10 epic Alpine challenges

Road Cycling Collection by
komoot

As a road cyclist, you’re always looking for the ultimate challenge. You love the torments of a seemingly endless ascent, while the anticipation of forthcoming descents drives you up even the steepest of hills. When you're done, you swear on your favorite saddle that you'll never do that again—just to start researching your next adventure barely 48 hours later. Sound familiar?

If so, we’ve got some good news: the search for your next big ride is over. In this Collection, we’ve compiled ten truly extraordinary challenges for you; challenges that are not just anywhere. No—these challenges are in the Alps; in one of Europe’s most epic mountain ranges; the place where cycling legends were born. These mountains have long served as the venue of the toughest stage races and have been a long-standing codeword for torturous climbs that you will love and hate in equal measure. And while you’re sure to wear yourself out on each of our rides, the rewards are worth the effort: The magnificent landscape of the Alps, with its breathtaking views and action-packed downhill stages, will generously compensate you for all of your hard work—and turn this epic Tour into a truly unforgettable experience.

When we talk about challenges in the Alps, we talk about passes. And here is no different: Each ride comprises at least one pass, with this Collection containing an exciting mix of real classics, some modern twists, and—of course—a ton of insider tips. Just don’t approach this lightly: Some of the rides in this Collection are so extreme that you may prefer to tackle them over several stages; something we took into account while compiling this list and for which we've made appropriate recommendations. We have also included a few shorter rides that are more suitable for beginner road cyclists, just to make sure there’s something for everybody. How will you tackle them? All at once or one by one?

Whichever ride you choose, however, just keep in mind that you will be traveling in Alpine terrain. Plan realistically and book your accommodation in advance if you want to break your ride up into stages. Check ahead of time if the passes are open, observe the weather forecast and be prepared for unexpected changes. Take enough food and drink with you, pack your emergency tool and bring plenty of spare parts, such as replacement inner tubes, brake pads and maybe even a shifter cable. Last but not least, make sure that your phone has got enough battery and your GPS device is charged, and consider taking a fully charged power bank with you if you plan on completing the whole ride. Get it right, and this one’s going to be fun: You will have an unforgettable time in the Alps.

On The Map

Tours & Highlights

  • Expert
    11:38
    175 km
    15.0 km/h
    5,430 m
    4,350 m
    Expert road ride. Very good fitness required. Some portions of the Tour may require you to carry your bike.

    Alpe d’Huez ist eine der bekanntesten Tour de France Anstiege. Außergewöhnlich ist diese Auffahrt allein schon, weil man es hier geschafft hat, aus einem nicht wirklich schönen Retorten-Skiort einen Mythos des Radsports zu kreieren, als man 1953 zum ersten Mal das Peloton der Tour de France die 21 Kehren – jede ist nach einem der Etappensieger benannt – hinauf schickte. Doch wenn wir ehrlich sind, gibt es schönere und härtere Herausforderungen. Darum wirst du nicht einfach nur die Bergankunft der Tour de France nachfahren, sondern eine richtig schöne Tour machen, dabei gleich vier harte Berge erklimmen und am Ende eine wirklich außergewöhnliche Herausforderung gemeistert haben.

    Los geht es in Bourg d’Oisans. Jedoch nicht direkt hoch nach Alpe d’Huez, sondern in Richtung Norden, wo die 22 Kilometer des Col du Glandon auf dich warten und du als Warmup auf 1924 Meter Höhe hinauf pedalierst. Nach einer schönen Abfahrt wartet ein echter Klassiker auf dich. Der Col du Galibier (2645 Meter), den du über den Col du Télégraphe (1570 Meter) erklimmst. Damit hast du einen der bekanntesten Anstiege der Tour de France gemeistert, der oft als „Dach der Tour“ bezeichnet wird und an dessen Südseite ein Gedenkstein zu Ehren von Tour de France Begründer Henri Desgrange installiert wurde. Oben angekommen wirst du begeistert sein vom Panorama, das dir den Blick auf einige Viertausender der Alpen freigibt.

