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Zentralfriedhof Haupteingang (Tor 2)

Highlight • Historische Stätte

Zentralfriedhof Haupteingang (Tor 2)

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    Beliebte Wanderungen zu Zentralfriedhof Haupteingang (Tor 2)

    4,6

    (11)

    105

    Wanderer

    1. Schloss Unteres Belvedere – Heldenplatz Runde von Stephansplatz

    21,8km

    05:36

    100m

    100m

    Schwierige Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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    Schwierig

    Einfache Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Einfach

    Moderate Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mäßig

    Tipps

    4. Juni 2021

    1879 wurde der Baubeschluss für die 36 Arkadengrüfte gefasst, bereits zwei Jahre später, 1881, war die Anlage, ein Ziegelrohbau im Neo-Renaissance-Stil, fertiggestellt. Die rasche Fertigstellung geht wahrscheinlich auf die Tatsache zurück, dass der Bau ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert wurde. Dementsprechend ließ sich hier das vornehme, reiche, geadelte Bürgertum der Ringstrassenzeit beisetzen. Die Alten Arkaden flankieren die Hauptachse, ca. 100 Meter vom Haupteingang, Tor 2, entfernt. Die Gruftanlage nimmt 36 Grabstätten auf.

      26. Oktober 2021

      Wiener Zentralfriedhof „wurde 1874 eröffnet“
      Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast zweieinhalb Quadratkilometern und rund 330.000 Grabstellen mit rund drei Millionen Verstorbenen zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Er wurde im Laufe seiner Geschichte insgesamt sieben Mal erweitert, zuletzt 1921. Zum Zeitpunkt seiner Eröffnung galt er als größter Europas. Nach Bestatteten gilt dies bis heute, flächenmäßig größer sind hingegen der vier Quadratkilometer umfassende Friedhof Ohlsdorf in Hamburg und Brookwood Cemetery nahe London.[1] Der Zentralfriedhof gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien.
      Die 1784 von Kaiser Joseph II. verfügten „Josephinischen Reformen“ hatten nachhaltige Auswirkungen auf das Wiener Bestattungswesen. Friedhöfe innerhalb des Linienwalls, dessen Verlauf dem heutigen Gürtel entsprach, mussten aufgelassen werden. Stattdessen wurden fünf „communale Friedhöfe“ außerhalb der Linien errichtet, der Sankt Marxer Friedhof, der Hundsturmer Friedhof, der Matzleinsdorfer Friedhof, der Währinger Friedhof und der Schmelzer Friedhof. Die Bestattungen selbst sollten möglichst sparsam und funktionell gestaltet werden, Schachtgräber und mehrfach verwendbare Klappsärge sind nur zwei Beispiele für die kaiserlich verordneten Sparmaßnahmen. Einige dieser Reformen mussten wegen zu großen Widerstands in der Bevölkerung zurückgenommen werden, das Prinzip der aus der Stadt verbannten „communalen Friedhöfe“ blieb jedoch.
      Um die Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Einwohnerzahl Wiens – und somit auch die Zahl der Toten – stetig wuchs, war bereits abzusehen, dass die „communalen Friedhöfe“ in den Vororten an die Grenzen ihrer Auslastungskapazitäten stoßen würden. Außerdem gab es im Sinne einer expandierenden Stadtentwicklung das Bestreben, diese Friedhöfe möglichst bald aufzulassen. 1863 beschloss der Wiener Gemeinderat die Errichtung eines Zentralfriedhofs, weit außerhalb der Stadt und so groß, dass seine Aufnahmekapazitäten nie oder erst in ferner Zukunft ihre Grenzen erreichen sollten. Gleichzeitig wurde die bisherige alleinige Zuständigkeit der Kirche für Begräbnisstätten aufgehoben; damit war der Weg geebnet für einen von der Gemeinde verwalteten (und auch finanzierten) Friedhof.
      Quelle / Text: Wikipedia
      de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Zentralfriedhof

        31. Oktober 2021

        Der Friedhof, ein besonderer Ort. Muss man gesehen, erlebt und gefühlt haben.

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          Sonntag 18 Januar

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          Ort: Wienerwald, Niederösterreich, Österreich

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