Landkreis Harz
Ilsenburg (Harz)Ferdinandsstein
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Ilsenburg (Harz)Ferdinandsstein
Highlight • Naturdenkmal
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Der Ferdinandsstein ist ein markantes Naturdenkmal und eine historische Stätte im Herzen des malerischen Nationalparks Harz in Mitteldeutschland. Diese prominente Granitformation, auf einer Höhe von 648 Metern über dem Meeresspiegel gelegen, befindet sich nahe Plessenburg im Stadtgebiet von Wernigerode im Harz. Er ist ein bedeutendes Wahrzeichen, das sowohl geologisches Interesse als auch eine ergreifende historische Erzählung bietet.
Besucher sind oft fasziniert von der einzigartigen Mischung aus natürlicher Schönheit und historischer Tiefe, die der Ferdinandsstein bietet. Der Fels selbst ist ein…
Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet
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Schwierige Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.
Details
Informationen
Höhenmeter 650 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Donnerstag 5 März
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3°C
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Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 5,0 km/h
Am häufigsten besucht während
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Der Ferdinandsstein ist historisch bedeutsam als der Ort, an dem Graf Ferdinand zu Stolberg-Wernigerode am 23. März 1798 angeblich den letzten wilden Wolf im Harz erlegte. Dieses Ereignis wird durch eine Inschrift auf einem kleineren Felsen hinter dem Hauptgranitblock erinnert.
Ja, der Ferdinandsstein dient als Stempelstelle Nummer 16 im beliebten Wanderwegenetz der Harzer Wandernadel. Wanderer besuchen ihn oft, um ihren Stempel zu sammeln und ihren Fortschritt durch den Harz zu markieren.
Die Wege zum Ferdinandsstein bestehen hauptsächlich aus Waldpfaden. Obwohl sie im Allgemeinen gut begehbar sind, können einige Abschnitte, insbesondere der letzte Anstieg zum Denkmal, felsiges Gelände aufweisen. Festes Schuhwerk wird empfohlen, um diese Wege bequem zu bewältigen.
Viele Wanderer bevorzugen den Schindelstieg, besonders wenn sie von oberhalb Ilsenburgs kommen. Diese Route ist bekannt für ihre landschaftliche Schönheit durch den Wald. Unabhängig von Ihrem Startpunkt sollten Sie auf einen moderaten Anstieg vorbereitet sein.
Obwohl die Wanderung etwas Anstrengung erfordert, besuchen viele Familien gerne den Ferdinandsstein. Der historische Aspekt und die einzigartige Felsformation können für Kinder spannend sein. Berücksichtigen Sie das Fitnesslevel Ihrer Familie, da das Gelände uneben sein kann.
Ja, Hunde sind auf den Wegen im Nationalpark Harz, einschließlich derer, die zum Ferdinandsstein führen, generell willkommen. Es ist jedoch immer ratsam, Hunde an der Leine zu führen, um Wildtiere zu schützen und die Sicherheit anderer Wanderer zu gewährleisten.
Parkmöglichkeiten gibt es typischerweise an den Wanderparkplätzen, die in den Nationalpark Harz führen, wie zum Beispiel in der Nähe von Ilsenburg oder Plessenburg. Es wird empfohlen, vor Ihrem Besuch die spezifischen Parkplätze und mögliche Gebühren zu prüfen, insbesondere während der Hochsaison.
Der Ferdinandsstein selbst ist ein bemerkenswerter Granitblock, der durch Wollsackverwitterung entstanden ist und einen einzigartigen geologischen Anblick bietet. Der umliegende Nationalpark Harz bietet entlang seines ausgedehnten Wegenetzes zahlreiche malerische Aussichtspunkte und Naturmerkmale.
Die Dauer Ihrer Wanderung zum Ferdinandsstein hängt stark von Ihrem Startpunkt und der gewählten Route ab. Von nahegelegenen Wanderparkplätzen wie denen bei Ilsenburg kann eine Rundwanderung je nach Tempo und Verweildauer am Denkmal zwischen 2 und 4 Stunden dauern.
Der Ferdinandsstein liegt auf einer Höhe von etwa 648 Metern (2.126 Fuß) über dem Meeresspiegel und bietet Wanderern einen erheblichen Aufstieg.
Während der Ferdinandsstein selbst ein Naturdenkmal im Nationalpark ist, finden Sie Cafés und Restaurants in nahegelegenen Orten wie Ilsenburg oder im Berggasthof Plessenburg, der oft eine Anlaufstelle für Wanderer in der Gegend ist.