    Nach einer weiteren langen Abfahrt fährst du zurück nach Bourg d’Oisans, wo du nun endlich die legendären 21 Kehren des Mythos hinauf nach Alpe d’Huez antrittst. Nach 175 Kilometern und 5430 Höhenmetern wirst du mindestens so erschöpft sein, wie die Profis des Tour Pelotons und hast dir den Besuch in einem der zahlreichen Restaurants von Alpe d’Huez, die auch im Sommer geöffnet haben, redlich verdient.

    Wenn dir diese Tour an einem Stück zu hart ist, kannst du sie einfach in zwei oder drei Etappen splitten. Als Etappenziele eignen sich Valloire und Saint-Michel-de-Maurienne, wo du am nächsten Morgen direkt mit dem nächsten Anstieg starten kannst.

  • Expert
    07:14
    106 km
    14.7 km/h
    3,210 m
    3,210 m
    Expert road ride. Very good fitness required. Some portions of the Tour may be unpaved and difficult to ride.

    Diese Tour führt dich gleich über drei legendäre Pässe der Schweiz und wird so trotz überschaubarer 107 Kilometer Länge zur echten Herausforderung. Dir wirst gleich dreimal die magische 2000-Meter-Marke deutlich überschreiten und dir insgesamt 3220 Höhenmeter erarbeiten.

    Start ist in Andermatt im Kanton Uri. Von hier aus geht es direkt zur Sache. Der elf Kilometer lange Furka-Pass wartet auf dich. Hier wirst du mit einer tollen Aussicht auf eine ganze Reihe mächtiger Dreitausender belohnt, bevor es die lange Abfahrt hinunter nach Ulrichen obendrauf gibt.

    Den unteren Teil wirst du besonders genießen können, denn hier rollst du nicht über die Hauptstraße, sondern über einen wunderschönen Radweg entlang der Rhone. Frankreichs wasserreichster Strom ist hier noch ein idyllischer Bergfluss, der gerade erst dem nahegelegenen Rhone-Gletscher entspringt.

    In Ulrichen beginnt die zweite Bergwertung. 13 Kilometer geht es hinauf auf den Nufenen, der durch seine hohe Steigung und den meist präsenten Wind als einer der härtesten Schweizer Pässe gilt. Auf diesem abwechslungsreichen Anstieg kannst du es dir so richtig geben und dich mit der Aussicht vom höchsten Punkt der heutigen Tour (2478 Meter) belohnen.

    Ciao Nufenen! Willkommen im italienischsprachigen Teil der Schweiz, der dich mit einer langen Talfahrt hinunter nach Airolo begrüßt. Es folgt das Highlight des Tages. Obgleich der St. Gotthard mit seinen 2091 Metern nicht ganz so hoch ist, wie die beiden zuvor bewältigten Pässe, so hat er doch einiges zu bieten. Vor allem den gepflasterten Teil seiner Serpentinen wirst du nicht vergessen. Auch wenn du ihn möglicherweise nicht lieben wirst, musst du dieses legendäre Kopfsteinpflaster einfach beradelt haben.

    Sei darauf gefasst, dass es kalt wird. Die milden Temperaturen in Airolo täuschen gern darüber hinweg, dass der Gotthard dich zurück ins raue Alpenklima führt.

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  • Expert
    03:02
    39.9 km
    13.1 km/h
    1,500 m
    680 m
    Expert road ride. Very good fitness required. Some portions of the Tour may be unpaved and difficult to ride.

    Albula ist sicher nicht der erste Name der fällt, wenn man über herausfordernde Alpenpässe redet. Das ist schade, denn er hat einiges zu bieten, weshalb wir dir den Albula als außergewöhnlich schöne Herausforderung ans Herz legen wollen. Eigentlich hat er alles, was des Rennradfahrers Herz höher schlagen lässt. Er ist unberührt und wenig befahren und die Landschaft des Engadin ist wunderschön. Mit 2315 Metern Höhe hast du ein schönes Stück Arbeit vor dir.

    Und dann gibt es da noch dieses ganz besondere Highlight, das so außergewöhnlich ist, dass es auch den Rennradfahrer interessieren dürfte, zumal du nicht umhin kommst, es zu bestaunen. Die Rede ist von der Albula-Bahn, die den Status als Unesco Weltkulturerbe besitzt und den Albula-Pass unübersehbar einige Male quert. Viele Tunnel und Brücken sind echt spektakulär und werden dich begeistern. Das Beste an dieser Bahn ist aber, dass sie parallel zum Pass verläuft und dich auf historischer Trasse ganz entspannt wieder zum Ausgangspunkt nach Tiefencastel bringen kann, solltest du den Pass nur oneway fahren wollen.

