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51 km Training für den 100 km 7 Seen Lauf

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51 km Training für den 100 km 7 Seen Lauf

var på vandretur

24. april 2026

51 km Training für den 100 km 7 Seen Lauf

12:56

51,0km

3,9km/h

100m

100m

Anmerkung: Ich bin 5,9 Km im Durchschnitt gelaufen und nicht 3,9 Km. In Komoot lässt sich das nicht ändern! Die Tour ist von mir 7,5 Km nachgebaut (verlängert), weil die Aufzeichnung... ach ihr werdet es gleich lesen warum.

Was ist denn das für eine Sch….. Die Komoot App funktioniert nicht. Heißt, die Aufzeichnung startet nicht. Auf dem Bildschirm sehe ich zwar den Kartenausschnitt, wo ich bin,
nur der rote Punkt, der sich bewegen sollte, wenn ich laufe, ist blass und bewegt sich nicht von der Stelle. Alle angezeigten Zahlen sind null. Ich könnte im Strahl kotzen.
Was ich tat: Komoot App schließen und öffnen – keine Veränderung. Smartphone richtig ausmachen und damit resetten. Nix, kein Erfolg.
Nebenbei marschiere ich, die Zeit läuft mir sonst weg. Ich brauche aber meine Motivationshilfe! Es ist zum Verrücktwerden, wie abhängig ich bin.

Ich will euch nicht langweilen: Ich habe gegoogelt, die KI verwendet, in den Handyeinstellungen nachgeschaut, die App deinstalliert und wieder installiert. Kein Erfolg.
Maps ausprobiert – funktionierte tadellos. Am Ende waren es vermutlich die Energieeinstellungen. Was zum Teufel denken sich die Hersteller?

Okay, mein Puls normalisierte sich wieder. Ich wollte meinen Extremmarsch ja auch irgendwie genießen – klingt vielleicht blöd, ist aber so. In den nächsten Tagen will ich mir das Problem genauer anschauen. Jetzt wird marschiert, bis die Schwarte kracht.

Ich habe mir zu Hause wieder einen Plan geschmiedet: 50 Kilometer im Kreis. Eckpunkte waren diesmal Schkeuditz – Biedermeierstrand – Werbeliner See. Ob es da wirklich Wölfe gibt?
Könnte gut sein: Vögelbrutstätte, Naturschutzgebiet, Baden verboten und nur auf den asphaltierten Wegen bleiben. 2018 ist ein Wolf in die Fotofalle getappt. Das Web schweigt, wie es weiterging.
2026 vielleicht ein Rudel ansässig? Ich habe ein paar Einheimische gefragt. Die guckten aber so, als ob ein Bildzeitungsreporter im Freizeitlook eine Story wittert. Einer sagte nämlich: „Wir“ – der war aber alleine – „geben keine Information heraus.“ Mein Einwand: Ich bin auch ein Schkeuditzer.
Andere gaben sich weniger zugeknöpft, die wussten von keinem Wolf. Auch mein Hinweis von 2018 – nur Schulterzucken.

Also weiter im Text: Zwochau – Glesien – Ermlitz (ein paar unbedeutende Dörfer habe ich ausgelassen) – nach Hause. Später habe ich, weil es zur 50 nicht reichte, noch eine Ehrenrunde durch Maßlau und Horburg eingelegt.

Das Wetter war gut: anfänglich keine Sonne, die kam aber unverhofft am späten Nachmittag. Dafür immer wieder mal Wind. Mütze auf, Mütze ab. Eine Basecap wäre gut gewesen gegen die Nachmittagssonne. Also wieder Mütze auf.
Die ersten Kilometer lief ich durch bekanntes Territorium – Heimat halt. Für Leute, die sich weniger auskennen: Ich wohne in der Auenlandschaft. Die Dölziger Straße, auch B184 genannt, brachte mich in die Kernstadt.
Kernstadt Schkeuditz – wie der Name schon sagt, der Kern von Schkeuditz. Ich bin grob gesagt weitergelaufen Richtung Porsche-Werk und andere weniger namhafte Firmen. Ein Gewerbegebiet auf der einen Seite, auf der anderen viel Freifläche, und Teile vom Flughafen werden sichtbar. Für mich ist die Strecke trostlos, langweilig – aber bald bin ich wenigstens in Radefeld. Hier gibt es zur Abwechslung Häuser und Gärten zu sehen.
Zuvor fiel mir noch ein: Ich sah von Weitem auf der Brücke über die Autobahn ein großes weißes Auto. Ich dachte: Handwerker halt. Nee – es war das Ordnungsamt oder wer auch immer dafür zuständig ist. Die standen da mit vier stationären Abstandsmessanlagen. Ich habe mir so ein Ding aus der Nähe angeschaut. Interessante Technik.

