Oldendorf (Luhe): Mystische Oldendorfer Totenstatt
Oldendorf (Luhe): Mystische Oldendorfer Totenstatt
Highlight • Historische Stätte
Wandern
4.9
(619)
Fahrrad
4.9
(597)
Gravelbike
5.0
(5)
Nordic Walking
5.0
(2)
Mountainbike
5.0
(1)
Die Megalithgräber der Oldendorfer Totenstatt sind eine bedeutende historische Stätte in Oldendorf, nördlich von Amelinghausen, im malerischen Luhetal im Landkreis Lüneburg, Niedersachsen. Dieses alte Gräberfeld, auf einer Höhe von etwa 35 Metern gelegen, beherbergt ein beeindruckendes Ensemble von sechs prähistorischen Grabhügeln und Megalithstrukturen, darunter sowohl Dolmen als auch Hügelgräber, was es zu einem wichtigen Wahrzeichen der Lüneburger Heide macht.
Besucher loben immer wieder die einzigartige Atmosphäre und die tiefgreifende historische Bedeutung der Oldendorfer Totenstatt. Viele beschreiben sie als eine der…
Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet
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Details
Informationen
Höhenmeter 40 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Montag 14 September
27°C
11°C
-- %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: -- km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
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November
Dezember
Das Gelände selbst verfügt über gut ausgebaute Wege, die die sechs Megalithanlagen miteinander verbinden und sich für einen gemütlichen Spaziergang eignen. Für längere Ausflüge können Besucher verschiedene Wanderwege in der umliegenden Lüneburger Heide erkunden, darunter einen malerischen Flussweg entlang der Lopau und Luhe, der zum Archäologischen Museum in Oldendorf führt.
Das unmittelbare Gebiet um die Megalithgräber ist im Allgemeinen flach und leicht zu begehen, wodurch es für alle Altersgruppen und Fitnesslevel geeignet ist. Die Wege sind gut ausgetreten. Wenn Sie sich in die weitere Lüneburger Heide wagen, finden Sie abwechslungsreiches Gelände, aber die meisten Wege gelten als leicht bis mittelschwer, mit sanften Steigungen.
Neben den beeindruckenden Megalithanlagen liegt die Stätte in einem kleinen, malerischen Heidegebiet. Dies bietet eine ruhige Naturkulisse, besonders schön während der Heideblüte. Obwohl es keine erhöhten Aussichtspunkte gibt, vermittelt die offene Landschaft ein Gefühl der Ruhe und die Möglichkeit, die lokale Flora und Fauna zu beobachten.
Während es für Autofahrer Parkplätze direkt an der Stätte gibt, sind die öffentlichen Verkehrsverbindungen begrenzter. Besucher reisen in der Regel mit Bus oder Bahn in nahegelegene Städte wie Amelinghausen oder Lüneburg und müssen dann möglicherweise ein lokales Taxi organisieren oder einen längeren Fußweg oder eine Radtour in Kauf nehmen, um die Stätte zu erreichen, die etwa 1,5 Kilometer vom Ortszentrum Oldendorf entfernt ist.
Die Stätte ist ganzjährig ohne Eintrittsbeschränkungen geöffnet. Während die Heideblüte im Spätsommer beliebt ist, kann ein Winterbesuch eine einzigartig mystische Atmosphäre bieten, besonders an einem klaren, kalten Morgen oder bei einer Schneedecke. Achten Sie einfach darauf, sich warm anzuziehen und geeignetes Schuhwerk zu tragen, da die Wege feucht oder frostig sein können.
Hunde sind in der Oldendorfer Totenstatt grundsätzlich willkommen. Um jedoch die Erhaltung der historischen Stätte und den Komfort aller Besucher zu gewährleisten, wird erwartet, dass Hunde an der Leine geführt werden und die Besitzer die Hinterlassenschaften ihrer Tiere beseitigen.
Die Stätte bietet Familien ein spannendes Outdoor-Lernerlebnis. Kinder können die alten Bauwerke und die umliegende Natur erkunden. Die Informationstafeln sind so gestaltet, dass sie für verschiedene Altersgruppen informativ sind. Darüber hinaus bietet das nahegelegene Archäologische Museum in Oldendorf/Luhe interaktive Ausstellungen und Artefakte, die einen Familienbesuch zusätzlich bereichern können.
Die Oldendorfer Totenstatt liegt in der Nähe des Dorfes Oldendorf/Luhe. Für Restaurants und Unterkünfte finden Sie mehr Optionen in der etwas größeren, nahegelegenen Stadt Amelinghausen, die eine Auswahl an Cafés, Restaurants und Pensionen bietet. Lüneburg, eine größere Stadt, bietet ebenfalls umfangreiche Auswahlmöglichkeiten und ist nur eine kurze Autofahrt entfernt.
Die Stätte ist einzigartig, da sie eine Mischung aus Bestattungstraditionen über 4.000 Jahre hinweg zeigt. Sie umfasst Dolmen (megalithische Ganggräber wie die Stätten 1, 3 und 4) aus der neolithischen Trichterbecherkultur und Tumuli (Grabhügel wie die Stätten 2, 5 und 6), von denen einige aus der Bronzezeit stammen. Diese Vielfalt veranschaulicht die Entwicklung der Bestattungspraktiken aus verschiedenen alten Perioden an einem Ort.
Das Gelände unmittelbar um die Gräber ist im Allgemeinen flach und die Wege sind gut gepflegt, was es relativ zugänglich macht. Einige Wege können jedoch unbefestigt sein oder unebene Oberflächen aufweisen, insbesondere nach Regen. Während Kinderwagen zurechtkommen sollten, könnten Rollstuhlfahrer bestimmte Abschnitte je nach den spezifischen Wegbedingungen als herausfordernd empfinden.
Obwohl die Stätte selbst detaillierte Informationstafeln besitzt, werden spezifische geführte Touren nicht immer regelmäßig direkt an den Gräbern angeboten. Das Archäologische Museum Oldendorf/Luhe, das Artefakte von der Stätte beherbergt, bietet jedoch oft Bildungsprogramme an oder kann Informationen zu lokalen Führern bereitstellen, die auf Anfrage Touren durch die Totenstatt anbieten könnten. Es ist am besten, sich direkt beim Museum nach aktuellen Angeboten zu erkundigen.