    Einen letzten Tipp hätten wir noch für dich. Wenn du den Pass autofrei überqueren möchtest und gern deine Blicke links und rechts der Straße schweifen lässt, empfehlen wir dir den „slowUp“ Erlebnistag. An einem Tag im Sommer wird der Pass für den motorisierten Verkehr gesperrt und mit einem vielseitigen Rahmenprogramm entlang der Strecke garniert. Mehr Infos zum Event findest du hier: slowup.ch/albula/de/strecke.html

  • Expert
    04:12
    66.0 km
    15.7 km/h
    1,940 m
    1,940 m
    Expert road ride. Very good fitness required. Some portions of the Tour may be unpaved and difficult to ride.

    Königin der Passstraßen, Stilfser Joch oder Passo dello Stelvio – es gibt viele Namen, die alle dasselbe beschreiben. 1844 Höhenmeter und rund 25 Kilometer auf Italiens höchstem Straßenpass, dessen 48 Kehren unter Roadies zu den bekanntesten und populärsten Anstiegen überhaupt gehören und somit ohne Zweifel eine der Herausforderungen schlechthin für jeden Rennradler darstellen. Auf dieser Tour kletterst du nicht nur auf 2757 Meter hinauf, sondern genießt in einer schönen Rundfahrt auch die anschließende Abfahrt durchs Münstertal.

    Doch die musst du dir erst verdienen. Du startest in Prad, einer kleinen Gemeinde im Vinschgau, die der ideale Ausgangspunkt für diese Tour ist, denn von hier aus geht es direkt zur Sache. Auf rund 890 Meter Höhe geht es los, höchster Punkt der Tour ist das Stilfser Joch. Oben angekommen hast du einen fantastischen Blick auf die umliegenden Gipfel und ein tolles Panorama auf die zurückgelegten Kehren. Prädikat: außergewöhnlich.

    Ende August ermöglicht dir übrigens der Stelvio Bike Day die autofreie Fahrt über den Prestige-Pass, denn einmal im Jahr ist die Straße einen Tag lang für den motorisierten Verkehr gesperrt: vinschgau.net/de/prad-am-stilfserjoch/aktivurlaub/rad-bike/stilfserjoch-radtag.html

  • Expert
    13:47
    236 km
    17.1 km/h
    5,560 m
    5,570 m
    Expert road ride. Very good fitness required. Some portions of the Tour may be unpaved and difficult to ride.

    238 Kilometer und 5500 Höhenmeter sind eine Ansage, egal ob man die Runde als Profi im Renntempo angeht oder es nach dem Motto „dabei sein ist alles“ einfach schaffen will. Seit über 30 Jahren gibt es den Ötztaler. Damit ist er einer der ältesten Radmarathons der Alpen und besitzt Kultstatus. Nun hast du die Wahl.

    Du kannst den Ötztaler zu deiner ganz privaten Alpen Challenge machen, indem du den offiziellen Streckenverlauf einfach nachfährst, denn es gibt nur DIE eine Strecke. Diese Tour entspricht bis auf eine ganz kleine Ausnahme der Strecke des berüchtigten Radmarathons und nimmt genau die vier Alpenpässe mit, die du auch im Rahmen des Events überwinden musst.

    Start und Ziel befindet sich in Sölden, von wo aus du zunächst über den Kühtai nach Innsbruck fährst. Als nächstes steht der Brenner auf deinem Pass-Menü gefolgt vom Jaufenpass und dem abschließenden Timmelsjoch.

    Diese Tour hat durchaus das Zeug dazu, auch in zwei (oder mehr) Etappen eine echte Herausforderung darzustellen. Wenn dir der Ötztaler in einem Abwasch zu hart ist, kannst du einfach Zwischenstopps einbauen. Immer wieder passierst du schöne Ortschaften, die auf (Rad-) Touristen bestens eingestellt sind. Für eine Zwei-Tages-Tour bietet sich Steinach am Brenner als Etappenziel an.

