Regierungsbezirk Kassel
Landkreis KasselSchauenburgBlick von den Ruinen der Schauenburg
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Highlight • Schloss
Wandern
4.9
(286)
Mountainbike
5.0
(21)
Fahrrad
5.0
(14)
Der Ausblick von der Burgruine Schauenburg bietet eine fesselnde Mischung aus Geschichte und natürlicher Schönheit, auf einer Höhe von etwa 474 Metern über dem Meeresspiegel gelegen. Nahe Oberkirch in der malerischen Region Baden-Württemberg gelegen, bietet diese historische Stätte weite Panoramablicke über das malerische Renchtal, die charmante Stadt Oberkirch und reicht weit über die Rheinebene hinaus, an klaren Tagen sogar bis nach Frankreich. Als bedeutendes Wahrzeichen zeugen die Ruinen von mittelalterlicher Architektur und strategischer Bedeutung.
Besucher loben stets die atemberaubende Aussicht…
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4,9
(77)
269
Wanderer
Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

4,9
(75)
266
Wanderer
Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

4,8
(40)
129
Wanderer
Schwierige Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Höhenmeter 470 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Sonntag 17 Mai
15°C
7°C
80 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 7,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Die Wanderung zu den Burgruinen Schauenburg wird im Allgemeinen als leicht bis mittelschwer eingestuft. Obwohl in der Einleitung von einem „kurzen Anstieg“ und „vielen Stufen“ die Rede ist, ist der Höhenunterschied vom Fuß des Berges für die meisten Besucher zu bewältigen. Die Burg selbst liegt auf etwa 474 Metern über dem Meeresspiegel. Erwarte einen spürbaren Anstieg, der aber oft mit bequemen Sitzgelegenheiten und Panoramablicken oben belohnt wird.
Ja, mehrere Wege führen zu den Ruinen. Der Simplicissimus-Kunstpfad ist eine beliebte Option, die eine Mischung aus Natur und kulturellem Interesse bietet. Viele Routen beinhalten eine Reihe von Stufen, wenn du dich dem Gipfel näherst. Für diejenigen, die eine Rundwanderung suchen, gibt es verschiedene Rundwege, die in Oberkirch oder Gaisbach beginnen und die Burgruinen einschließen, wobei Länge und Intensität variieren. Wanderer sollten bequemes Schuhwerk tragen, das für unebene Wege und Stufen geeignet ist.
Obwohl die direkten öffentlichen Verkehrsmittel zum Burgeingang begrenzt sind, kannst du Oberkirch mit dem Zug oder Bus erreichen. Von Oberkirch aus können dich lokale Busse oder ein Taxi näher an die Ausgangspunkte der Wanderwege bringen, die zu den Ruinen führen. Viele Besucher fahren mit dem Auto zu einem nahegelegenen Parkplatz und wandern den Rest des Weges.
Ja, die Ruinen gelten im Allgemeinen als familienfreundlich. Der Aufstieg, obwohl er Stufen beinhaltet, wird oft als kurz und für Kinder machbar beschrieben. Der historische Aspekt und die „Throne“ oben können für jüngere Besucher spannend sein. Es gibt auch ein Restaurant vor Ort, was für Familien praktisch ist. Eltern sollten jedoch die Ausdauer ihrer Kinder für den bergauf führenden Weg berücksichtigen.
Ja, Hunde sind auf den Burgruinen Schauenburg und den umliegenden Wanderwegen im Allgemeinen willkommen. Es ist ein beliebter Ort für Hundebesitzer. Bitte stelle sicher, dass dein Hund an der Leine geführt wird, besonders in der Nähe anderer Besucher und Wildtiere, und denke daran, die Hinterlassenschaften deines Haustieres zu beseitigen, um die natürliche Schönheit der Gegend zu erhalten.
Parkplätze stehen in der Nähe des Burghügels zur Verfügung, oft in der Umgebung von Gaisbach, einem Ortsteil von Oberkirch. Aufgrund ihrer Beliebtheit, besonders an Wochenenden und in der Hochsaison, können die Parkplätze schnell voll sein. Es wird oft empfohlen, früher am Tag anzureisen, um einen Platz zu sichern. Einige lokale Restaurants oder Einrichtungen bieten möglicherweise auch Parkplätze für ihre Gäste an.
Ein Besuch der Burgruinen Schauenburg im Winter bietet ein einzigartiges, ruhiges Erlebnis. Obwohl in der Einleitung erwähnt wird, dass es ein ganzjähriges Ziel ist, können die Winterbedingungen Schnee und Eis umfassen, was die Wege potenziell rutschig macht. Eine entsprechende Winterwanderausrüstung, einschließlich robuster, wasserdichter Stiefel und warmer Kleidung, ist unerlässlich. Die Aussicht kann mit einer Schneedecke besonders atemberaubend sein, aber überprüfe immer die lokalen Wetter- und Wegbedingungen, bevor du dich auf den Weg machst.
Während der Hauptpanoramablick die größte Attraktion ist, offenbart die Erkundung der Ruinen selbst interessante historische Merkmale wie die Überreste zweier Türme, eines Torturms und einer massiven Schildmauer. Das kleine Museum im ehemaligen Kapellenkeller bietet tiefere Einblicke. Was natürliche Besonderheiten betrifft, so bietet die umliegende Schwarzwaldlandschaft eine reiche Umgebung für Flora und Fauna, obwohl spezifische „versteckte“ Aussichtspunkte oft durch die Erkundung der verschiedenen Verbindungspfade entdeckt werden.
Direkt an den Burgruinen Schauenburg befindet sich ein Restaurant, das einen bequemen Ort für eine Mahlzeit oder Erfrischung mit Aussicht bietet. In der nahegelegenen Stadt Oberkirch und ihren umliegenden Ortsteilen wie Gaisbach findest du eine Vielzahl von Cafés, Kneipen und Restaurants für jeden Geschmack. Für Übernachtungen bietet Oberkirch Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen für einen Aufenthalt in der Region.
Die Dauer hängt von deinem Startpunkt und deinem Tempo ab. Von den nächstgelegenen Parkplätzen kann der Aufstieg zu den Ruinen zwischen 15 und 30 Minuten dauern. Oben angekommen verbringen Besucher oft 30 Minuten bis eine Stunde damit, die Ruinen zu erkunden, die Aussicht zu genießen und vielleicht das Museum oder das Restaurant vor Ort zu besuchen. Wenn du von Oberkirch aus startest oder einen längeren Rundweg wählst, ist die Gesamtzeit natürlich länger.
Die Geschichte der Burg reicht bis zu ihrer Erbauung zwischen 1070 und 1090 durch Herzog Berthold II. von Zähringen zurück. Sie wechselte oft den Besitzer, darunter die Grafen von Eberstein, und wurde später an den Markgrafen von Baden-Baden verkauft. Sie erlitt während des Neunjährigen Krieges um 1689 schwere Schäden und wurde 1731 als Ruine dokumentiert. Ihre gut erhaltenen Überreste, darunter Teile von Türmen, Mauern und einem Brunnen, bieten eine greifbare Verbindung zu ihrer ereignisreichen Vergangenheit, und ein kleines Museum im ehemaligen Kapellenkeller bietet weitere Einblicke.