Highlight • Religiöse Stätte
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5.0
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Die Piaristenkirche, auch bekannt als Maria Treu, ist eine prächtige römisch-katholische Barockpfarrkirche in Wien, Österreich. Sie befindet sich im 8. Wiener Gemeindebezirk, der Josefstadt, auf einer Höhe von etwa 226 Metern und ist ein bedeutendes Wahrzeichen der Stadt. 1949 zur Basilica Minor erhoben, zeugt sie von der österreichischen Barockarchitektur und dem religiösen Erbe und bietet einen Einblick in Wiens reiche Geschichte.
Besucher loben die Kirche stets für ihre einzigartige Atmosphäre und künstlerische Pracht. Viele empfinden ihr subtil einzigartiges Layout, die…
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Wanderer
8,98km
02:30
130m
130m
Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Höhenmeter 230 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Freitag 24 Juli
29°C
12°C
0 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 17,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Die Piaristenkirche ist für Besucher in der Regel zu bestimmten Zeiten geöffnet, die oft je nach Saison oder bei besonderen Veranstaltungen variieren. Da sie als aktive Pfarrkirche fungiert, ist es ratsam, vor Ihrem Besuch die offizielle Website oder lokale Verzeichnisse für die aktuellsten Öffnungszeiten zu überprüfen. Gottesdienstzeiten können sich auch auf die allgemeinen Besuchszeiten auswirken.
Nein, für den allgemeinen Besuch der Piaristenkirche Wien wird in der Regel kein Eintritt erhoben. Als funktionierende römisch-katholische Pfarrkirche heißt sie Besucher zum Gebet und zur Bewunderung ihrer Architektur und Kunst kostenlos willkommen. Spenden sind immer willkommen, um den Erhalt dieses historischen Wahrzeichens zu unterstützen.
Obwohl die Piaristenkirche gut in das öffentliche Verkehrsnetz Wiens integriert ist, sind spezifische Informationen zur vollständigen Rollstuhlzugänglichkeit innerhalb des Kirchengebäudes selbst (z. B. Rampen, barrierefreie Toiletten) nicht ohne Weiteres verfügbar. Besuchern mit Mobilitätseinschränkungen wird empfohlen, sich vor ihrem Besuch direkt an die Kirche zu wenden, um detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten.
Informationen zu regelmäßig stattfindenden Führungen für Einzelbesucher sind nicht weit verbreitet. Gruppen können jedoch private Führungen vereinbaren, indem sie sich im Voraus an das Pfarramt wenden. Die Kirche auf eigene Faust zu erkunden, ermöglicht es Ihnen, die beeindruckende Barockarchitektur und die Maulbertsch-Fresken in Ihrem eigenen Tempo zu genießen.
Die Piaristenkirche ist ein Meisterwerk der spätbarocken/rokoko Architektur. Zu den Hauptmerkmalen gehört ihre einzigartige Fassade mit Doppeltürmen und einer Uhrenwand, die zwischen 1858 und 1860 erhöht wurden. Das Innere weist einen komplizierten, kreuzförmigen Grundriss mit einem fast kreisförmigen ovalen Mittelraum und einer flachen Kuppel auf. Das spielerische und leichte Design, das durch viele runde Formen gekennzeichnet ist, ist ein Markenzeichen des Einflusses von Johann Lukas von Hildebrandt.
Die bedeutendsten künstlerischen Höhepunkte sind die atemberaubenden spätbarocken Deckenfresken von Franz Anton Maulbertsch, die 1752–53 geschaffen wurden. Die Hauptkuppel zeigt die Krönung Mariens im Himmel, mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament entlang der Ränder. Diese lebendigen Fresken, zusammen mit prächtigen Rokoko-Altären, schaffen eine Atmosphäre, die oft als einem großen Ballsaal ähnelnd beschrieben wird.
Obwohl die Piaristenkirche aufgrund ihrer Lage in der Josefstadt im Allgemeinen weniger überlaufen ist als einige der zentraleren Attraktionen Wiens, kann ein Besuch an Wochentagmorgen, kurz nach der Öffnung, oder später am Nachmittag ein ruhigeres Erlebnis bieten. An Wochenenden und Feiertagen kann es zu einem leichten Anstieg der Besucherzahlen kommen, insbesondere wenn Gottesdienste oder Veranstaltungen stattfinden.
Ja, da sie im wohlhabenden 8. Wiener Gemeindebezirk, der Josefstadt, liegt, gibt es in unmittelbarer Nähe des Jodok-Fink-Platzes mehrere Cafés, Bäckereien und Restaurants. Sie finden leicht Optionen für einen Kaffee, einen schnellen Snack oder eine vollständige Mahlzeit innerhalb kurzer Gehdistanz, sodass Sie sich entspannen und die lokale Atmosphäre genießen können.
Die Piaristenkirche liegt in einem charmanten, weniger touristischen Teil Wiens. Zu den nahegelegenen Attraktionen gehören das Piaristengymnasium, das Teil desselben Komplexes ist, und die historische Pestsäule, die der Unbefleckten Maria auf dem Jodok-Fink-Platz gewidmet ist. Der Bezirk Josefstadt selbst bietet mit seiner schönen Wohnarchitektur, lokalen Geschäften und Parks einen Einblick in das authentische Wiener Leben, perfekt für einen gemütlichen Spaziergang.
Die Orgel der Kirche hat eine bedeutende kulturelle und musikalische Bedeutung. Hier legte Anton Bruckner 1861 seine praktische Kompositionsprüfung ab. Auch Franz Liszt soll dieses historische Instrument gespielt haben. Die hervorragende Akustik der Kirche hat sie im Laufe ihrer Geschichte zu einem Ort zahlreicher berühmter Messen und Konzerte gemacht, was die Rolle der Orgel zusätzlich unterstreicht.
Ja, Familien können die Piaristenkirche auf jeden Fall besuchen. Obwohl es ein Ort der Anbetung ist und stille Ehrfurcht erwartet wird, könnten ältere Kinder die atemberaubenden Fresken und die großartige Architektur schätzen. Die weniger touristische Lage in der Josefstadt bietet auch eine ruhigere Umgebung. Es ist eine gute Gelegenheit, Kinder in einer relativ entspannten Umgebung an historische Kunst und Architektur heranzuführen.