Heidenopfertisch (Megalithgrab)
Heidenopfertisch (Megalithgrab)
Highlight • Historische Stätte
Wandern
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Fahrrad
4.8
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Mountainbike
5.0
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Rennrad
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Das Großsteingrab Heidenopfertisch, auch bekannt als „Heidnischer Opfertisch“, ist eine bemerkenswerte historische Stätte in Engelmannsbäke, nahe Visbek, im Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen. Auf einer Höhe von etwa 76 Metern gelegen, ist dieses antike Monument ein bedeutender Teil des größeren Megalithkomplexes „Visbeker Bräutigam“ und liegt an der „Straße der Megalithkultur“, die zahlreiche neolithische Stätten im Osnabrücker Land und in den Regionen Weser-Ems verbindet.
Besucher sind stets beeindruckt von der schieren Größe und der historischen Tiefe dieser jungsteinzeitlichen Grabstätte. Sie bietet eine greifbare Verbindung zur Steinzeit und gewährt einen faszinierenden Einblick in 5.000 Jahre lokaler Geschichte und die prähistorische Vergangenheit Nordeuropas. Die beeindruckende Größe der verbliebenen Steine, insbesondere des ungewöhnlich großen Decksteins, ruft ein Gefühl des Staunens über die alten Bautechniken hervor, die von der Trichterbecherkultur angewendet wurden.
Vor dem Besuch ist es hilfreich zu wissen, dass die Stätte zwar leicht zugänglich ist, das Klettern auf den alten Steinen jedoch nicht gestattet ist, um dieses empfindliche historische Wahrzeichen zu erhalten. Das Gelände um das Grab ist größtenteils flach und eignet sich daher für einen entspannten Besuch. Bänke stehen für diejenigen bereit, die eine friedliche Pause einlegen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen möchten, einen Tisch gibt es jedoch nicht. Die Stätte ist gut in die lokale Landschaft integriert und bietet sich als bequemer Zwischenstopp für alle an, die die Gegend erkunden.
Das Großsteingrab Heidenopfertisch ist ein ausgezeichnetes Ziel für Geschichts- und Naturliebhaber, besonders in Kombination mit Wanderungen oder Radtouren. Seine Lage inmitten idyllischer bewaldeter Moore und Heidelandschaften sorgt für ein malerisches und besinnliches Erlebnis. Die Stätte ist an verschiedene Wander- und Radwege angebunden, was eine umfassendere Erkundung der umliegenden historischen und natürlichen Landschaft ermöglicht und sie zu einer großartigen Option für familienfreundliche Ausflüge macht.
Dieses antike Monument, ein Relikt aus der Jungsteinzeit, ist in Ost-West-Richtung ausgerichtet und besaß einst zahlreiche Trag- und Decksteine. Das markanteste Merkmal ist sein massiver Deckstein, der trotz einiger Beschädigungen über Jahrhunderte hinweg der größte und schwerste erhaltene Deckstein aller Großsteingräber in Oldenburg bleibt und schätzungsweise 40 Tonnen wiegt. Die Grabkammer selbst, etwa 10 Meter mal 2,5 Meter groß, vermittelt ein tiefes Gefühl der Vergangenheit.
Ob Wanderer, Radfahrer oder einfach nur Geschichtsinteressierte – es gibt viele Möglichkeiten, diesen einzigartigen Ort zu erleben. Entdecken Sie eine Vielzahl von Routen, die zum Großsteingrab Heidenopfertisch führen und die umliegenden Naturmerkmale und Aussichtspunkte erkunden. Nutzen Sie komoot, um Ihren Besuch zu planen und den perfekten Weg zu diesem antiken Wunder zu finden, damit Sie Ihre Zeit in dieser geschichtsträchtigen Region optimal nutzen können: komoot.com/de-de/discover/Heidenopfertisch.
Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet
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Naturpark Wildeshauser Geest
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Einfache Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Höhenmeter 80 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Sonntag 30 August
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Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 29,0 km/h
Am häufigsten besucht während
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Der Heidenopfertisch ist eine jungsteinzeitliche Grabstätte, die zwischen 3.500 und 3.200 v. Chr. von der Trichterbecherkultur (TBK) erbaut wurde und damit älter ist als die ägyptischen Pyramiden. Er diente als gemeinschaftliche Grabkammer für Sippen und bietet eine greifbare Verbindung zu 5.000 Jahren prähistorischer nordeuropäischer Geschichte. Er ist ein prominenter Bestandteil der „Route der Megalithkultur“.
Ja, das Großsteingrab Heidenopfertisch ist gut in die lokale Landschaft integriert und an verschiedene Wander- und Radwege angebunden. Diese Wege ermöglichen eine umfassendere Erkundung der umliegenden historischen und natürlichen Gebiete und machen es zu einem großartigen Ziel für Wanderer und Radfahrer.
Das Gelände rund um das Grab ist größtenteils flach und eignet sich daher für einen entspannten Besuch. Die Stätte selbst ist leicht zugänglich, und obwohl sie Teil eines größeren Komplexes ist, stellt der unmittelbare Bereich um das Grab keine größeren Schwierigkeiten für Besucher dar.
Ja, die Stätte gilt als familienfreundlich. Ihr flaches Gelände und ihre historische Bedeutung machen sie zu einem lehrreichen und spannenden Ausflug für alle Altersgruppen. Es gibt Bänke für Pausen, und die umliegenden Wege bieten Möglichkeiten für Familienwanderungen.
Während die spezifischen Regeln für Hunde direkt am Grab nicht detailliert sind, ist die Stätte im Allgemeinen in natürliche Gebiete mit Wanderwegen integriert. Es ist üblich, dass Hunde in solchen Regionen auf den Wegen willkommen sind, typischerweise an der Leine. Achte immer darauf, die Hinterlassenschaften deines Haustieres zu beseitigen.
Die Einleitung erwähnt, dass Parkplätze vorhanden sind, gibt aber nicht die genaue Lage oder Kapazität an. Angesichts der Lage in einer natürlichen Umgebung sind Parkplätze wahrscheinlich in der Nähe verfügbar, möglicherweise in ausgewiesenen Bereichen oder entlang von Zufahrtsstraßen. Es ist ratsam, bei der Anfahrt auf Schilder zu achten.
Obwohl die Stätte selbst keine Annehmlichkeiten wie Cafés oder Kneipen bietet, liegt sie in der Nähe von Engelmannsbäke und Visbek. Der „Landgasthof Engelmannsbäke“ wird in Anfragen erwähnt, was auf nahegelegene Möglichkeiten für Erfrischungen und möglicherweise Unterkünfte in den umliegenden Dörfern hindeutet.
Besucher werden ausdrücklich gebeten, nicht auf die alten Steine zu klettern, um dieses empfindliche historische Wahrzeichen zu erhalten. Du kannst den beeindruckenden Deckstein und andere Strukturen von ausgewiesenen Aussichtsbereichen aus bewundern.
Ein Besuch des Grabes selbst kann relativ kurz sein, vielleicht 30 Minuten bis eine Stunde, um seine Größe und Geschichte zu würdigen. Viele Besucher verbinden ihn jedoch mit Wanderungen oder Radtouren auf den umliegenden Wegen und verlängern ihren Aufenthalt, um die Naturlandschaft zu erkunden.
Die bereitgestellten Informationen enthalten keine Details zu spezifischen öffentlichen Verkehrsverbindungen direkt zum Grab. Es befindet sich in einer ländlichen Gegend in der Nähe von Engelmannsbäke und Visbek, daher könnte die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Busverbindungen zu nahegelegenen Dörfern und anschließend einen Fußweg oder eine Radtour umfassen.
Es werden keine Genehmigungen für den Besuch des Großsteingrabes Heidenopfertisch erwähnt. Es scheint als historische Stätte frei zugänglich zu sein.
Das Grab liegt inmitten idyllischer bewaldeter Moore und Heidelandschaften und bietet ein malerisches und besinnliches Erlebnis. Die Umgebung bietet Möglichkeiten zur Erkundung der Naturlandschaften und zum Auffinden von Aussichtspunkten entlang der verschiedenen Wander- und Radwege.