    Apropos Brenner: wenn du den geschaffst hast, wartet die einzige Abweichung von der offiziellen Strecke auf dich. Statt der Hauptstraße zu folgen, führen wir dich über einen mehrere Kilometer langen Bahntrassen Radweg, der so viel Spaß macht, dass du ihn nicht verpassen solltest.

    Du kannst dir den Ötztaler natürlich auch im Rahmen der jährlichen Radmarathon-Veranstaltung auf deine To-Do Liste schreiben. Wobei dann bereits die Anmeldung zur Challenge wird, denn die 4500 Startplätze sind heiß begehrt und werden per Auslosung vergeben. Die Registrierung für diese Auslosung startet Anfang Februar. Infos dazu findest du hier: oetztaler-radmarathon.com/registrierung-verlosung

  • Expert
    05:42
    83.1 km
    14.6 km/h
    2,740 m
    2,490 m
    Expert road ride. Very good fitness required. Mostly well-paved surfaces and easy to ride.

    Er ist Österreichs höchster Berg und auch wenn du nicht dessen Gipfel auf 3798 Metern Höhe hinauf klettern wirst, warten auf der Großglockner-Hochalpenstraße einige Schmankerl auf dich. Während die ersten Kilometer vom Ausgangspunkt in Bruck noch als lockeres Einrollen durchgehen, legt die Piste mit ein paar leckeren Zehn-Prozent-Prüfungen bald richtig los. Und das ist nur der Anfang.

    Bis zum höchsten Punkt der Straße, dem Hochtor, musst du Durchhaltevermögen beweisen. Zwölf Prozent Steigung ist keine Seltenheit und mit der Rennübersetzung an deinem Bike solltest du hier besser nicht anreisen. Apropos Rennen: selbst für Profisportler stellt die Hochalpenstraße eine amtliche Herausforderung dar, weshalb sie gern in Etappen des Giro d’Italia oder in die Österreich Rundfahrt eingebaut wird.

    Wir haben diese Challenge nicht als Rundfahrt gestaltet, weil diese im Nationalpark Hohe Tauern mangels Straßen extrem lang werden würde. Darum empfehlen wir dir, in Bruck das Basislager aufzuschlagen und den Großglockner einfach von beiden Seiten zu beackern. Die Aussicht ganz oben ist jedenfalls auch beim zweiten Mal atemberaubend.

    Diese Challenge ist sehr populär. Leider auch bei motorisierten Verkehrsteilnehmern, weshalb es sich empfiehlt, nicht zu den Stoßzeiten loszufahren. Ansonsten kann man sich an verschiedenen Highlights für Radfahrer erfreuen. So gibt es an verschiedenen Stellen entlang der Passstraße Umkleiden und sogar Duschen für Radfahrer. Wenn du die Challenge auf die Spitze treiben willst, kannst du dir in Ferleiten für zwei Euro ein Ticket ziehen und die Strecke bis zum Fuscher Törl auf Zeit fahren, inklusive Urkunde und Online-Rangliste.

  • Expert
    07:10
    114 km
    15.9 km/h
    3,090 m
    3,090 m
    Expert road ride. Very good fitness required. Some portions of the Tour may be unpaved and difficult to ride.

    Diese Tour kann man durchaus als Geheimtipp bezeichnen. Bovec ist eine kleine Perle in den Alpen. Am Soča-Tal gelegen ist diese freundliche Region im Herzen des Nationalparks Triglav ein Paradies für Outdoor Sportler, insbesondere für Rennradfahrer. Dafür sorgen das gemäßigte Klima, die gute Infrastruktur und vor allem die atemberaubende Alpenlandschaft, die dir das ein oder andere Mal die Kinnlade herunterklappen lassen wird.

    Nun aber endlich zur Tour. Während die Länge überschaubar ist, werden die beiden zu überwindenden Pässe dir durchaus einiges abverlangen. 3090 Höhenmeter werden am Ende des Tages auf deinem GPS Gerät stehen. Los geht es mit dem Mangart Pass, der mit 2030 Metern den höchsten Punkt der Tour stellt. Seine eigentümliche, wilde Berglandschaft wird dich zum Staunen bringen und die Abfahrt zurück ist die erste Belohnung des Tages.