In Hayna angekommen (Biedermeierstrand), lief ich bis fast Zwochau auf Asphalt recht eintönig durch die Tagebaulandschaft. So, wie ich gelaufen bin, sah ich wenig vom Werbeliner See.
Gerbisdorf - wer kennt Gerbisdorf? Wenn dort nicht das große Schaufelrad und eins der leistungsfähigsten Geräte seiner Art in der Welt ausgestellt wäre, ja dann würde es keiner kennen. Aber so und das ist gut so, hat der Ort Bedeutung.
In Zwochau – und das war wirklich interessant – habe ich etwas gesehen, das ich so noch nie gesehen habe: ein Lebensmittelgeschäft, das 24/7 geöffnet hat. Und jetzt kommt der Hammer – ohne Angestellte. Du bist quasi alleine als Kunde im Laden. Viele Kameras an der Decke überwachen, was du machst. Bezahlst du wirklich, bevor du den Laden verlässt? Einchecken geht nur mit EC- oder Kreditkarte. Nennt sich „Lebensmittelpunkt 24/7“. Hätte ich auch gerne in meinem Dorf. Klasse.

2 Liter schwarzes, süßes Gesöff hatte ich im Trinksystem. Wie lange wird das reichen? Ich habe mir pro forma noch in Radefeld 1,75 Liter mitgenommen. Und das war gut so – wenn auch schwer. Ich bekam unterwegs nichts mehr zum Auffüllen. In der Not klingle ich an einer Haustür und bitte um Wasser. Hat bisher immer funktioniert. Menschen helfen in einer Notsituation.
Glesien war der nächstgrößere Ort, dort war ich nun. Ich dachte im Ernst: Hier gibt es einen Supermarkt? NEIN – und auch nicht in Beuditz, Ermlitz, Maßlau, Horburg und Kleinliebenau. Kleinliebenau – doch, da gibt es was: nämlich, haha, bei mir zu Hause.

Um 9:50 Uhr bin ich losmarschiert. Um 21:50 Uhr war ich mit Kopflampe wieder in meiner Hood. Und es ist mittlerweile unfreiwillige Tradition: noch eine Runde durchs Dorf. 800 Meter fehlten.

Was mir zum Schluss einfällt: Mein Schkeuditzer Komoot-Freund (wenn er bis hierher gelesen hat) hat vielleicht eine Antwort darauf.
Zum Verständnis: Du kommst in Rübsen auf den Damm und läufst sozusagen an der Weißen Elster entlang, durch die Autobahnbrücke, und überquerst dann ca. 200 Meter weiter eine kleine Brücke über die Weiße Elster Richtung Kleinliebenau.
Dort läufst du noch etwa 100 Meter. An der Bank gibt es einen grünen, metallenen Wegweiser, der Maßlau mit 2,8 oder 3,8 km anzeigt. Der Pfeil zeigt Richtung Neue Luppe.
Frage: Wie komme ich nach Maßlau, ohne über die Autobahnbrücke (darunter fließt die Neue Luppe) zu laufen? Seitlich geht es, ist aber untersagt.

Nächsten Freitag – oder in diesem Zeitfenster – laufe ich die letzten Trainingskilometer, bevor ich eine Woche regeneriere. Und dann… ja dann möchte ich bei meiner nächsten Veröffentlichung lesen: „Du hast 100 Kilometer geschafft.“

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