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Friedensmuseum an der Brücke von Remagen

Highlight • Historische Stätte

Friedensmuseum an der Brücke von Remagen

Empfohlen von 1422 Fahrradfahrer:innen von 1507

Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet

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    Die beliebtesten Radtouren zu Friedensmuseum an der Brücke von Remagen

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    1. Blick auf den Drachenfels – Blick auf das Siebengebirge Runde von Bonn UN Campus

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    Tipps

    10. August 2016

    Eine ehemalige Eisenbahnbrücke, die im Ersten Weltkrieg aus militärischen Gründen errichtet wurde. Die Brücke wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und die Pläne sie wieder aufzubauen wurden nie durchgeführt. Beide Türme bleiben noch als Erinnerung und stehen unter Denkmalschutz. Im Friedensmuseum Brücke von Remagen lernen Besucher über das Kriegsgefangenenlager. Dort finden auch regelmäßig Veranstaltungen statt.

    Weitere Informationen und die Öffnungszeiten findest du hier: bruecke-remagen.de.
      Die Ludendorff-Brücke, als sogenannte Brücke von Remagen bekannt, war eine Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen Remagen und Erpel. Sie wurde im Ersten Weltkrieg aus militärischen Gründen errichtet und nach General Erich Ludendorff benannt. In der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs stellte sie den ersten alliierten Übergang über den Rhein dar. Am 17. März 1945 stürzte sie ein. Besondere Bekanntheit erlangte sie durch den amerikanischen Kriegsfilm Die Brücke von Remagen 1969.
      Beim Rückzug der Heeresgruppe B unter Generalfeldmarschall Walter Model auf die rechte Seite des Rheins 1945 sollten nach dem Willen der Wehrmachtsführung alle Rheinbrücken gesprengt werden. Bei der Ludendorff-Brücke wurden jedoch weniger (300 kg statt 600 kg) und weniger effektiver Sprengstoff (Donarit statt Dynamit) verwendet als geplant. Bei der Sprengung wurde die Brücke kurz aus ihren Lagern gehoben, jedoch nicht zerstört, wodurch es den alliierten Truppen in der Folge möglich war, den Rhein an dieser Stelle zu überqueren und ihren Vorstoß ins „Herz Deutschlands“ zu beschleunigen. Von deutscher Seite wurde in der Folge vergeblich versucht, die Brücke zu zerstören. Diese kollabierte schließlich am 17. März, wahrscheinlich aufgrund der misslungenen Sprengung und der Kampfhandlungen der vorherigen Tage. Hitler ließ mehrere Offiziere, die für die nicht erfolgte Zerstörung verantwortlich gemacht wurden, durch ein Standgericht verurteilen und erschießen.
      Nach 1945 gab es von Seiten der Bundesbahn Planungen, die Brücke wieder aufzubauen. Es wurden dazu konkrete Kostenplanungen aufgestellt. Erst mit der Elektrifizierung der linken und rechten Rheinstrecke ließ man diese Pläne fallen und in der Folge wurden die bis dahin freigehaltenen Zuführungsgleise in Remagen und Erpel aufgegeben. Die Strompfeiler der Brücke wurden schließlich in den 1970er Jahren aus dem Flussbett entfernt. Übrig sind heute nur noch die Brückentürme auf beiden Seiten und Teile der Zufahrtsrampe. Sie stehen ebenso wie der Erpeler Eisenbahntunnel unter Denkmalschutz.[1][2]

        17. April 2019

        Wikipedia weiß:

        In der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs war sie der erste alliierte Übergang über den Rhein. Am 17. März 1945 stürzte sie ein. Sie erlangte durch den 1969 erschienen US-Kriegsfilm Die Brücke von Remagen besondere Bekanntheit. Beim Rückzug der Heeresgruppe B unter Generalfeldmarschall Walter Model auf die rechte Seite des Rheins 1945 sollten nach dem Willen der Wehrmachtführung alle Rheinbrücken gesprengt werden. Bei der Ludendorff-Brücke wurde aber weniger (300 kg statt 600 kg) und weniger effektiver Sprengstoff (Donarit statt Dynamit) verwendet als geplant. Bei der Sprengung wurde die Brücke kurz aus ihren Lagern gehoben, aber nicht zerstört, wodurch es westalliierten Truppen in der Folge möglich war, den Rhein an dieser Stelle zu überqueren und ihren Vorstoß Richtung Ruhrgebiet zu beschleunigen. Wehrmachtsoldaten versuchten in den Tagen nach der Eroberung vergeblich, die Brücke zu zerstören. Diese stürzte schließlich am 17. März ein, wahrscheinlich aufgrund der misslungenen Sprengung und der Kampfhandlungen der vorherigen Tage. Hitler ließ mehrere Offiziere, die für die nicht erfolgte Zerstörung verantwortlich gemacht wurden, durch ein Standgericht verurteilen und erschießen.

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          Ort: Remagen, Ahrweiler, Rheinland-Pfalz, Deutschland

          Andere beliebte Orte, die du besuchen kannst

          Ludendorff Bridge Towers (Erpel Side)

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