    Hinter Kranjska Gora (wo du dir eine kleine Snack Pause gönnen solltest) wartet der Vršič-Pass bereits auf dich. Die abenteuerliche Streckenführung und vor allem die atemberaubende Landschaft der jurischen Alpen mit ihren beeindruckenden Felswänden werden dich voll und ganz begeistern. Das wird dich selbst über das gelegentliche Kopfsteinpflaster in den Serpentinen hinwegsehen lassen, das hier einfach dazu gehört. Und der Lohn dafür lässt nicht lange auf sich warten.

    Abschließendes Highlight dieser Tour ist zweifelsohne die langgezogene Abfahrt durch das Trenta-Tal entlang der Soča, die dich zurück zum Ausgangspunkt führt. Du solltest es nicht verpassen, an einer der zahlreichen Holzbrücken über die Soča eine kleine Pause einzulegen. Hier kannst du einfach nur die tolle Landschaft genießen oder auch ein kleines Erinnerungsfoto schießen – soviel Zeit muss sein.

  • Expert
    07:18
    128 km
    17.6 km/h
    2,860 m
    2,850 m
    Expert road ride. Very good fitness required. Mostly well-paved surfaces and easy to ride.

    Den Mont Ventoux kann man auf dreierlei Weise erklimmen. Alle drei Teile haben wir für dich herausgearbeitet. Start und Ziel ist immer in Bédoin, sodass du diese Herausforderung auch als dreitägige Etappenfahrt gestalten kannst.

    Wenn du ein bisschen bekloppt bist, hast du die Möglichkeit, diese Neigung am Ventoux auszuleben: Fahre einfach alle drei Ventoux Anstiege hintereinander und werde Mitglied im „Club de Cingles“, dem Club der Bekloppten. Kein Witz. Den gibt es wirklich, inklusive einer Club-Verordnung und einer hochoffiziellen Rangliste, die seit 1988 gepflegt wird: clubcinglesventoux.org

    Teil 1
    Die Ostrampe von Sault ist die leichteste Option. Der eigentliche Anstieg, der in Sault beginnt, ist rund 26 Kilometer lang und hat 1180 Höhenmeter. Beim Händler am Gipfel kannst du dir einen Erinnerungsstempel abholen und dich dann auf den Rückweg machen.

    Die letzte Abfahrt dieser Tour kannst du dir schonmal einprägen, denn solltest du vorhaben auch die anderen Ventoux-Straßen in Richtung Gipfel zu nehmen, wirst du sie noch in entgegengesetzter Richtung hinauf fahren.

    Der Mont Ventoux wird auch der Gigant der Provence genannt. Um ihn pfeift der Mistral und um ihn ranken sich Legenden. Der Mythos des Mont Ventoux ist vor allem geprägt durch die Tour de France – er ist wohl einer der bekanntesten Anstiege der Tour. Und einer der markantesten. Der stets präsente Wind, die gemeine Schlussrampe, die sommerliche Hitze und nicht zuletzt die interessante Mondlandschaft mit ihrer charakteristischen Geröllwüste machen diesen Berg zur echt außergewöhnlichen Herausforderung, nicht nur für Profiradler.

    Hier findest du Teil 2 und 3 der Ventoux-Trilogie:
    komoot.de/tour/25337006
    komoot.de/tour/25337111

  • Expert
    11:29
    156 km
    13.6 km/h
    3,530 m
    3,520 m
    Expert bike ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.

    Den Mont Ventoux kann man auf dreierlei Weise erklimmen. Alle drei Teile haben wir für dich herausgearbeitet. Start und Ziel ist immer in Bédoin, sodass du diese Herausforderung auch als dreitägige Etappenfahrt gestalten kannst.

