehrentafel mit folgender Inschrift:

    „Unserem unvergeßlichen Bismarck zum bleibenden Gedächtnisse errichtet im Jahre 1913. Der Ausschuß für Errichtung einer Bismarckehrung auf der Herrenkuppe in Cossebaude.“

    Diese wurde vermutlich 1924 geändert in:

    „Unserem unvergeßlichen Fürsten Bismarck gewidmet vom Verschönerungsverein Cossebaude und Umgebung im Jahre 1913“

    Büste und Inschrift wurden 1945 entfernt.

    Nach einer Sanierung im Jahr 1999 wurde der Feueraltar wieder zu Sonnwendfeiern bis 2008 genutzt. 2013 wurden erneut Bauschäden beseitigt und die Feuerschale ersatzlos ausgebaut, womit die Bauwerksfunktion Feueraltar aufgegeben wurde. Vermutlich bei letzterer Sanierung wurde eine Bismarckbüste mit Namenszug und Lebensdaten eingefügt.
    (Quelle: wikipedia.org)

      28. Dezember 2020

      Toller Ausblick Richtung Dresden

        16. August 2020

        Ein schönes Ausflugsziel in Dresden ist der Bismarckturm in Cossebaude auf der Herrenkuppe. Das Monument wurde 1913 errichtet und 1999 grundlegend saniert, es dient heute wieder zu Sonnenwendfeiern und ist ein Aussichtspunkt auf Dresden.

        Seit Gründung des Deutschen Reiches 1871, wurden von Studentenverbänden zur Sommersonnenwende an markanten Landschaftspunkten Feuer Entfacht. Im Jahre 1898 brannte in Rudolstadt (Thüringen) das erste Feuer aus einer "Bismarcksäule". Das war der inoffizielle Beginn eines landesweiten Baus von Bismarcksäulen, die der Verherrlichung des Reichskanzlers dienten.
        1899 wurde durch den Baurat Paul Wallot ein Bismarcksäulenwettbewerb ausgeschrieben. Der beste Entwurf stammte von Wilhelm Kreis (Architekt des Dresdner Hygienemuseums). Der damalige Verschönerungsverein beauftragte 1913 den Architekten Rudolf Kolbe ein ähnliches Monument zu Ehren Bismarcks zu entwerfen.
        Am 30. März 1913 erfolgte die Grundsteinlegung, die Einweihung am 22. Juni des gleichen Jahres mit der Sonnenwendfeier. Der Bismarckfeueraltar wurde aus Syenit, aus den Cossebauder Steinbrüchen an der Talstraße, errichtet. Die Ausführung lag in den Händen des Baumeisters Säurich aus Cossebaude.
        Das Monument ist quadratisch (3,2m x 3,2m) und 4,5m hoch. An einer Seite befand sich eine Bismarckbüste und auf der gegenüberliegenden Seite eine Ehrentafel mit der Inschrift: "Unserem unvergessenen Fürsten Bismarck gewidmet vom Verschönerungsverein Cossebaude und Umgebung im Jahr 1913." Leider wurde dies nach 1945 zerstört.
        Der Bismarckturm wurde im Jahre 1999 saniert und mit einer Feuerschale versehen. Seitdem wird dieses Monument wieder zu Sonnenwendfeuern genutzt. Seit 2008 ziert ein neues Bismarckrelief das Denkmal und eine Richtungsorientierungstafel auf Granitsockel wurde aufgestellt vom Heimat- und Verschönerungsverein Cossebaude e.V.


        meinsachsen.net/poi/139/der_bismarckturm_cossebaude-aussichtspunkt_mit_bismarcksaeule.html

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