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Kosbacher Altar

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Kosbacher Altar

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    Beliebte Wanderungen zu Kosbacher Altar

    3,5

    (8)

    28

    Wanderer

    1. Strand am Dechsendorfer Weiher – Kosbacher Altar Runde von Dechsendorf

    9,98km

    02:36

    60m

    60m

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Mäßig

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mäßig

    Einfache Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Tipps

    14. Januar 2023

    Die Funde waren Gegenstände, die die Verstorbenen als Bestandteil ihrer Kleidung bei sich trugen oder Grabbeigaben.

    Gegenstände oder Kleidung aus organischem Material sowie Skelettreste können aufgrund der Funde vermutet werden, wurden aber auf Grund der besonderen Bodenverhältnisse vollkommen zersetzt. Geborgen werden konnten Fibeln, ein Satz aus vier bronzenen Halsringen, eine gläserne gelbe Augenperle mit offensichtlich amulettartigem Charakter, eine große Anzahl von Steigbügelarmringen und etliche Gefäßscherben, die teilweise kunstvoll bemalt und mit Speisen und Getränken befüllt waren, die Tote nach damaligem Glauben für den Weg ins Jenseits benötigten.

    Quelle: Wikipedia

      18. September 2015

      Als „Kosbacher Altar“ wird eine bis heute rätselhafte rechteckige Anordnung von größeren Steinen auf einem keltischen Gräberfeld nahe dem Erlanger Stadtteil Kosbach bezeichnet. Entdeckt und ausgegraben wurde der ‚Altar’ vor rund hundert Jahren von dem Erlanger Pfarrer Rudolf Herold; die Entstehungszeit des Grabhügels datiert die Forschung ins 6. – 5. Jahrhundert v. Chr.
      Bei dem im Mönau Forst zu besichtigenden Grabhügel und dem ‚Altar’ handelt es sich um Rekonstruktionen.

        23. August 2017

        Im Erlanger Stadtteile Kosbach, im Mönauer Forst wurden durch den Erlanger Pfarrer Dr. Rudolf Herold, 1913 Ausgrabungen in einem größeren Grabhügelfeld durchgeführt. Hierbei wurde dieser Grabhügel freigelegt. Das Grab stammt aus der späten Hallstattzeit, ca. 6.–5. Jh. v. Chr. Die genaue Funktion des Altars und dessen Deutung ist nach wie vor ein Rätsel bzw. umstritten, da die Anordnung der Steine des Altars bisher einzigartig sind.
        Aus dem Grab wurden etliche Objekte geborgen welche sich im Besitz des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg befinden.
        Der bekannte Altar wurde detailgetreue aus Kunststeinguss nachgebildet und wieder am Fundort des Altars aufgestellt.

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          Ort: Mittelfranken, Bayern, Deutschland

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