    Wenn du ein bisschen bekloppt bist, hast du die Möglichkeit, diese Neigung am Ventoux auszuleben: Fahre einfach alle drei Ventoux Anstiege hintereinander und werde Mitglied im „Club de Cingles“, dem Club der Bekloppten. Kein Witz. Den gibt es wirklich, inklusive einer Club-Verordnung und einer hochoffiziellen Rangliste, die seit 1988 gepflegt wird: clubcinglesventoux.org

    Teil 2
    Die zweite Variante führt dich über eine schöne Runde zur Westrampe von Malaucène, die 1530 Höhenmeter auf 21 Kilometer verteilt und deren letzte vier Kilometer es mit einer zehnprozentigen Steigung besonders in sich haben. Genieße oben die tolle Aussicht. Bei guten Sichtverhältnissen kannst du das Mittelmeer und die Hochalpen sehen bevor es hinunter nach Bédoin geht.

    Der Mont Ventoux wird auch der Gigant der Provence genannt. Um ihn pfeift der Mistral und um ihn ranken sich Legenden. Der Mythos des Mont Ventoux ist vor allem geprägt durch die Tour de France – er ist wohl einer der bekanntesten Anstiege der Tour. Und einer der markantesten: Der stets präsente Wind, die gemeine Schlussrampe, die sommerliche Hitze und nicht zuletzt die markante Landschaft mit ihrer charakteristischen Geröllwüste machen diesen Berg zur echt außergewöhnlichen Herausforderung, nicht nur für Profiradler.

    Hier findest du Teil 1 und 3 der Ventoux-Trilogie:
    komoot.de/tour/25321908
    komoot.de/tour/25337111

  • Expert
    03:04
    43.6 km
    14.2 km/h
    1,570 m
    1,570 m
    Expert road ride. Very good fitness required. Mostly well-paved surfaces and easy to ride.

    Den Mont Ventoux kann man auf dreierlei Weise erklimmen. Alle drei Teile haben wir für dich herausgearbeitet. Start und Ziel ist immer in Bédoin, sodass du diese Herausforderung auch als dreitägige Etappenfahrt gestalten kannst.

    Wenn du ein bisschen bekloppt bist, hast du die Möglichkeit, diese Neigung am Ventoux auszuleben: Fahre einfach alle drei Ventoux Anstiege hintereinander und werde Mitglied im „Club de Cingles“, dem Club der Bekloppten. Kein Witz. Den gibt es wirklich, inklusive einer Club-Verordnung und einer hochoffiziellen Rangliste, die seit 1988 gepflegt wird: clubcinglesventoux.org

    Teil 3
    Die Südrampe von Bédoin ist die direkteste Option. 1599 Höhenmeter auf 21,2 Kilometer lauten die Fakten dieser Herausforderung. Den dritten Teil unserer Ventoux-Trilogie gestalten wir für dich etwas einfacher, indem du keine Runde fährst, sondern die Südrampe einfach wieder zurück fährst. Das gibt dir die Gelegenheit, diesen geschichtsträchtigen Ort noch einmal richtig auf dich wirken zu lassen und an einem ganz besonderen Ort kurz anzuhalten, bevor du dich in die finale Abfahrt stürzt.

    Jeder Radsportfan stolpert irgendwann – im Zweifel jetzt – über die traurige Geschichte des Tom Simpson, welche die ebenso traurige Geschichte des Doping im Radsport offiziell einläutete: Simpson kollabierte während der Tour de France 1967 aufgrund von Herzversagen. Später wurde ermittelt, dass er mit Amphetaminen und Alkohol vollgepumpt war. An der Stelle, wo er kollabierte, steht ein Gedenkstein, an dem viele Radler anhalten und etwas zurücklassen, zum Beispiel eine Trinkflasche.

    Der Mont Ventoux wird auch der Gigant der Provence genannt. Um ihn pfeift der Mistral und um ihn ranken sich Legenden. Der Mythos des Mont Ventoux ist vor allem geprägt durch die Tour de France – er ist wohl einer der bekanntesten Anstiege der Tour. Und einer der markantesten: Der stets präsente Wind, die gemeine Schlussrampe, die sommerliche Hitze und nicht zuletzt die markante Landschaft mit ihrer charakteristischen Geröllwüste machen diesen Berg zur echt außergewöhnlichen Herausforderung, nicht nur für Profiradler.

    Hier findest du Teil 1 und 2 der Ventoux-Trilogie:
    komoot.de/tour/25321908
    komoot.de/tour/25337006

Collection Stats

  • Tours
    10
  • Distance
    1,147 km
  • Duration
    74:36 h
  • Elevation
    31,440 m

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