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Hochaltar der Kirche St. Simon und St. Judas Thaddäus, Neunhofen

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Hochaltar der Kirche St. Simon und St. Judas Thaddäus, Neunhofen

Highlight • Religiöse Stätte

Hochaltar der Kirche St. Simon und St. Judas Thaddäus, Neunhofen

Empfohlen von 15 Wandernden von 16

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    Beliebte Wanderungen zu Hochaltar der Kirche St. Simon und St. Judas Thaddäus, Neunhofen

    5,0

    (2)

    23

    Wanderer

    1. Stadtmauer von Neustadt an der Orla – Dorfplatz Neunhofen Runde von Neustadt an der Orla

    5,51km

    01:26

    30m

    30m

    Einfache Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Einfach

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mäßig

    Einfache Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Einfach

    Tipps

    15. Dezember 2016

    Altareinweihung – 26.10.2014
    Es handelt sich um einen wertvollen spätgotischen Schnitzaltar aus dem Jahre 1487, der als Doppelflügelaltar gearbeitet ist und der zu den bedeutendsten Altären seiner Art in unserer Region gehört.
    Der geöffnete Altar ist fast fünf Meter breit. Das im Zentrum des Mittelschreins dargestellte Hauptthema zeigt eine Kreuzigungsgruppe: Jesus am Kreuz, vor ihm kniend und den Stamm des Kreuzes umfassend Maria Magdalena, rechts neben dem Kreuz, stehend, Johannes und links neben dem Kreuz, ebenfalls stehend, Maria, die Mutter Jesu. Dieses Hauptthema ist abgegrenzt durch zwei Fialen (gotische Pfeiler), die mit einem Rundbogen überspannt sind. Rechts und links davon befinden sich unter jeweils zwei Schweifbögen, die sich in den beiden Flügeln mit jeweils vier Schweifbögen fortsetzen, auf Sockeln stehend insgesamt zwölf Heilige, unter ihnen Simon und Judas Thaddäus, die Namenspatrone der Kirche Neunhofen. Über den Bögen ist eine filigran gearbeitete Verzierung angebracht, die den Eindruck von Baldachinen vermittelt. Das Gesprenge über dem Mittelschrein zeigt Christus als herrschenden König, die Weltkugel haltend.
    Schließt man die beiden Innenflügel des Altars, werden vier Gemälde sichtbar, die aus kunsthistorischer Sicht die große Bedeutung des Altars in besonderer Weise begründen. Sie zeigen die Passion Jesu. Auf dem ersten Bild ist eine Szene aus dem Garten Gethsemane dargestellt. Es ist der Moment, als sich Jesus seinen Häschern zu erkennen gibt mit den Worten: „Ich bin der, den ihr sucht, Jesus von Nazareth.“ Das zweite Bild zeigt die Gefangenführung, das dritte die Geißelung und das vierte die Verhöhnung mittels Dornenkrone. Die Bilder sind sehr eindrucksvoll gemalt und lassen auf einen bedeutenden Künstler schließen.
    Schließt man auch die äußeren Flügel des Altars, werden zwei weitere Gemälde sichtbar. Sie sind weniger farbintensiv als die Passionsbilder und stammen von einem anderen, ebenfalls unbekannten, Künstler. Auf dem linken Bild wurde die Geburt des Heilands thematisiert, auf dem rechten Bild eine Verkündigungsszene. Bei der üblichen Betrachtungsweise von links nach rechts ist die zeitliche Abfolge also umgekehrt. Dies kommt allerdings recht häufig vor, wie die Restauratorin des Altars, Annette Bohrloch aus Seebergen bei Gotha, mitteilte.

      14. August 2016

      Richeza, eine Enkelin Kaiser Otto des II. und polnische Königin, wurde 995 geboren und starb 1063 in Saalfeld. Sie wurde durch ihre umfangreichen Stiftungen und Schenkungen vor allem im Mittelalter als Heilige verehrt. Richeza gründete die Parochie und Kirche in Neunhofen.
      1071 war die urkundliche Ersterwähnung von Neunhofen.
      Unbedingt sehenswert ist der über 20 Jahre restaurierte Altar, der mehrfach aufgeklappt werden kann und immer wieder Überraschungen bereit hält.

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        Ort: Neustadt an der Orla, Saale-Orla-Kreis, Vogtland, Sachsen, Deutschland

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